Autor: EnzkreisAdmin

  • UNIVERSITÄTSSTADT PFORZHEIMUnterstützerkreis im CongressCentrum

    UNIVERSITÄTSSTADT PFORZHEIM
    Unterstützerkreis im CongressCentrum

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    Im Januar hat sich der Unterstützerkreis „Universitätsstadt Pforzheim“ offiziell konstituiert. Zu der Gründungsveranstaltung mit circa 30 Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Handwerkerschaft, Politik und Zivilgesellschaft hatte Oberbürgermeister Peter Boch in den Mittleren Saal des CongressCentrums Pforzheim geladen. Ziel des Unterstützerkreises ist es, einen möglichst breiten Schulterschluss über Gemeinde-, Stadt-, Kreis- und Parteigrenzen hinweg zu erreichen, um die Bewerbung Pforzheims als Standort einer 10. Landesuniversität in Baden-Württemberg geschlossen zu unterstützen.

    Oberbürgermeister Peter Boch machte deutlich, dass jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um sich als Stadt und Region klar zu positionieren: „Wir bringen hervorragende Voraussetzungen mit – eine starke Hochschule, eine lange Bildungs- und Wissenschaftstradition sowie einen breiten Rückhalt in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Mit dem Unterstützerkreis senden wir ein klares Signal: Pforzheim ist bereit, Universitätsstadt zu werden.“ Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Unterzeichnung der vorbereiteten Absichtserklärung „Pforzheim muss Universitätsstadt werden!“, die von den anwesenden Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichnern zunächst analog unterzeichnet wurde.

    Darin heißt es unter anderem: „Pforzheim ist heute die größte Stadt Baden-Württembergs ohne eigene Universität. Wir, die Unterzeichnenden, wollen das ändern.“ Ziel sei es, dass Pforzheim künftig nicht nur Gold-, Reuchlin- und Hochschulstadt, sondern auch Universitätsstadt wird. Die Erklärung verweist ausdrücklich auf die bestehenden Stärken des Standorts. So verfüge Pforzheim bereits heute über „eine der größten und profilstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Land“ mit rund 6.000 Studierenden sowie über ein dichtes Netzwerk aus Industrie, Mittelstand und Kreativwirtschaft. Eine Landesuniversität könne auf diesen Erfolgen aufbauen, Synergien heben und den nächsten logischen Entwicklungsschritt vollziehen – hin zu einem Universitätsstandort mit Promotionsrecht und international sichtbarer Grundlagenforschung.
    Besonderes Gewicht legt die Absichtserklärung auf den breiten gesellschaftlichen Rückhalt des Anliegens. Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik erklärten, sich „über Kreis-, Gemarkungs- und Parteigrenzen hinweg mit aller Kraft für eine Landesuniversität in Pforzheim“ einzusetzen. Entsprechend heißt es abschließend: „Die Zeit ist reif für die Universitätsstadt Pforzheim.“ Im Anschluss an die Gründungsveranstaltung wurde wie angekündigt eine Online-Plattform freigeschaltet, auf der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Absichtserklärung digital unterzeichnen können, um den Unterstützerkreis weiter zu stärken.

    Die Absichtserklärung kann online unterzeichnet werden unter: www.pforzheim.de/landesuni

  • VIELFALT UND ABWECHSLUNGim Kulturhaus Osterfeld

    VIELFALT UND ABWECHSLUNG
    im Kulturhaus Osterfeld

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    Die Monate Februar und März stehen im Kulturhaus Osterfeld ganz im Zeichen der Vielfalt – abwechslungsreicher könnte das Programm kaum sein!

    Freuen Sie sich auf hochkarätige Musikkonzerte, die von Jazz über Rock bis hin zu irischer Musik reichen, auf mitreißende Comedy-Shows sowie auf magische Momente mit Miles Pitwell, dem Moderator der vergangenen WinterTräume. Auch das Theater kommt nicht zu kurz: Mit viel Engagement präsentiert der Verein Kultur im Osterfeld e.V. die Produktionen „Emil und die Detektive“, „Liebe“ und „Der Vorname“.

    Für alle, die sich für Geschichte, Politik und gesellschaftliche Fragen interessieren, bieten zwei besondere Veranstaltungen Raum für Austausch und Reflexion. Anlässlich des Gedenktages zum 23.02.1945 wird am 22.02. das Stück „Geheimplan gegen Deutschland … und Opas Heimat“ aufgeführt. Bereits am 19.02. ist die Autorenvereinigung PEN Berlin zu Gast in Pforzheim mit der Gesprächsreihe „Hallo Baden-Württemberg, reden wir über Heimat“. Gemeinsam mit den Podiumsgästen Joana Cotar und Lisa Dengler wird die Moderatorin Stefanie Wally auch das Publikum aktiv in die Diskussion einbeziehen.

    Nicht fehlen darf außerdem der kip-Kunsthandwerkermarkt: Am 28. und 29.03. präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus nah und fern ihre hochwertigen, handgefertigten Werke. Das Beste daran: Die Stücke können direkt erworben werden – perfekt, um sich selbst oder anderen eine Freude zu machen.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch – bis bald im Osterfeld!
    www.kulturhaus-osterfeld.de