Kategorie: Region

Aktuelles, Meldungen und Infos aus dem Enzkreis, Pforzheim, Mühlacker und der Region finden Sie bei uns. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit der Enzkreis Rundschau!

  • AMAZONIEN – Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

    AMAZONIEN –
    Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

    Anzeige

    Mit dem 360°-Panorama „AMAZONIEN“ entführt der Berliner Künstler Yadegar Asisi Besucherinnen und Besucher in die beeindruckende Welt des tropischen Regenwaldes. Im Gasometer Pforzheim hat Asisi einen einzigartigen, hyperrealistischen Kunstraum geschaffen, der die Vielfalt und Komplexität eines der faszinierendsten Ökosysteme der Erde auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht.

    Das monumentale Rundbild vereint unterschiedlichste Landschaftsformen des Amazonasgebiets: Dichte Bergregenwälder treffen auf weitläufige Flussniederungen, Lichtungen öffnen sich zwischen mächtigen Baumriesen, und ein weites Tal gibt den Blick frei auf die schier unendliche grüne Welt. Je länger man das Panorama betrachtet, desto mehr Details treten hervor – exotische Pflanzen, darunter leuchtend farbige fleischfressende Arten, Kolonien von Riesenameisen oder Szenen aus dem Leben indigener Gemeinschaften, etwa bei der Jagd.

    Dem Künstler Yadegar Asisi interessiert die Verdichtung von Wirklichkeit – das Zusammenspiel aus wissenschaftlicher Recherche, künstlerischer Interpretation und emotionaler Erfahrung. In einem Interview sagt er: „Das Amazonien Panorama fügt sich nahtlos ein in die Reihe meiner anderen Naturpanoramen wie GREAT BARRIER REEF und EVEREST. Ich suche immer nach dem Komprimierungsaspekt, um dadurch eine Erfahrbarkeit herzustellen. Das eint meine Naturpanoramen. Allerdings tue ich das mit zum Teil sehr unterschiedlichen Mitteln. In Amazonien habe ich Dinge zusammengepackt, die sich eigentlich nicht am selben Ort befinden, aber zum ganzen Naturraum gehören. Und weil ich sie so an einer einzigen Stelle eben nicht gefunden habe, habe ich sie für das Bild zusammengebracht. ….“ Das ganze Interview finden Sie im Magazin zur Ausstellung Amazonien im Shop. Der studierte Architekt und Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet, ist international bekannt für seine großformatigen Panoramen, die Kunst, Wissenschaft und immersive Inszenierung miteinander verbinden.

    Im Gasometer Pforzheim erleben Gäste das Panorama auf mehreren Ebenen: Drei zentrale Besucherplattformen in 6, 12 und 15 Metern Höhe eröffnen immer neue Perspektiven auf die Szenerie. Unterstützt wird das Erlebnis durch eine eindrucksvolle Lichtinstallation, eine realistische Geräuschkulisse sowie eigens komponierte Musik des Künstlers Eric Babak. So entsteht eine dichte Atmosphäre, die den Regenwald nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar macht.

    Ergänzt wird das Panorama durch eine informative Ausstellung, die den Einstieg in den sensiblen Naturraum Amazonien bietet. Themen wie der geologische Ursprung, der Süßwasserkreislauf sowie die enorme Artenvielfalt werden anschaulich vermittelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Insektenwelt: Spezielle Leihgaben von Modellen und Präparaten zeigen überdimensionale Käfer, farbenprächtige Schmetterlinge und außergewöhnliche Überlebensstrategien – etwa die der Vogelspinnen jagenden Pepsis-Wespe. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung auch aktuelle Herausforderungen wie invasive Arten und die fortschreitende Zerstörung des Regenwaldes durch menschliche Eingriffe.

    Der Gasometer Pforzheim bietet rund um die Ausstellung ein vielfältiges Rahmenprogramm. Führungen für Kitas, Schulklassen, Familien, Firmen oder Vereine sind fester Bestandteil des Angebots. Während der Ferien sorgen besondere Aktionen für zusätzliche Erlebnisse, und am letzten Freitag im Monat lädt ein spezieller Rentnertag zum vergünstigten Besuch ein. Schulklassen profitieren zudem jeden Montag von einem kostenfreien Aktionstag. Ein Besuch des Gasometers Pforzheim lässt sich ideal mit einem Aufenthalt im hauseigenen Café/Bistro abrunden, das täglich frische Kuchen, herzhafte Speisen und eine Auswahl an Getränken anbietet. Sämtliche Angebote sind auch als Gutschein erhältlich und eignen sich hervorragend als Geschenk.

    Gasometer

    Der Gasometer Pforzheim ist barrierefrei zugänglich, kostenfreie Parkmöglichkeiten stehen in der angrenzenden Tiefgarage zur Verfügung. Geöffnet ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    Ausblick auf kommende Highlights:
    In den kommenden Monaten wird das Angebot weiter ausgebaut: Geplant sind unter anderem Terrarien mit exotischen Insekten und Riesenschnecken, kuratiert in Zusammenarbeit mit Dr. Mirko Wölfling (Ecology & Biodiversity). Ab Herbst erweitern neue Formate das Programm, darunter kulinarische Führungen mit anschließender Verkostung sowie exklusive Gruppenangebote.

    AMAZONIEN – Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

     

    Gasometer Pforzheim
    www.gasometer-pforzheim.de
    info@gasometer-pforzheim.de
    Hohwiesenweg 6
    75175 Pforzheim

    www.pforzheim.de/museumstag

     

  • 1000 TAGE BETTEN FRIZ1000 Dank

    1000 TAGE BETTEN FRIZ
    1000 Dank

     „1000 Tage Betten Friz in Pforzheim – 1000 Dank“ waren Anlass für ein Gewinnspiel, bei dem es 10 Einkaufsgutscheine im Wert von je 100,00€ zu gewinnen gab. Diese wurden im Rahmen einer Feier persönlich an die glücklichen Gewinner übergeben. Geschäftsführer Hans Ulrich Friz betonte die große Bedeutung fachlich fundierter Beratung, wenn es um das gute Schlafen geht. Zudecke, Kopfkissen, Rost und Matratze, Bettgestell und schöne Bettwäsche ergänzen sich harmonisch und zum Menschen individuell passend. Der Service reicht von der Beratung über die Anlieferung und Installation bis zur Reinigung aller Zudeckenarten im eigenen Kompetenzzentrum. 

    Betten Friz ist nach nunmehr 3 Jahren als Unternehmen in Pforzheim angekommen und engagiert sich auch sozial. So wird in der nächsten Saison die ökumenische Vesperkirche in Pforzheim mit 500,00€ unterstützt. 

    Betten-Friz OHG
    Karlsruher Str. 24
    75179 Pforzheim
    Web: www.betten-friz.de

  • ERSTHELFER-APP „REGION DER LEBENSRETTER“Mehr Überlebenschancen bei Herzstillstand

    ERSTHELFER-APP „REGION DER LEBENSRETTER“
    Mehr Überlebenschancen bei Herzstillstand

    Die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ ist ab sofort auch in Pforzheim und dem Enzkreis im Einsatz. Ziel des Systems ist es, bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand medizinisch geschulte Ersthelfende in der Nähe des Notfallortes schnell zu alarmieren und so die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

    Der offizielle Start der App wurde dabei ganz bewusst auf den 11. Februar, den Europäischen Tag des Notrufs 112, gelegt, da dieser Tag europaweit auf die Bedeutung schneller Notrufabsetzung, funktionierender Leitstellenstrukturen und einer lückenlosen Rettungskette aufmerksam macht. Diese bilden zentrale Elemente des neuen Ersthelfersystems. In den vergangenen Wochen lief die App bereits im Testbetrieb, bei dem die Alarmierungen zuverlässig funktioniert haben und die Ersthelfenden schnell erreicht wurden.

    Der Herz-Kreislauf-Stillstand ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. Jährlich ereignen sich deutschlandweit mehr als 50.000 Fälle, in denen nur etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben. Würde in mehr Fällen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen, ließe sich diese Quote mehr als verdoppeln. Denn meist dauert es mehrere Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft – bereits nach kurzer Zeit ohne Sauerstoff drohen aber schwere und irreversible Hirnschäden. „Diese Minuten entscheiden über Leben und Tod“, betont Prof. Dr. Wolfgang Kramer, Präsident des DRK-Kreisverbands Pforzheim-Enzkreis e.V. und Landesarzt des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg e.V. „Mit unseren Breitenausbildungen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort arbeiten wir seit Jahren daran, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Mit der App ‚Region der Lebensretter‘ gehen wir nun den nächsten konsequenten Schritt, um noch schneller qualifizierte Hilfe zum Patienten zu bringen.“

    So funktioniert das System

    Geht bei der zuständigen Integrierten Leitstelle Pforzheim als zentraler Anlaufstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz ein Notruf wegen eines vermuteten Herzstillstands ein, wird nicht nur der Rettungsdienst alarmiert. Zeitgleich sendet die Leitstelle über die App einen Hilferuf an registrierte, medizinisch geschulte Ersthelfende, die sich in der Nähe des Notfallortes befinden. Diese können häufig bereits wenige Minuten nach dem Notruf mit lebensrettenden Maßnahmen beginnen. Der Ersthelfende ist damit ein wichtiges Bindeglied zwischen der Laien-Reanimation und dem professionellen Rettungsdienst. „Mit der Einführung der Ersthelfer-App stärken wir den Bevölkerungsschutz und erhöhen die Sicherheit für die Menschen in unserer Stadt und im Enzkreis“, betont Oberbürgermeister Peter Boch. „Schnelle Hilfe kann im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.“

    Gemeinsam für mehr Überleben

    Beteiligt an der Einführung des Systems sind der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V., die Stadt Pforzheim und der Enzkreis. Der DRK-Kreisverband trägt dabei 50 Prozent der Kosten, während Stadt und Enzkreis die andere Hälfte gemeinsam finanzieren. „Die App ,Region der Lebensretter‘ ergänzt die bestehenden Rettungsdienststrukturen sinnvoll“, sagt Herbert Mann, Kreisgeschäftsführer des DRKKreisverbands. „Jede Minute zählt – und jede früh begonnene Wiederbelebung erhöht die Überlebenschance erheblich. Vom Sanitätshelfer bis zum Notfallsanitäter engagieren sich Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und aller beteiligten Hilfsorganisationen für dieses lebensrettende System.“

    Bei Fragen steht das Projektteam zur Verfügung unter:
    pforzheim@regionderlebensretter.de

     

  • AUF INS MUSEUM!Am Internationalen Museumstag

    AUF INS MUSEUM!
    Am Internationalen Museumstag

    Anzeige

    Am Internationalen Museumstag laden Pforzheims Museen dazu ein, von 10 bis 17 Uhr auf Entdeckungsreise zu gehen. Mit dabei sind das Schmuckmuseum, das Technische Museum der Schmuck- und Uhrenindustrie, das Stadtmuseum, das Archäologische Museum, die Pforzheim Galerie, das Museum Johannes Reuchlin (ab 12 Uhr), das Friedhofsmuseum im Wandelgang, das DDR Museum (ab 11 Uhr), das Haus der Landsmannschaften (ab 13 Uhr), der Kunstverein im Reuchlinhaus und die Galerie Brötzinger Art (ab 11 Uhr).

    Im Schmuckmuseum stehen die Ausstellungen zu „Silver Lining“ im Mittelpunkt. Bei Kurzführungen um 11, 14 und 16 Uhr gibt es spannende Einblicke in die Welt der Schmuckkunst. Um 15 Uhr nimmt Schmucki, die Perlsau, große und kleine Kinder mit auf eine unterhaltsame Entdeckungsreise.

    Im Technischen Museum wird Geschichte lebendig. Historische Maschinen werden in Gang gesetzt und erzählen von ihrer Zeit. Wer nicht nur zuschauen, sondern selbst kreativ werden möchte, kann beim Goldschmiede-Workshop von 14 bis 16.30 Uhr mitmachen.
    Das Stadtmuseum lädt um 11 Uhr zu einer Führung durch die Pforzheimer Stadtgeschichte ein. Familien können sich auf die „Märchenhafte Fürstenhochzeit“ freuen. Die Führung durch das mittelalterliche Pforzheim findet um 13 und 15 Uhr statt. Um 14 Uhr wird es beim Programmpunkt „Technik von früher – Radios aus Pforzheim“ hörenswert nostalgisch. Im Kräutergarten gibt es von 14 bis 16 Uhr mit selbstgemachten Brötchen aus dem Ofen und frischer Kräuterbutter auch Kulinarisches zu entdecken.

    Das Archäologische Museum macht Geschichte mit allen Sinnen erfahrbar. Von 11 bis 16 Uhr gibt es römische Snacks zum Probieren. Ein besonderes Erlebnis ist zudem das Kamishibai-Erzähltheater zur Geschichte der Göttin Venus um 12 Uhr und 15.30 Uhr.

    In der Pforzheim Galerie wird die aktuelle Ausstellung  „Zwischen Zeiten. Kunst aus Pforzheim 1900 bis 1950“ um 15 Uhr in einer Führung vorgestellt.

    Im Museum Johannes Reuchlin dreht sich alles um das Leben und Wirken des wohl bekanntesten Sohnes der Stadt. Die Führung um 13 Uhr lädt dazu ein, ihn neu kennenzulernen.

    Das DDR Museum bietet Führungen durch die Dauerausstellung um 12, 14 und 16 Uhr an und eröffnet spannende Einblicke in den Alltag einer vergangenen Zeit.

    Der Kunstverein im Reuchlinhaus zeigt Arbeiten von MeisterschülerInnen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Mit performativen Beiträgen und Aktivierungen wird Kunst hier unmittelbar erlebbar.

    In der Galerie Brötzinger Art steht die Ausstellung „Drama / Sehnsucht / Gitter“ im Mittelpunkt. Um 15 Uhr gibt es eine Führung durch die Präsentation von Malerei, Bildhauerei und Grafik.

     

    Das vollständige Programm gibt es unter
    www.pforzheim.de/museumstag

     

  • SPORTLEREHRUNG138 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet

    SPORTLEREHRUNG
    138 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet

    Am 13. März kamen wieder zahlreiche Sportbegeisterte im Großen Saal des CongressCentrum anlässlich der Sportlerehrung der Stadt Pforzheim und des Enzkreises zusammen. Im festlichen Rahmen wurden 138 Sportlerinnen und Sportler, die im Jahr 2025 herausragende Leistungen im und für Sport erbracht haben, geehrt. Darunter zählen nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch herausragendes ehrenamtliches Engagement im Sportverein. Jeder Preisträger erhielt einen Pforzheimer Geschenkgutschein und eine Urkunde als Zeichen der Anerkennung, während Mannschaften mit Pokalen ausgezeichnet wurden.

    „Die Sportlerehrung zeigt jedes Jahr eindrucksvoll, wie vielfältig und engagiert der Sport in Pforzheim und im Enzkreis ist. Die ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler stehen stellvertretend für Leistung, Teamgeist und großes ehrenamtliches Engagement. Dafür möchte ich allen herzlich danken und zu ihren Erfolgen im Jahr 2025 gratulieren,“ betonte Bürgermeister Frank Fillbrunn.

    Die Veranstaltung begann mit einer POI-Performance, die ihren Ursprung in der neuseeländischen Maori-Kultur hat und den Abend schwungvoll einleitete. Die ersten Ehrungen verliehen Bürgermeister Fillbrunn und die Vorsitzende des Ehrungsausschusses des Sportkreises Pforzheim Enzkreis e. V. Elisa Kolonko an städtische Vereine für besondere Leistungen und Verdienste.

    Der zweite Teil der Veranstaltung wurde mit einer Showeinlage von der 23-jährigen Maxima Bachmeyer in der Disziplin Rhythmische Sportgymnastik eingeleitet. Sie zählt zu den erfolgreichsten deutschen Turnerinnen der Rhythmischen Sportgymnastik, die sich national und international einen Namen gemacht hat.

  • SIGNAL FÜR DEN KLIMASCHUTZAlle 28 Kommunen im Enzkreis im Klimapakt

    SIGNAL FÜR DEN KLIMASCHUTZ
    Alle 28 Kommunen im Enzkreis im Klimapakt

    „Ein wichtiger Meilenstein im Klimaschutz“, freut sich die Erste Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt: Inzwischen haben alle 28 Städte und Gemeinden im Enzkreis den Klimapakt Baden-Württemberg unterschrieben. „Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass alle unsere Kommunen Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen“, betont Landrat Bastian Rosenau. In Baden-Württemberg gehören mittlerweile mehr als 600 Kommunen dem Pakt an; sämtliche kreisangehörigen Städte und Gemeinden aber sind es nur im Enzkreis und im Rhein-Neckar-Kreis.

    Ende Januar ist die Stadt Neuenbürg dem Pakt beigetreten. „Wir haben den Zeitpunkt für unseren Beitritt bewusst gewählt“, erklärt Neuenbürgs Bürgermeister Fabian Bader. Klimaschutz und das Ziel der klimaneutralen Kommunalverwaltung bis 2040 bräuchten funktionierende Strukturen. „Wir haben uns die Zeit genommen, erst ein solides Energiemanagement aufzubauen“, sagt Bader. „So können wir die Verpflichtungen aus dem Klimapakt nicht nur eingehen, sondern auch nachhaltig erfüllen.“

    Energieverbräuche monatlich genau überwachen, auf Schwankungen im Verbrauch schnell reagieren und Maßnahmen für mehr Energieeffizienz besser planen – all dies wird in Neuenbürg möglich gemacht. Seit Mai 2025 arbeitet Energiemanagerin Janina Brucker dort am Aufbau eines kommunalen Energiemanagements: Alle relevanten Gebäude werden in eine spezielle Software eingepflegt, mit der die Stadt Energieverbrauch und Kosten genau im Blick hat. Unterstützung bekommt sie dabei von der Netze BW.

  • CALWER KLOSTERSOMMER IN HIRSAU 2026Große Namen, erstklassige Produktionen

    CALWER KLOSTERSOMMER IN HIRSAU 2026
    Große Namen, erstklassige Produktionen

    Anzeige

    Die Mauern der imposanten Klosterruine St. Peter und Paul bilden vom 30. Juli bis zum 9. August 2026 wieder die Kulisse des Sommerfestivals „Calwer Klostersommer in Hirsau“..

    Mit SOPHIA ergänzt eine der spannendsten Stimmen der deutschsprachigen Popmusik das Festivalprogramm. Die Singer-Songwriterin tritt am Montag, 3. August 2026, im Rahmen ihrer „Durch die Blume“-Tour im Kloster Hirsau auf.

    Wenn am Dienstag, 4. August 2026, die britische Supergroup FRONTM3N beim Calwer Klostersommer auf der Bühne im historischen Kloster in Hirsau steht, dürfen sich Besucher auf einen Abend voller großer Pop- und Rockklassiker freuen – akustisch interpretiert und mit außergewöhnlichem Harmoniegesang.

    Frontm3n Live
    Bild: ©FRONTM3N

    Am 6. August 2026 wird die Berliner Kult-Band Culcha Candela die Bühne im Kloster zum Beben bringen. Mit ihrer „Monsta Open Air 2026“-Tour machen sie Station im Nordschwarzwald und versprechen ein unvergessliches Konzerterlebnis unter freiem Himmel.

    CulchaCandela
    Bild: ©Leon Hahn

    Dick Brave – auch bekannt als Sasha – wird am 8. August 2026 die Bühne im Kloster Hirsau erobern und den historischen Innenhof in eine pulsierende Rock-’n’-Roll-Arena verwandeln. Nach seinem viel beachteten Comeback und einer restlos ausverkauften Clubtour ist er im Sommer 2026 unter dem Motto „Back For More“ auf großen Open-Air-Bühnen unterwegs.

    Dick Brave
    Bild: ©Marcel Brell

    Der Vorverkauf läuft: Alle Abendveranstaltungen (außer Chris de Burgh) beginnen um 20.30 Uhr. Eintrittskarten gibt es in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die Hotline 01805 700 733 oder im Internet unter www.reservix.de

     

    Infos und alle Acts finden Sie unter:
    www.klostersommer.de

  • STADT PFORZHEIM GEWINNTStaatsanzeiger Award für Bürgerbeteiligung

    STADT PFORZHEIM GEWINNT
    Staatsanzeiger Award für Bürgerbeteiligung

    Große Auszeichnung für die Stadt Pforzheim: Das Projekt „Was wird aus unserem Park?“ zur Neugestaltung des Parks „Alter Friedhof | Ehemalige Stadtgärtnerei“ wurde mit dem Staatsanzeiger Award in der Kategorie Bürgerbeteiligung ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 54 Projekte in dieser Kategorie beworben. Bürgermeister Frank Fillbrunn und Susanne Wacker, Beauftrage für Bürgerbeteiligung der Stadt Pforzheim, nahmen den Preis am Donnerstag, 19. März, im Alten Schloss Stuttgart entgegen.

    Mit dem Projekt ist es der Stadt gelungen, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig und auf vielfältige Weise in die Planung einzubeziehen. Ziel des Projekts: Den rund 2,4 Hektar großen Park in der Oststadt klimafreundlich umzugestalten und gleichzeitig die Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu berücksichtigen. „Diese Auszeichnung freut uns sehr. Sie zeigt, wie wichtig es ist, Bürgerinnen und Bürger von Anfang an einzubeziehen und ihre Ideen ernst zu nehmen“, so Sozialbürgermeister Fillbrunn. „Der neue Park ist ein Gemeinschaftsprojekt – entstanden aus vielen guten Ideen aus der Bürgerschaft.“

    Der Beteiligungsprozess war mehrstufig angelegt: Ein Bürgerrat mit zufällig ausgewählten Anwohnerinnen und Anwohnern entwickelte erste Vorschläge. Diese wurden in einem offenen Bürgertreff weiter diskutiert. Ergänzt wurde der Prozess durch eine Onlinebeteiligung sowie spezielle Angebote für Jugendliche. Auch direkte Gespräche vor Ort spielten eine wichtige Rolle, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

     

     

  • MULTIPLE SKLEROSEDie Krankheit mit den 1000 Gesichtern

    MULTIPLE SKLEROSE
    Die Krankheit mit den 1000 Gesichtern

    Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Weltweit sind fast 3 Millionen Menschen an MS erkrankt, in Baden-Württemberg ca. 38.000. Täglich erhalten fünf bis sechs Menschen in Baden-Württemberg die Diagnose neu. Die bislang unheilbare Krankheit bricht häufig zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Aufgrund ihrer vielen unterschiedlichen Symptome wird sie auch die Krankheit mit den 1000 Gesichtern genannt.

    Die AMSEL (kurz für: Aktion Multiple Sklerose Erkrankter Landesverband) der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) in Baden-Württemberg ist seit über 50 Jahren Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg.

    Jährlich findet am 30.05. der Welt-MS-Tag statt. An dem Tag und rund um dieses Datum gibt es weltweit viele Aktionen um Aufmerksamkeit für die chronische Erkrankung Multiple Sklerose zu schaffen.

    © AMSEL e.V.

    Die AMSEL-Kontaktgruppe Pforzheim und Enzkreis ist eine von rund 60 AMSEL Gruppen des Landesverbandes, die wohnortnah für MS-Betroffene und ihre Angehörigen da ist. Die Kontaktgruppe trifft sich einmal im Monat zum persönlichen Austausch und gemütlichen Beisammensein. Zusätzlich gibt es eine Interessengruppe für Berufstätige. Betroffene finden hier Verständnis und Tipps zur Krankheitsbewältigung, können mit anderen Betroffenen über Fragen zur MS reden. Aber:  es wird nicht nur über MS gesprochen, jedes Thema ist willkommen und es wird auch viel gelacht.

    Infostände am 16.05. und 10.06.2026
    Um über die Krankheit MS aufzuklären und die Unterstützungsangebote der AMSEL vorzustellen, ist die AMSEL-Kontaktgruppe Pforzheim und Enzkreis am 16.05.2026 von 12:00 – 18:00 Uhr in der Schlössle Galerie in Pforzheim und am 10.06.2026 um 18:30 Uhr im Helios Klinikum Pforzheim mit einem Info-Stand präsent.


    Dorothea Schulenburg
    Kontaktgruppenleiterin
    Telefon: 07236-933728
    E-Mail: pforzheim-enzkreis@amsel.de

     

  • ENZKREIS ERLEBENHinter den Kulissen von EISBECHERLE®

    ENZKREIS ERLEBEN
    Hinter den Kulissen von EISBECHERLE®

    Anzeige

    EISBECHERLE® steht für handwerklich hergestelltes Eis und Desserts aus der Region. Hinter der Marke steht KÄLTERUDI®, ein Unternehmen, das seit vielen Jahren Maschinen und Systeme für die professionelle Speiseeisherstellung entwickelt. Neben der Technik gehören Schulungen, Praxiswissen und die enge Verbindung zum Handwerk mit zum Angebot. Aus dieser Kombination aus Erfahrung, Technik und täglicher Anwendung ist mit EISBECHERLE® ein eigenes Eis- und Dessertkonzept entstanden, bei dem Qualität, Sorgfalt und nachvollziehbare Produktionsprozesse im Mittelpunkt stehen.

    Unter der Marke EISBECHERLE® verbindet das Unternehmen seine Leidenschaft für Eis mit einem modernen, regionalen Dessertkonzept. Im Dietlinger Eishüttle sowie an weiteren Standorten stehen die frischen Sorten rund um die Uhr in Automaten bereit – ideal für alle, die hochwertiges Eis genießen möchten, wann immer sie Lust darauf haben. Durch das Automaten-System sind die Produkte ohne Personal 24/7 verfügbar. Das bietet nicht nur Flexibilität für Eisliebhaber, sondern ist auch ein interessantes Modell für Standorte, Kommunen oder Partner, die moderne Formen der Direktvermarktung nutzen wollen. Der Weg zu einer neuen EISBECHERLE®-Sorte beginnt stets mit einer klar definierten Rezeptur. Ausgewählte Zutaten werden sorgfältig zusammengestellt und zu einem Eismix verarbeitet. Dieser bildet die Basis für alle weiteren Schritte der Eisproduktion.

    Ein zentraler Bestandteil ist dabei das Erhitzen des Mixes, um eine stabile Grundlage für die spätere Verarbeitung zu schaffen. Der klassische Produktionsweg erfolgt zunächst über den DIBASE® von KÄLTERUDI®, in dem der Eismix pasteurisiert wird. Im nächsten Schritt wird der vorbereitete Mix in der DICOM® zu Speiseeis gefroren. Während dieses Prozesses entsteht die typische Eisstruktur. Je nach Sorte können nun weitere Zutaten ergänzt werden. Dazu zählen beispielsweise Fruchtstücke, Backwaren oder andere Einlagen, die dem Eis Textur, Abwechslung und Charakter verleihen. Mithilfe der Dekorierrutsche lassen sich Saucen oder Toppings beim Abfüllen in die Eiswanne gezielt marmorieren, sodass jede Portion ein ausgewogenes Geschmackserlebnis bietet.

    Neben der Produktion von Speiseeis wird der DITHERM® bei EISBECHERLE® auch für die Herstellung verschiedener Desserts eingesetzt. Das System eignet sich ideal für Produkte wie Fruchtaufstriche, Marmeladen, Milchreis, Grießbrei oder auch ein Gulasch. Durch die präzise Temperaturführung lassen sich Zutaten schonend erhitzen, homogen vermengen und anschließend kontrolliert wieder abkühlen. So entstehen gleichmäßige Texturen und stabile Produkte, die sich direkt weiterverarbeiten oder abfüllen lassen. Der DITHERM® vereint mehrere Arbeitsschritte in einem System und bietet damit eine flexible Lösung für die handwerkliche Herstellung von Süßem und Herzhaftem – insbesondere bei wechselnden Rezepturen, Chargengrößen und saisonalen Produkten.

    Nach der eigentlichen Eis- oder Dessertproduktion folgt die Portionierung. Hier kommt die PUREFILL® zum Einsatz, mit der Eis, Desserts oder auch Saucen präzise und gleichmäßig in Becher oder andere Gefäße abgefüllt werden. Mit verschiedenen Aufsätzen lassen sich unterschiedliche Strukturen abfüllen, beispielsweise Spaghettieis. Das sorgt für konstante Portionsgrößen, ein sauberes Erscheinungsbild und eine gleichbleibende Qualität der Produkte.

     

    Das Sortiment von EISBECHERLE® umfasst heute Desserts, Aufstriche, Saucen und Eis sowie saisonale Highlights wie Winter- oder Sommereis. Neben klassischen Eissorten gehören auch Sorbets und wechselnde Special Editions zum Angebot. Alle Produkte werden mit hochwertigen Zutaten hergestellt und regelmäßig frisch aufgefüllt, damit Kundinnen und Kunden jederzeit beste Qualität erhalten.

    Bei der Auswahl der Zutaten legt EISBECHERLE® großen Wert auf Herkunft, Qualität und verlässliche Partnerschaften. Wo immer möglich, kommen regionale Rohstoffe aus dem näheren Umfeld zum Einsatz. Milch wird von etablierten Betrieben aus dem Schwarzwald bezogen, Eier und Eigelb stammen von einem Geflügelhof aus der Region. Auch bei Früchten wird bewusst auf Qualität gesetzt, etwa durch den Einsatz hochwertig tiefgekühlter Erdbeeren aus regionalem Anbau. Ergänzt wird das Sortiment durch ausgewählte Zutaten wie hochwertige Schokolade aus Frankreich. Bewährt sich eine Zusammenarbeit, wird diese langfristig fortgeführt – weil gleichbleibende Qualität, Vertrauen und Partnerschaft für Geschmackssicherheit und Produktkonstanz entscheidend sind. So entsteht ein Sortiment, bei dem nicht der niedrigste Preis, sondern Qualität und Herkunft im Vordergrund stehen.

    Mit dem nahenden Start der Eissaison wächst die Vorfreude auf bekannte Klassiker und neue Sorten. EISBECHERLE® verbindet handwerkliche Eisproduktion mit moderner Technik von KÄLTERUDI® und einer zeitgemäßen Form der Direktvermarktung. So macht man gutes Eis erlebbar.

    Weitere Infos unter www.eisbecherle.de