Autor: EnzkreisAdmin
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REBECCA MIR
im Enzkreis Rundschau Promi-GesprächRebecca Mir – Glamouröse Verstärkung für Deutschlands erfolgreichstes Starmagazin. Seit 12. Januar gibt Rebecca Mir ihr Moderationsdebüt bei „Exclusiv“ und ergänzt fortan das Team rund um Hauptmoderatorin Frauke Ludowig. Die gebürtige Aachenerin stand 13 Jahre lang für das ProSieben-Magazin „taff“ vor der Kamera. Ihren medialen Durchbruch feierte Rebecca Mir 2011 als Zweitplatzierte bei „Germany’s Next Topmodel“. Es folgten zahlreiche Auftritte auf internationalen Fashion Weeks sowie vielfältige TV-Engagements. Im Interview spricht Rebecca Mir über ihren Start bei „Exclusiv“, ihren Weg zum neuen Job, ihre Leidenschaft für die Glamour-Welt sowie darüber, was sie persönlich in das Format einbringen möchte.
Wie ist das Gefühl, die Kultsendung „Exclusiv“ moderieren zu dürfen?
Ich kann das noch gar nicht richtig beschreiben. Es ist eine absolute Kultsendung mit Frauke als Moderatorin. Als die Sendung gestartet ist, war ich zwei oder drei Jahre alt und jetzt darf ich selbst Teil davon sein.
Würdest du sagen, es ist etwas Besonderes für dich?
Ja, total. Auch die Außenwirkung ist enorm. Als veröffentlicht wurde, dass ich bei „Exclusiv“ moderiere, wurde ich sogar an der Supermarktkasse darauf angesprochen. Das zeigt, wie groß das Format ist. Für mich ist das wirklich eine große Nummer.
Wie kam es zu der Moderation?
Das hat sich einfach so ergeben. Es war gar nicht geplant, sondern eins kam zum anderen. Als die Anfrage kam, habe ich schnell gemerkt, dass das ein sehr gutes Match ist. Ich liebe das Glamouröse, ich finde die Sendung toll und ich mag Frauke sehr gern – und jetzt bin ich hier.Ist mit der Moderation von „Exclusiv“ ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen?
Ich habe vorher nie konkret davon geträumt, „Exclusiv“ zu moderieren, weil ich gar nicht daran gedacht habe. Die Sendung ist für mich so eng mit Frauke verbunden. Als ich dann gefragt wurde, war das eine große Ehre und im Nachhinein kann ich sagen: Damit ist definitiv ein Traum in Erfüllung gegangen.
Die Glamour-Welt war schon immer deine Leidenschaft, oder?
Ja, absolut. Ich habe ja mit der Modebranche angefangen – mit „Germany’s Next Topmodel“, Fashion Shows und Mode. Und da gehört Glamour einfach dazu: Promis, Trends, Klatsch. Es passiert jeden Tag etwas Neues, das fand ich schon immer extrem spannend.Wie hast du diese Leidenschaft bisher ausgelebt?
Früher habe ich alles über Magazine und Fernsehen verfolgt. Heute ist das natürlich etwas anders, vor allem seit ich Mama bin. Man hat weniger Zeit, aber über Social Media bekommt man viel mit. Und jetzt natürlich auch ganz aktuell jeden Tag bei „Exclusiv“.Wie wirst du Job und Kind vereinen?
Das ist schon eine Herausforderung, aber vor allem eine Frage der Organisation. Ich liebe meinen Job und möchte weiter arbeiten. Meinen Sohn nehme ich auch öfter mit, wenn ich mehrere Tage unterwegs bin. Er ist vier Jahre alt, reist viel mit und findet das alles sehr spannend, auch backstage.
Hast du einen Lieblings-Promi?
Ich habe nicht den einen Lieblings-Promi. Es gibt viele tolle Schauspieler, etwa Meryl Streep oder Leonardo DiCaprio. Seine Filme liebe ich sehr und ich finde es spannend, dass er auch ohne viele Interviews in den Medien so präsent ist.
Und genau diese Promis wirst du nun auch interviewen dürfen.
Ja, genau das macht den Job so interessant. Man liest nicht nur über sie, sondern trifft sie persönlich, stellt Fragen und lernt sie hautnah kennen. Mich interessiert, wer vielleicht Starallüren hat und wer ganz anders ist, als man denkt.
Die Zuschauer dürfen sich aber auch weiterhin auf Frauke Ludowig freuen, richtig?
Natürlich. Frauke ist „Exclusiv“. Sie ist weiterhin da, führt Interviews und moderiert. Ich ergänze das Team, wir teilen uns die Moderationen, und das funktioniert sehr gut.
Was bringst du persönlich in die Sendung ein?
Ich liebe Glamour, Fashion und Mode – und das passt perfekt zu „Exclusiv“. Ich komme aus dieser Welt und freue mich darauf, genau diesen Teil von mir in die Sendung einzubringen. -

ENZKREIS ERLEBEN
Hinter den Kulissen von EISBECHERLE®Anzeige
EISBECHERLE® steht für handwerklich hergestelltes Eis und Desserts aus der Region. Hinter der Marke steht KÄLTERUDI®, ein Unternehmen, das seit vielen Jahren Maschinen und Systeme für die professionelle Speiseeisherstellung entwickelt. Neben der Technik gehören Schulungen, Praxiswissen und die enge Verbindung zum Handwerk mit zum Angebot. Aus dieser Kombination aus Erfahrung, Technik und täglicher Anwendung ist mit EISBECHERLE® ein eigenes Eis- und Dessertkonzept entstanden, bei dem Qualität, Sorgfalt und nachvollziehbare Produktionsprozesse im Mittelpunkt stehen.

Unter der Marke EISBECHERLE® verbindet das Unternehmen seine Leidenschaft für Eis mit einem modernen, regionalen Dessertkonzept. Im Dietlinger Eishüttle sowie an weiteren Standorten stehen die frischen Sorten rund um die Uhr in Automaten bereit – ideal für alle, die hochwertiges Eis genießen möchten, wann immer sie Lust darauf haben. Durch das Automaten-System sind die Produkte ohne Personal 24/7 verfügbar. Das bietet nicht nur Flexibilität für Eisliebhaber, sondern ist auch ein interessantes Modell für Standorte, Kommunen oder Partner, die moderne Formen der Direktvermarktung nutzen wollen. Der Weg zu einer neuen EISBECHERLE®-Sorte beginnt stets mit einer klar definierten Rezeptur. Ausgewählte Zutaten werden sorgfältig zusammengestellt und zu einem Eismix verarbeitet. Dieser bildet die Basis für alle weiteren Schritte der Eisproduktion.
Ein zentraler Bestandteil ist dabei das Erhitzen des Mixes, um eine stabile Grundlage für die spätere Verarbeitung zu schaffen. Der klassische Produktionsweg erfolgt zunächst über den DIBASE® von KÄLTERUDI®, in dem der Eismix pasteurisiert wird. Im nächsten Schritt wird der vorbereitete Mix in der DICOM® zu Speiseeis gefroren. Während dieses Prozesses entsteht die typische Eisstruktur. Je nach Sorte können nun weitere Zutaten ergänzt werden. Dazu zählen beispielsweise Fruchtstücke, Backwaren oder andere Einlagen, die dem Eis Textur, Abwechslung und Charakter verleihen. Mithilfe der Dekorierrutsche lassen sich Saucen oder Toppings beim Abfüllen in die Eiswanne gezielt marmorieren, sodass jede Portion ein ausgewogenes Geschmackserlebnis bietet.
Neben der Produktion von Speiseeis wird der DITHERM® bei EISBECHERLE® auch für die Herstellung verschiedener Desserts eingesetzt. Das System eignet sich ideal für Produkte wie Fruchtaufstriche, Marmeladen, Milchreis, Grießbrei oder auch ein Gulasch. Durch die präzise Temperaturführung lassen sich Zutaten schonend erhitzen, homogen vermengen und anschließend kontrolliert wieder abkühlen. So entstehen gleichmäßige Texturen und stabile Produkte, die sich direkt weiterverarbeiten oder abfüllen lassen. Der DITHERM® vereint mehrere Arbeitsschritte in einem System und bietet damit eine flexible Lösung für die handwerkliche Herstellung von Süßem und Herzhaftem – insbesondere bei wechselnden Rezepturen, Chargengrößen und saisonalen Produkten.
Nach der eigentlichen Eis- oder Dessertproduktion folgt die Portionierung. Hier kommt die PUREFILL® zum Einsatz, mit der Eis, Desserts oder auch Saucen präzise und gleichmäßig in Becher oder andere Gefäße abgefüllt werden. Mit verschiedenen Aufsätzen lassen sich unterschiedliche Strukturen abfüllen, beispielsweise Spaghettieis. Das sorgt für konstante Portionsgrößen, ein sauberes Erscheinungsbild und eine gleichbleibende Qualität der Produkte.

Das Sortiment von EISBECHERLE® umfasst heute Desserts, Aufstriche, Saucen und Eis sowie saisonale Highlights wie Winter- oder Sommereis. Neben klassischen Eissorten gehören auch Sorbets und wechselnde Special Editions zum Angebot. Alle Produkte werden mit hochwertigen Zutaten hergestellt und regelmäßig frisch aufgefüllt, damit Kundinnen und Kunden jederzeit beste Qualität erhalten.
Bei der Auswahl der Zutaten legt EISBECHERLE® großen Wert auf Herkunft, Qualität und verlässliche Partnerschaften. Wo immer möglich, kommen regionale Rohstoffe aus dem näheren Umfeld zum Einsatz. Milch wird von etablierten Betrieben aus dem Schwarzwald bezogen, Eier und Eigelb stammen von einem Geflügelhof aus der Region. Auch bei Früchten wird bewusst auf Qualität gesetzt, etwa durch den Einsatz hochwertig tiefgekühlter Erdbeeren aus regionalem Anbau. Ergänzt wird das Sortiment durch ausgewählte Zutaten wie hochwertige Schokolade aus Frankreich. Bewährt sich eine Zusammenarbeit, wird diese langfristig fortgeführt – weil gleichbleibende Qualität, Vertrauen und Partnerschaft für Geschmackssicherheit und Produktkonstanz entscheidend sind. So entsteht ein Sortiment, bei dem nicht der niedrigste Preis, sondern Qualität und Herkunft im Vordergrund stehen.
Mit dem nahenden Start der Eissaison wächst die Vorfreude auf bekannte Klassiker und neue Sorten. EISBECHERLE® verbindet handwerkliche Eisproduktion mit moderner Technik von KÄLTERUDI® und einer zeitgemäßen Form der Direktvermarktung. So macht man gutes Eis erlebbar.
Weitere Infos unter www.eisbecherle.de
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KELTERN
Die Gemeinde im PortraitDer Gemeindename „Keltern“ ist ein Kunstwort. Es gab im Oberen Pfinztal noch nie eine Ortschaft oder ein Gewann mit diesem Namen. Als Anfang der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts die Verhandlungen zwischen den damals noch selbstständigen Gemeinden Dietlingen, Ellmendingen mit dem schon vereinten Dietenhausen, Weiler, Niebelsbach und Ottenhausen auf die Zielgerade gingen, wurden erst noch verschiedene andere Namen diskutiert. Am 17.02.1972 tagten die Gemeinderäte der verhandelnden Ortschaften gemeinsam und stimmten über die Namensvorschläge „Keltern“, „Reben“, „Weinbergen“ und „Rudmersbach“ ab. Bei dieser Abstimmung sprachen sich dann 24 von 51 Räten für den Namen Keltern aus, der Name „Weinbergen“ erhielt 15 und der Name „Reben“ 11 Stimmen.
Wohl gab es dann doch noch Zweifel am Ergebnis der Entscheidung: In den Akten von damals existiert ein Aktenvermerk über eine Rücksprache mit dem Generallandesarchiv vom 29.02.1972. Zu verschiedenen Namensvorschlägen wurde von dort Stellung genommen und auch ein eigener Namensvorschlag unterbreitet. Der Name „Wollmersbüren“ oder „Wollmersbeuren“ wurde vorgeschlagen, da sich in der Nähe von Weiler eine Hutung mit diesem Namen befand.
Die zusätzlich existierenden Vorschläge Remberg, Neuberg oder Federbach wurden von der Karlsruher Stelle aus für gut geheißen. Interessanterweise wurden ausgerechnet gegen den Namensvorschlag Keltern Bedenken erhoben, da es sich um einen Kunstnamen handele. Vehement sprach sich das Generallandesarchiv gegen einen Namen mit „Wein“ aus, da ein solcher Name als „lächerlich“ empfunden würde und hunderte von Orten im Bundesgebiet sich so nennen könnten.
Die Badische Landesstelle für Volkskunde in Freiburg sprach sich aber mit Schreiben vom 01.03.1972 für den Namen Keltern aus. Schließlich genehmigte mit Bescheid vom 24.03.1972 das Regierungspräsidium Nordbaden den Zusammenschluss der Gemeinden Dietlingen, Ellmendingen und Weiler, damals alle zum Landkreis Pforzheim gehörend, und der Gemeinde Niebelsbach, damals noch im Landkreis Calw, zur neuen Gemeinde Keltern. Am 30. März 1972 trat die Vereinbarung in Kraft, die bisherigen Gemeinden gingen im neuen Keltern auf.
Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Keiner der Orte wäre das, was er heute ist, hätte man sich nicht unter dem neuen, wohlklingenden Namen zusammengetan.Und so antworten immer mehr Einwohner:innen auf die Frage: „Woher kommst du?“ nicht mehr mit dem Namen des Ortsteils, sondern sagen einfach: „Aus Keltern“!






