Kategorie: Region

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  • Umgestaltung Pfälzer Platz

    Umgestaltung Pfälzer Platz

    Freuen sich über den gelungenen Startschuss der Umgestaltung des Pfälzer Platzes: v.l. Projektleiter Smart City Fabian Böpple, Hans-Ulrich Rülke MdL, Alfred Bamberger MdL,
    Baubürgermeister Tobias Volle, Oberbürgermeister Peter Boch, Malte Rappmann von Glück Landschaftsarchitektur, Achim Schmielau von Ingenieurbüro Fritz Spieth, SWP-Geschäftsführer Herbert Marquard, Ralf Dietrich von Bietigheimer Gartengestaltung und Amtsleiterin vom Grünflächen- und Tiefbauamt
    Sandra Heitkamp. Bild: © Stadt Pforzheim, Ljiljana Berakovic


    Erfolgreicher Startschuss

    Mit einem symbolischen Spatenstich haben Oberbürgermeister Peter Boch und Baubürgermeister Tobias Volle gemeinsam mit hochkarätigen Gästen am Mittwochnachmittag den Startschuss für die Umgestaltung des Pfälzer Platzes im Rahmen des Stadterneuerungsprojekts „Nordstadt II“ gegeben.

    „Mit der Neugestaltung des Pfälzer Platzes setzen wir einen wichtigen Impuls für die Zukunft der Nordstadt. Dieses Projekt stärkt das soziale Miteinander, schafft moderne Infrastrukturen und erhöht die Lebensqualität der Menschen, die hier leben“, betont Oberbürgermeister
    Peter Boch. Baubürgermeister Tobias Volle ergänzt: „Das Sanierungskonzept für den Pfälzer Platz ist nicht nur vorbildlich, sondern setzt auch neue Maßstäbe für die Gestaltung weiterer öffentlicher Plätze in Pforzheim. Hier entstehen Freiräume, die den Anforderungen einer modernen und nachhaltigen Stadtentwicklung gerecht werden.“

    Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Erneuerung der Baumquartiere, ein smartes Regenwassermanagement mit Zisternen und Filtertechnik, eine moderne LED-Ausleuchtung, öffentliches WLAN, eine neue Markttechnik sowie die Erneuerung des Pflasters und die Installation von Sitzelementen, die zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beitragen sollen. „Wir sind uns bewusst, dass Bauarbeiten immer auch Beeinträchtigungen mit sich bringen. Unser Ziel ist es jedoch, diese so gering wie möglich zu halten. Für unvermeidbare Lärmbelästigungen und Einschränkungen während der Bauzeit bitten wir alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucherinnen und Besucher des Pfälzer Platzes um Verständnis“, so Baubürgermeister Volle. Die Bauarbeiten sind in mehreren Etappen geplant und sollen bis Ende Januar 2026 abgeschlossen werden. Die Ausführung der Bauarbeiten liegt bei der Firma Bietigheimer Gartengestaltung.

    Die Umgestaltung ist Teil des Bund-Länder-Programms „Sozialer Zusammenhalt“ und wird mit einem Gesamtförderrahmen von 7,5 Millionen Euro realisiert. Die Baukosten für die Umgestaltung inklusive Planung belaufen sich auf rund 3,9 Millionen Euro, wobei die Stadt Pforzheim 1,9 Millionen Euro trägt. 1,8 Millionen Euro fließen aus dem Sonderförderprogramm des Landes
    Baden-Württemberg „Soziale Integration im Quartier“ und weitere 200.000 Euro werden vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Modellprojekts „Smart City“ bereitgestellt. „Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren Abgeordneten für Ihren unermüdlichen Einsatz und stellvertretend für die Förderung und bei den anwesenden Mitgliedern des Gemeinderates für die Freigabe des städtischen Anteils herzlich bedanken“, so der Rathauschef.

    Verlegung des Wochenmarktes
    Während der Bauzeit wird der Wochenmarkt, der sonst auf dem Pfälzer Platz stattfindet, in die Wittelsbacherstraße beim Klingelpark verlegt. Die Verlegung gilt ab dem 27. September 2024 und dauert bis voraussichtlich Januar 2026. Der Markt findet weiterhin freitags von 7 bis 13 Uhr statt. An Feiertagen können Sonderregelungen gelten.

    Ansprechpartner und weitere Informationen
    Für Fragen und Informationen rund um das Sanierungsgebiet stehen Martin Eisenhauer (Tel. 07231 39-2197) und Pia Burrer (Tel. 07231 39-2285) von der Sanierungsstelle des städtischen Planungsamts zur Verfügung. Weitere Informationen zum Projekt und aktuelle Sachstandsberichte gibt es unter www.pforzheim.de/nordstadt. Anfragen und Anregungen können auch per E-Mail an sanierungsstelle@pforzheim.de gesendet werden. Darüber hinaus bietet die Stadt einen Newsletter zum Sanierungsgebiet an.

  • STADTRADELN 2024

    STADTRADELN 2024

    Bild: © Stadt Pforzheim, Ella Martin


    Preisverleihung auf dem Marktplatz

    Vom 28. Juni bis 18. Juli 2024 hat sich die Stadt Pforzheim zum sechsten Mal an der STADTRADELN-Kampagne des Klima-Bündnisses beteiligt. Mit der Preisverleihung im Rahmen des Klimatags fand die Aktion nun ihren krönenden Abschluss. Mit 16.679 Fahrten und insgesamt 206.778 Radkilometern haben die insgesamt 1.026 aktiven Radelnden den Rekord aus dem letzten Jahr weit übertroffen und damit 34 t CO2 eingespart.

    Umweltbürgermeister Tobias Volle war über diesen Erfolg sehr erfreut und zeichnete die aktivsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen STADTRADELN aus.

    Die Stadt Pforzheim prämierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion in fünf Kategorien: „Einzelradler oder Einzelradlerin mit den meisten Fahrten“, „Aktivstes Team mit den meisten Fahrten (mind. 5 Personen im Team)“, „Aktivstes Team mit den meisten Kilometern pro Kopf (mind. 5 Personen im Team)“, „Aktivste Schule mit den meisten Fahrten (mind. 5 Personen im Team)“ und „Zufall“.

    Gewinnerinnen und Gewinner
    Alle Gewinnerinnen und Gewinner des Pforzheimer STADT­RADELN 2024 im Überblick:
    • Aktivste Schule mit den meisten Fahrten mit mindestens 5 Personen im Team: Kepler-Gymnasium (1. Platz mit 1.960 Fahrten), Hebel-Gymnasium Pforzheim (2. Platz mit 1.533 Fahrten) und Hilda-Gymnasium (3. Platz mit 735 Fahrten)
    • Aktivstes Team mit den meisten Fahrten mit mindesten 5 Personen im Team: Stadtverwaltung Pforzheim (1. Platz mit 1.351 Fahrten), ADFC & CRITICAL MASS Pforzheim (2. Platz mit 1.136 Fahrten) und Polizeipräsidium Pforzheim (PF/ENZ) (3. Platz mit 922 Fahrten)
    • Aktivstes Team mit den meisten Kilometern pro Kopf mit mindestens 5 Personen im Team: Würmtalexpress (1. Platz mit 864,9 km pro Kopf), E-infach G-eniale F-reaks (2. Platz
    mit 580,6 km pro Kopf) und RADMEDES (3. Platz mit
    445,2 km pro Kopf)
    • Einzelradler oder Einzelradlerin mit den meisten Fahrten: Tobias Buehler (1. Platz mit 86 Fahrten), Uta Wettig (2. Platz mit 74 Fahrten) und Maria Dzejyte (3. Platz mit 71 Fahrten)
    • Zufall: Radlerinnen und Radler aus den Teams „Oratorienchor Pforzheim“, „Hildas Freund:innen“ und „SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG“.

  • Newie-Tasche in neuem Design

    Newie-Tasche in neuem Design

    Freuen sich über die neugestalte „Newie-Tasche“ zum Studienbeginn (v.l.n.r.): Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch, Shannon Thomas, ehemalige Vorständin AStA der Hochschule Pforzheim, Designerin Salma Sarah Benamar, WSP-Geschäftsbereichsleiter der Wirtschaftsförderung, Markus Epple, und Miriam Fieser vom WSP-Hochschulservice. Bild: © WSP, Ralf Ziegler


    „Herzlich willkommen“ hieß es vergangene Woche für rund 1500 neue Studierende an der Hochschule Pforzheim, als am Montag, den 30. September, die offizielle Begrüßung seitens der Hochschule Pforzheim und der Stadt Pforzheim stattfand. Auch der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) war mit seinem Hochschulservice am ersten Tag des neuen Semesters an der Hochschule vertreten und informierte die Studierenden über die vielseitigen Angebote Pforzheims. Natürlich durfte auch ein Begrüßungsgeschenk für die Neu-Studierenden, die „Newie-Tasche“, nicht fehlen. In dieser Stofftasche des WSP befanden sich unter anderem Informationen zu den zahlreichen kommunalen sowie regionalen Freizeitangeboten und Highlights in Pforzheim.
    Erstmals konnten sich Studierende mit Designvorschlägen für die „Newie-Tasche“ bewerben. Der Aufruf zum Designwettbewerb erfolgte gemeinsam durch den WSP sowie den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule. Salma Sarah Benamar, Bachelor-Studentin im Studiengang Visuelle Kommunikation im 4. Semester, konnte sich mit ihrer Idee durchsetzen: Auf der neuen „Newie-Tasche“ waren neben dem Stadtwappen und einem PFORZHEIM-Schriftzug prägnante Gebäude Pforzheims abgebildet. „Als ich frisch für das Studium nach Pforzheim gezogen bin, waren die abgebildeten Gebäude für mich am einprägsamsten und am repräsentativsten für Pforzheim. Ich finde die Vorstellung sehr cool, dass die Tasche mit meinem Design im Alltag der Studierenden Verwendung findet“, sagte Salma Sarah Benamar.

  • Noah Leonne aus Pforzheim

    Noah Leonne aus Pforzheim

     

    Noah Leonne ist Geiger und gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchstalenten in Deutschland. Der 22-Jährige,
    aus Pforzheim stammende, spielt wöchentlich teilweise vor mehreren Tausend Menschen in ganz Europa. Bei seinen Auftritten verzaubert er mit moderner Musik ein Publikum von Jung bis Alt. Auch in Radio- und Fernsehshows war er schon einige Male zu hören.

    Wann hast du angefangen, Geige zu spielen?
    Ich bin bereits mit 3 Jahren das erste Mal mit einer Geige in Berührung gekommen und habe ziemlich schnell danach angefangen, das Instrument zu erlernen.

    Wie kommt man dazu, moderne Musik mit einem klassischen Instrument zu spielen?
    Ich erhielt zwar eine klassische Ausbildung, habe mich aber
    mit 13 Jahren an moderner Musik versucht. Das kam damals bei den Auftritten so gut an, dass ich dabei geblieben bin und
    das hat bis heute gehalten. Ich präsentiere den Zuhörern
    bekannte Songs auf eine ganz neue Art und Weise und mache aus jedem Song meine eigene Version.

    Wo finden deine Auftritte statt?
    Das ist total unterschiedlich. Ich spiele einerseits auf Festivals und in Clubs, andererseits auch bei exklusiven Veranstaltungen wie Charity Events, Firmenfeiern oder Hochzeiten. Inzwischen darf ich auch Auftritte außerhalb von Deutschland in Ländern wie zuletzt Österreich, Italien und Schweiz spielen. Auch eine Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durfte ich musikalisch umrahmen. Das war eine große Ehre für mich.

    Was war dein größtes Publikum bisher?
    Das größte Publikum war 2019 auf der Essener Motorshow mit 30.000 Zuschauern und erst dieses Jahr im Mai durfte ich an der Formel 1-Strecke in Österreich vor 20.000 Leuten ein Event eröffnen.

    Was ist in nächster Zeit geplant?
    Über den Sommer finden einige Auftritte auf Festivals und Partys statt, zum Beispiel bei den White Nights im H‘ugo‘s Beach Club am Starnberger See oder bei Partys in Kitzbühel. Zudem sind wir momentan in der Planung für Auftritte rund um Weihnachten bei Firmenfesten und auf den Weihnachtsmärkten. Aber das größte Projekt, an dem wir arbeiten, ist mein eigenes Konzert am 15.02.2025 in der Kulturhalle Remchingen. Da freue ich mich schon sehr drauf.

    Wie läuft das Konzert am 15.02.2025 in der Kulturhalle Remchingen ab?
    Es wird ein abendfüllendes Programm aus den größten Hits der Welt. Die Musikrichtungen dabei sind völlig gemischt – dabei sind Songs von Queen, Coldplay, Ed Sheeran oder Nirvana. Aber auch die ein oder andere Eigenkomposition wird an dem Abend präsentiert. Es wird furios, rockig und emotional. Sprich, es ist für jeden was dabei. Begleitet wird das Konzert vom Tanzstudio Le Bääm aus Pforzheim. Karten für das Konzert bekommt man auf Reservix.de

    Findet man dich bei Social Media?
    Ja klar, auf Instagram, Facebook und TikTok bin ich sehr aktiv. Es werden wöchentlich kurze Musikvideos und Termine für Auftritte hochgeladen. Auch den ein oder anderen privaten Einblick gibt es gelegentlich.

  • Eine Woche im Wildpark

    Eine Woche im Wildpark

    Bürgermeister Tobias Volle und Tierpfleger David Schmitt freuen sich gemeinsam mit 23 frisch gebackenen Junior-Rangerinnen und -Rangern über die bestandene Ausbildung.
    Bild: ©Stadt Pforzheim; Laura Schaier


    Am Freitag den 2. August haben 23 Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren Ihre einwöchige Ausbildung zum Junior Ranger und zur Junior Rangerin erfolgreich beendet. Gemeinsam mit ihrem Aus-bilder, dem Tierpfleger David Schmitt, durften sie eine Woche lang den Wildpark erkunden und mit anpacken.

    Auch Bürgermeister Tobias Volle ließ es sich nicht nehmen, die jungen Damen und Herren per-sönlich zu ihrem Abschluss zu beglückwünschen: „Ich freue mich sehr, dass ich euch heute gratulieren darf! Ihr habt sicherlich viel gelernt in dieser Woche und könnt stolz auf euch sein!“ Außerdem freue er sich, dass die Erfolgsgeschichte der Junior Ranger weitergeht. „Schon vor 10 Jahren hat meine Tochter hier im Wildpark die Ausbildung zur Junior Rangerin gemacht. Da war es für mich selbstverständlich, heute auch die neue Generation zu beglückwünschen.“

  • mehr Grün  in der Stadt

    mehr Grün in der Stadt

    Umweltdezernent Tobias Volle und die Klimafolgenanpassungsmanagerin des Amtes für Umweltschutz Sylvia Lorenz freuen sich über die Förderprogramme für mehr Grün in der Stadt.


    Die Hitzetage in Pforzheim sind in den letzten Jahren angestiegen – 2023 gab es in Pforzheim 27 Hitzetage. Schon 2020 reagierte die Stadt auf die bereits spürbaren Folgen des Klimawandels mit einem Klimafolgenanpassungskonzept, das verschiedene Maßnahmen, wie z. B. Fassadenbegrünung oder auch Gebäudebegrünung beinhalten. Diese beiden Maßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag zur Milderung von Hitzeextremen und zum Erhalt der Biodiversität. Aus diesem Grund hebt der neue Bürgermeister für Bauen, Planen, Umwelt und Kultur, Tobias Volle die zwei städtische Förderprogramme „1000 Klimabäume für Pforzheim“ und „Förderprogramm Fassadenbegrünung“ hervor, die die Hitzebelastung für die Pforzheimer Bürgerinnen und Bürger senken können. „Natürlicher Hitzeschutz durch die Begrünung der eigenen Gebäudefassade oder einer Baumpflanzung sind ideale Win-Win Beispiele für die Anpassung an den Klimawandel. Er verspricht Kühle an heißen Tagen, schützt die Gebäudehülle vor Extremwetterereignissen und fördert die biologische Artenvielfalt in der Stadt“, so Bürgermeister Tobias Volle über die Vorteile. Mit diesen Förderprogrammen sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger dazu animiert werden, die Lebensqualität in ihrem Stadtteil durch mehr Grün zu verbessern und dabei die Biodiversität zu stärken.

    ©Stadt Pforzheim; Daria Nagel

  • Antrittsbesuch bei Landrat Rosenau

    Antrittsbesuch bei Landrat Rosenau

    Eine enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Landratsamt und Rathaus ist allen wichtig: (von rechts) Erste Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt, Landrat Bastian Rosenau, Bürgermeister Uwe Engelsberger und die Leiterin der Kommunalaufsicht Maral Saraie.


    Niefern-Öschelbronns neuem Bürgermeister Uwe Engelsberger ist ein guter Draht zur Kreisbehörde wichtig. Gleich an seinem zweiten Arbeitstag als Rathauschef führte ihn daher sein Weg ins Landratsamt zu Landrat Bastian Rosenau und dessen Stellvertreterin, Erste Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt.

    „Wir haben in der Vergangenheit bereits im Baurechtsbereich mit Uwe Engelsberger gut zusammengearbeitet und wünschen uns natürlich, dass die Kooperation eng und konstruktiv bleibt, wenn die Themen und damit die Berührungspunkte mit ihm als Bürgermeister vielfältiger werden“, betonen Rosenau und Neidhardt, deren Dezernat das Baurechtsamt beim Landratsamt zugeordnet ist.
    An gemeinsamen Themen wird es jedenfalls auch künftig nicht mangeln: Neben dem Verkehr und den damit verbundenen Lärmbelastungen, Staus und Umleitungen in der Doppelgemeinde – insbesondere durch den Ausbau der Autobahn A8 – beschäftigt beide Behörden das seit Jahren von der Gemeinde Niefern-Öschelbronn geplante Gewerbegebiet Reisersweg. Auch für die anvisierte Bebauung des Tankstellen- und Autohaus-Areals im Nieferner Vorort braucht es eine möglichst unbürokratische und vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Ämter.

    Dankbar zeigte sich Engelsberger für die vom Landratsamt angebotene erste Klimakonferenz, an der er am Nachmittag teilnahm. Die zunehmenden Wetterextreme durch den Klimawandel und die nötigen Anpassungsmaßnahmen verlangen einen engen Schulterschluss auf kommunaler Ebene, sind sich alle einig.