Kategorie: Region

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  • UMWELTWANDERUNG am Hohberg

    UMWELTWANDERUNG
    am Hohberg

    Bild: © Stadt Pforzheim; Veronika Bellen

    Rund 35 Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des Gemeinderats sowie Naturschutzbeauftragte folgten der Einladung von Umweltbürgermeister Tobias Volle zur diesjährigen Umweltwanderung am Hohberg. „Ich freue mich bereits jetzt auf die nächste gemeinsame Wanderung, denn sie zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sich mit der heimischen Natur auseinanderzusetzen und wie lebendig Umweltbildung sein kann“, zieht Volle nach seiner ersten Umweltwanderung Bilanz.

    Bei trockenem und angenehm mildem Wetter begab sich die Wandergruppe gemeinsam mit dem Amt für Umweltschutz auf einen rund drei Kilometer langen informativen Rundgang durch den naturnah bewirtschafteten Wald am Hohberg. Der Fokus lag dabei auf den vielfältigen Naturschutzmaßnahmen entlang der Deponie Hohberg, die dort bereits im Rahmen der umweltrelevanten Aspekte des
    Deponiebetriebs umgesetzt wurden. Dabei wurde außerdem die Bedeutung einer langfristigen Nachsorge der Maßnahmen betont, um mögliche Umweltauswirkungen dauerhaft zu minimieren. „Es ist etwas ganz anderes, Naturschutzmaßnahmen direkt vor Ort zu erleben, als immer nur auf dem Papier zu lesen“, betont Bürgermeister Volle.

    Ein weiterer Themenschwerpunkt lag auf der Geologie der Region, da der Hohberg im Übergangsbereich von Muschelkalk und Buntsandstein liegt. Ein besonderes Merkmal sind die typischen Dolinen, die durch Lösungsvorgänge im Kalkgestein entstehen. Sie prägen nicht nur das Landschaftsbild, sondern bieten auch wertvolle Sonderstandorte für seltene Tier- und Pflanzenarten.

  • „AKTIONSTAG SCHWIMMEN“im Wartbergbad

    „AKTIONSTAG SCHWIMMEN“
    im Wartbergbad

    Oberbürgermeister Peter Boch, Isabell Städele von der DLRG, Bademeister Jörg Augenstein und Andreas Abrecht, Betriebsleiter des Stadtteilbades
    in Huchenfeld (v.l.), freuen sich auf den Aktionstag Schwimmen im Wartbergbad. Bild: © Stadt Pforzheim; Emma Teuscher

    Um der hohen Zahl an Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmern im Grundschulalter entgegenzuwirken, findet am Samstag, 6. September, wieder der „Aktionstag Schwimmen“ ab 10 Uhr im Wartbergbad statt. Dort können die Kinder ihr Wissen und ihre Schwimmfähigkeit demonstrieren sowie kostenlos das „Seepferdchen“ erwerben. Fortgeschrittene Schwimmerinnen und Schwimmer haben nachmittags zudem wieder die Möglichkeit, das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold abzulegen.

    Um die Fortführung der Initiative und den Termin des Aktionstags bekannt zu geben, haben sich Oberbürgermeister Peter Boch, Bademeister Jörg Augenstein sowie Isabell Städele von der DLRG und Andreas Abrecht, Betriebsleiter des Stadtteilbades in Huchenfeld, am Mittwoch, 30. Juli, im Wartbergbad getroffen. „Die starke Nachfrage in den letzten beiden Jahren hat uns gezeigt, dass es noch immer großen Handlungsbedarf beim Thema Schwimmen gibt. Deshalb freuen wir uns, den Aktionstag in diesem Jahr schon zum dritten Mal organisieren zu können“, betonte Oberbürgermeister Boch. Es sei besonders wichtig, Familien für dieses Thema zu sensibilisieren, so Boch.

  • Hochwasser im Saarland

    Hochwasser im Saarland

    Ehrung für Feuerwehrleute aus Ötisheim, Illingen, Neuenbürg und Maulbronn

    Für die Unterstützung beim Hochwasser im Saarland wurden die Männer und Frauen des Hochwasserzuges 1 um Manfred Wankmüller (2. von links) von Landrat Bastian Rosenau und Kreisbrandmeister Carsten Sorg (1. und 4. von links) ausgezeichnet. Bild: ©Enzkreis

    Das Ehrenzeichen „Hochwasserhilfe Saarland 2024“ haben Landrat Bastian Rosenau und Kreisbrandmeister Carsten Sorg an die Mitglieder des Hochwasserzuges 1 des Enzkreises übergeben. Der Zug besteht aus Frauen und Männern der Feuerwehren Illingen, Ötisheim, Neuenbürg und Maulbronn. Ausgezeichnet wurden auch Mitglieder des Führungsstabs des Enzkreises, die den Einsatz innerhalb von zwei Stunden organisiert und während der gesamten Einsatzdauer administrativ begleitet hatten.

    „Es ist alles andere als selbstverständlich, sich an einem Wochenende – noch dazu an einem langen – für zwei Tage in den Dienst für die Allgemeinheit zu stellen“, sagte Rosenau
    in seinen Dankesworten. Der Einsatz erfolgte im vergangenen Jahr am Pfingstwochenende: In den frühen Morgenstunden des Samstags erfolgte die Alarmierung und bereits um 6:30 Uhr fuhr der Zug am Feuerwehrhaus Maulbronn ab.

    Als Zugführer leitete der stellvertretende Kreisbrandmeister Manfred Wankmüller den Einsatz, der bereits beim Jahrhunderthochwasser 2021 im Ahrtal dabei war. Schmunzelnd meinte er: „Wir waren eines der freundlichen Gesichter Baden-Württembergs und haben gerne geholfen!“

  • Erste Bäume finden ihren Platz

    Erste Bäume finden ihren Platz

    Irmgart und Helmut Watter Baumtreuhandstiftung

    v.l.: Jürgen Metzger (GTA), Bernd König ( Volksbank pur eG), Dr. Gunther Staib (Rechtsanwaltskanzlei Ladenburger),
    Gerda Probst (ehem. Mitarbeiterin von Herrn Watter) sowie Oberbürgermeister Peter Boch

    Der Stadt Pforzheim wird durch die Stiftung somit in den kommenden zehn Jahren ein Budget von jährlich 75.000 Euro zu Verfügung gestellt. Dieses soll dazu verwendet werden, Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet zu ermöglichen. „Das Ehepaar Watter hat hier etwas Großartiges für unsere Stadt hinterlassen. Durch die jährlich zur Verfügung gestellten Mittel können wir viel Positives im Sinne des Klimaschutzes leisten. Diese Stiftung zeigt, wie sehr Irmgart und Helmut Watter ihr Pforzheim am Herzen lag. Hierfür darf ich stellvertretend für die Stadt unseren herzlichsten Dank aussprechen“, betont Oberbürgermeister Peter Boch gegenüber dem Nachlassverwalter und Vorsitzenden der Stiftung, Gunther Staib. Mit den ersten 75.000 Euro soll vor allem ein Herzensprojekt in Pforzheim gefördert werden: So werden mit den Geldern der Stiftung Bäume im neuen Eingangsbereich des Wildparks finanziert und gepflanzt.

    „Es freut mich ganz besonders, dass wir die erste Baumspende für den neuen Eingangsbereich unseres Wildparks einsetzen können. Mit diesem Projekt starten wir also an einem belebten und beliebten Ort in Pforzheim, an dem die Bäume die Aufenthaltqualität zusätzlich steigern werden. Das wäre sicher auch im Sinne des Ehepaars Watter gewesen“, so Oberbürgermeister Peter Boch abschließend.

  • Schlosspark Open

    Schlosspark Open

    Sommersprossen-Innenhoffestival Event-Highlights im sommer

    Schlosspark Open
    27.06. – 29.06.2025 im Schlosspark Pforzheim
    Vom 27. bis 29. Juni verwandelt sich der Schlosspark in eine Festivalbühne – und das bei freiem Eintritt! Seid dabei, wenn wir drei Tage lang gemeinsam feiern, tanzen, entdecken und genießen! Der Freitag steht im Zeichen elektronischer Musik mit Top-DJs und tanzbaren Beats. Am Samstag sorgen Live-Bands und Solo-Acts mit Rap, Punk, Rock und Singer-Songwriter-Sounds für echte Bühnenmagie. Der Sonntag bietet ein buntes Programm für Groß und Klein mit Musik, Tanz, Figurentheater und Magie. Drei Tage voller Musik,
    Genuss und guter Laune mit elektronischer Musik, Live­künstlerinnen und -künstlern, köstlichem Street Food und einem bunten Familientag mit Spiel und Spaß für alle Generationen – ein Event für ganz Pforzheim!
    www.schlossparkopen.de / www.kulturhaus-osterfeld.de


    Sommersprossen-Innenhoffestival
    01.08. – 03.08.2025 im Kulturhaus Osterfeld
    Freuen Sie sich auf ein besonderes Open-Air-Event im Kulturhaus Osterfeld! Drei Tage lang erwartet Sie ein hochkarätiges Festivalprogramm unter freiem Himmel. Den Auftakt macht am Freitag Michael Schulte, der mit seiner gefühlvollen Stimme und bekannten Songs begeistert. Am Samstag bringt die Kultband Camouflage ihren unverwechselbaren Synth-Pop-Sound auf die Bühne. Zum großen Finale am Sonntag sorgt Weltstar Anastacia mit ihren Mega-Hits und starker Bühnenpräsenz für ein unvergessliches Konzerterlebnis. Ein Wochenende voller Emotionen, Musik und Sommerfeeling in der einzigartigen Atmosphäre des Innenhofes! Infos unter: www.kulturhaus-osterfeld.de

  • Pforzheim erhält Auszeichnung

    Pforzheim erhält Auszeichnung

    für engagierte Europaarbeit

    Bürgermeister Tobias Volle (Mitte) und Anna-Lena Beilschmidt (rechts), Europa-Beauftragte der Stadt Pforzheim nehmen stellvertretend für die Stadt Pforzheim den Europa-Preis 2025 von Ralf Broß (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg), Evelyne Gebhardt (Landesvorsitzende der Europa-Union im Südwesten) und Florian Hassler (baden-württembergischer Staatssekretär für politische Koordinierung, Europa und Internationales und Präsident der Europäischen Bewegung Baden-Württemberg) (v.l.) entgegen.

    Am diesjährigen Europatag, Freitag, 9. Mai, hat die Stadt Pforzheim den Europa-Preis des Landesverbands Baden-Württemberg der Europa-Union Deutschland erhalten. Die Ehrung fand im Rahmen eines Festakts in der Villa Reitzenstein statt. Dabei wurden Städte, Gemeinden und Landkreise für ihr besonderes Engagement in der kommunalen Europaarbeit gewürdigt. In der Kategorie Stadtkreise hat die Stadt Mannheim den 1. Platz erhalten. Die Stadt Pforzheim teilt sich den 2. Platz mit der Landeshauptstadt Stuttgart.

    Die Europa-Union initiierte die Preisvergabe in Zusammenarbeit mit dem Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag Baden-Württemberg sowie dem Staatsministerium Baden-Württemberg. Ziel der Initiative ist es, die europäische Arbeit auf kommunaler Ebene sichtbar zu machen und herausragendes Engagement öffentlich zu würdigen.

    Bürgermeister Tobias Volle und Europabeauftragte Anna-Lena Beilschmidt nahmen die Auszeichnung stellvertretend für die Stadt Pforzheim entgegen. Volle betonte: „Pforzheim engagiert sich seit vielen Jahren mit großem Einsatz für die europäische Idee. Unsere Abteilung Europa und Städtepartnerschaften bringt das Thema Europa durch vielfältige Veranstaltungen und Projekte aktiv in die Stadtgesellschaft. Diese Auszeichnung ist eine wertvolle Anerkennung für die kontinuierliche Arbeit, die unser Team Tag für Tag leistet.“

  • Für eine starke Vereinslandschaft

    Für eine starke Vereinslandschaft

    Vereinsforum thematisiert Sichtbarkeit, Vernetzung und Fördermöglichkeiten

    Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Vereinen folgten der Einladung zum Vereinsforum am Mittwoch, 27. März im Neuen Rathaus, um sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen für das Vereinswesen auszutauschen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen zentrale Themen wie die Verfügbarkeit von Räumen für Vereine, die Sichtbarkeit ehrenamtlichen Engagements, die Vernetzung untereinander, Unterstützungsbedarfe kleinerer Vereine sowie Fördermöglichkeiten.

    Oberbürgermeister Boch betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Stadtgesellschaft: „Sie leisten nicht nur wertvolle Arbeit, sondern sind ein lebendiges Beispiel für die Kraft des Miteinanders und der Solidarität.“ Der Rathauschef stellte bereits bestehende sowie geplante Maßnahmen der Stadtverwaltung für mehr Sichtbarkeit des vorhandenen Engagements vor. Dazu gehören unter anderem der städtische Ehrungsabend, für den in diesem Jahr eine Rekordzahl an Ehrungsvorschlägen eingereicht wurden. Außerdem werden in Kürze die neuen Podcasts der FRAG – Freiwilligenagentur Pforzheim | Enzkreis veröffentlicht, die das Engagement in den Fokus rücken.Bild: ©Stadt Pforzheim; Ines Aiken

  • Familienfreundlichkeit

    Familienfreundlichkeit

    Auf dem Foto (v. l. n. r.): Patrik A. Hauns (stv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V.), Renate Schmetz (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V.), Juliane Wagner (Koordinatorin der Familienfreundlichen Stadt – Stadt Pforzheim), Mirjam Bußmann (Sachgebietsleitung der Jugend- und Familienförderung – Stadt Pforzheim), Staatssekretärin Dr. Ute Leidig, Lara Waterstraat (Geschäftsführerin Prädikat Familienbewusste Kommune Plus UG). Bild ©Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V., L. Waterstraat


    Pforzheim wird erneut ausgezeichnet

    Die Stadt Pforzheim ist zum dritten Mal mit dem Qualitätsprädikat „Familienbewusste Kommune Plus“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde von Staatssekretärin Dr. Ute Leidig und der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg in Ludwigsburg verliehen. „Die Würdigung durch das Prädikat ist ein wichtiges Zeichen für unsere familienpolitische Arbeit und zeigt, dass unsere Stadt weitere Fortschritte im Bereich Familienfreundlichkeit gemacht hat“, so Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch. Grundlage für die Auszeichnung ist ein umfangreicher Prüfungsprozess mittels eines Fragenkatalogs und Gesprächen mit aktiven Trägern und Kooperationspartnern in Pforzheim.

    Die Auszeichnung soll laut dem OB auch Ansporn sein, den bisherigen Einsatz zu intensivieren und Familienpolitik immer mitzudenken. „Die Analyse zeigt uns, dass es noch Entwicklungspotenzial gibt, das wir ergreifen müssen, damit Familien sich nach wie vor wohlfühlen und gerne in Pforzheim leben.“ Demnach bedarf der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze weiterhin hohe Anstrengungen und wird mit Priorität vorangetrieben. Ebenso hat für den Rathauschef das Thema Sicherheit einen hohen Stellenwert. Dies zeigt sich zum Beispiel im Aufbau des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), den neuen Anti-Terrorsperren oder der neuen Anti-Graffiti-Meldestelle in Fortführung des Anti-Graffiti-Mobils.