Autor: EnzkreisAdmin

  • WaldKlimaPfad  in Neuhausen

    WaldKlimaPfad in Neuhausen

    Die Region ist um ein attraktives Ausflugsziel reicher: Die Rede ist vom WaldKlimaPfad in Neuhausen-Schellbronn, einem Kooperationsprojekt der Gemeinde und des Enzkreis-Forstamtes. Der Pfad war Mitte Juli von Bürgermeisterin Dr. Sabine
    Wagner und Landrat Bastian Rosenau seiner Bestimmung übergeben worden. Ziel des Projektes ist es, rund um den Klimawandel, der den Wäldern ja besonders stark zusetzt, zu informieren und zu sensibilisieren.

    Seit der Einweihung des Pfades kann auch die neue App „Walderlebnis Enzkreis“ genutzt werden, die dank der großzügigen Unterstützung der Sparkasse Pforzheim Calw realisiert werden konnte. Sie bietet den Nutzerinnen und Nutzern bei der Begehung des neuen Pfades ein Baumarten-Quiz oder andere Ratespiele sowie viele interessante Hintergrundinfos.

    Der WaldKlimaPfad hat die Koordinaten 48.814075, 8.749073. und ist am besten über die Hohenwarter Straße zu erreichen.


    Freuen sich über die Eröffnung des WaldKlimaPfades in Neuhausen-Schellbronn (von links nach rechts): Landrat Bastian Rosenau, Bürgermeisterin Dr. Sabine Wagner, Barbara Smith von der Geschäftsführung LEADER Heckengäu und der stellvertretende Leiter des Enzkreis-Forstamtes, Dr. Axel Albrecht.
    Bild: ©Gem Neuhausen Kathrin Graze
  • JUNG Schalterprogramm LS 990

    JUNG Schalterprogramm LS 990

    Ende der 1960er-Jahre setzte das Unternehmen JUNG mit der Entwicklung des LS 990 neue Maßstäbe im Schalterdesign. Die Optik des Schalters unterschied sich grundlegend von den damals üblichen Kippschaltern: Inspiriert von den Gestaltungsprinzipien des Bauhauses wurde das Design auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis war nicht nur eine neue Ästhetik, sondern auch eine große Benutzerfreundlichkeit; das Programm wurde zum Maßstab für die weitere Entwicklung von Lichtschaltern. Der LS 990 gilt heute als Klassiker und wurde im Laufe der Jahre durch neue Farben, Materialien und Designvarianten ergänzt.
    Mehr unter www.jung.de

    Ende der 1960er-Jahre setzte das Unternehmen JUNG mit der Entwicklung des LS 990 neue Maßstäbe im Schalterdesign. Die Optik des Schalters unterschied sich grundlegend von den damals üblichen Kippschaltern: Inspiriert von den Gestaltungsprinzipien des Bauhauses wurde das Design auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis war nicht nur eine neue Ästhetik, sondern auch eine große Benutzerfreundlichkeit; das Programm wurde zum Maßstab für die weitere Entwicklung von Lichtschaltern. Der LS 990 gilt heute als Klassiker und wurde im Laufe der Jahre durch neue Farben, Materialien und Designvarianten ergänzt.
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  • Gebäude erweitern –  mit einem Anbau aus Beton

    Gebäude erweitern – mit einem Anbau aus Beton

    Die Familie wächst, das Haus wird zu klein. Aber umziehen? Anbauen heißt die Devise! So muss man nicht die gewohnte Umgebung verlassen und hat trotzdem mehr Platz. Wie gut ein altes Haus aus Mauerwerk und ein neuer Pavillon aus Beton zusammenpassen, zeigt sich am Beispiel der Villa Wannsee in Berlin. Das Gebäude aus den 30er-Jahren wurde saniert und um einen nahezu stützenlosen Stahlbetonbau ergänzt, der sich als eigenständiger Baukubus an die Rückseite des Altbaus anschließt und zum Garten hin öffnet. Der Quader umfasst mit 90 Quadratmetern fast genauso viel Wohnfläche wie die dreigeschossige Villa, bietet dabei aber alle Vorzüge moderner Architektur. Beispielsweise einen großzügigen Innenraum mit vollflächiger Glasfassade oder homogene Wandflächen und Decken aus Sichtbeton. Letztere wurden direkt vor Ort gegossen und mit einem Oberflächenfinish veredelt. Das sieht nicht nur toll aus, sondern bildet auch einen interessanten Kontrast zum Bestandsgebäude.

    Mehr unter www.beton.org

    Die Familie wächst, das Haus wird zu klein. Aber umziehen? Anbauen heißt die Devise! So muss man nicht die gewohnte Umgebung verlassen und hat trotzdem mehr Platz. Wie gut ein altes Haus aus Mauerwerk und ein neuer Pavillon aus Beton zusammenpassen, zeigt sich am Beispiel der Villa Wannsee in Berlin. Das Gebäude aus den 30er-Jahren wurde saniert und um einen nahezu stützenlosen Stahlbetonbau ergänzt, der sich als eigenständiger Baukubus an die Rückseite des Altbaus anschließt und zum Garten hin öffnet. Der Quader umfasst mit 90 Quadratmetern fast genauso viel Wohnfläche wie die dreigeschossige Villa, bietet dabei aber alle Vorzüge moderner Architektur. Beispielsweise einen großzügigen Innenraum mit vollflächiger Glasfassade oder homogene Wandflächen und Decken aus Sichtbeton. Letztere wurden direkt vor Ort gegossen und mit einem Oberflächenfinish veredelt. Das sieht nicht nur toll aus, sondern bildet auch einen interessanten Kontrast zum Bestandsgebäude.

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    Die Familie wächst, das Haus wird zu klein. Aber umziehen? Anbauen heißt die Devise! So muss man nicht die gewohnte Umgebung verlassen und hat trotzdem mehr Platz. Wie gut ein altes Haus aus Mauerwerk und ein neuer Pavillon aus Beton zusammenpassen, zeigt sich am Beispiel der Villa Wannsee in Berlin. Das Gebäude aus den 30er-Jahren wurde saniert und um einen nahezu stützenlosen Stahlbetonbau ergänzt, der sich als eigenständiger Baukubus an die Rückseite des Altbaus anschließt und zum Garten hin öffnet. Der Quader umfasst mit 90 Quadratmetern fast genauso viel Wohnfläche wie die dreigeschossige Villa, bietet dabei aber alle Vorzüge moderner Architektur. Beispielsweise einen großzügigen Innenraum mit vollflächiger Glasfassade oder homogene Wandflächen und Decken aus Sichtbeton. Letztere wurden direkt vor Ort gegossen und mit einem Oberflächenfinish veredelt. Das sieht nicht nur toll aus, sondern bildet auch einen interessanten Kontrast zum Bestandsgebäude.

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    Die Familie wächst, das Haus wird zu klein. Aber umziehen? Anbauen heißt die Devise! So muss man nicht die gewohnte Umgebung verlassen und hat trotzdem mehr Platz. Wie gut ein altes Haus aus Mauerwerk und ein neuer Pavillon aus Beton zusammenpassen, zeigt sich am Beispiel der Villa Wannsee in Berlin. Das Gebäude aus den 30er-Jahren wurde saniert und um einen nahezu stützenlosen Stahlbetonbau ergänzt, der sich als eigenständiger Baukubus an die Rückseite des Altbaus anschließt und zum Garten hin öffnet. Der Quader umfasst mit 90 Quadratmetern fast genauso viel Wohnfläche wie die dreigeschossige Villa, bietet dabei aber alle Vorzüge moderner Architektur. Beispielsweise einen großzügigen Innenraum mit vollflächiger Glasfassade oder homogene Wandflächen und Decken aus Sichtbeton. Letztere wurden direkt vor Ort gegossen und mit einem Oberflächenfinish veredelt. Das sieht nicht nur toll aus, sondern bildet auch einen interessanten Kontrast zum Bestandsgebäude.

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  • Goldstadtfahrt durch Pforzheim

    Goldstadtfahrt durch Pforzheim

    Am Freitag, 12. Mai, startete um 16 Uhr die beliebte Goldstadtfahrt durch Pforzheim in die neue Saison. Die zweistündige Tour findet fast jeden Monat am ersten Freitag statt und beginnt vor der Tourist-Information am Schloßberg. „Während der Fahrt lauscht man den spannenden Erzählungen über die Vergangenheit und Gegenwart der Stadt“, berichtet Tanja Dahl-Zorn, Projektmanagerin für den Bereich Gruppenreisen beim Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP).
    Der Abschluss der Goldstadtfahrt findet auf der Dachterrasse des Sparkassen-Turms statt, von wo aus die Goldstadt von oben betrachtet werden kann. Erwachsene zahlen 15 Euro und Kinder bis 12 Jahre sieben Euro für die Tour.

    Eine Anmeldung ist vorab in der Tourist–Information per Telefon unter 07231 39 3700, per E-Mail an gruppen@ws-pforzheim.de oder unter www.stadt-land-enz.de/fuehrungen erforderlich. Weitere Informationen können der Broschüre „Pforzheim erleben“ entnommen werden.


    Bild: @Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim; Isabell Prior

  • „Anti-Graffiti- Mobil 2.0“

    „Anti-Graffiti- Mobil 2.0“

    Wo bisher das Haus des Jugendrechts mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Bezirksverein für soziale Rechtspflege in Kooperation mit dem Bürgerverein Nordstadt und der Malerinnung tätig waren, übernehmen künftig hauptsächlich die Technischen Dienste der Stadt Pforzheim die Koordination für Entfernungen von Verunreinigungen durch Schmierereien an Gebäudefassaden und Stromkästen im Stadtbild. Nachdem das „Anti-Graffiti-Mobil“ bereits mit Beginn der Corona-Pandemie aufgrund von Umstrukturierungen seine Arbeit nicht mehr ausführen konnte und eine Pause einlegen musste, wurde der Ruf nach einer Wiederaufnahme des Programms immer lauter. „Es ist mir eine ganz persönliche Freude, dass wir die Entfernung von Schmierereien an Gebäudefassaden jetzt unter städtischer Federführung wiederaufnehmen können“, kündigt Oberbürgermeister Peter Boch die Neuauflage des Anti-Graffiti-Mobils an. Bereits in seiner Neujahrsrede im Januar machte das Stadt­oberhaupt dieses emotionale Thema zur Chefsache und versprach: „Das Programm wird in neuer Form in diesem Jahr fortgesetzt.“

    Noch vor dem Beginn der Pandemie im Jahr 2020 gab es immer wieder großangelegte Reinigungsak­tionen in Kooperation mit dem Haus des Jugendrechts,
    dem Bürgerverein Nordstadt, der Malerinnung und den Technischen Diensten. Daran waren hauptsächlich straffällig gewordene Jugendliche beteiligt, die ihre gemeinnützigen Stunden so abgearbeitet haben.
    Bild: ©Stadt Pforzheim; Laura Schaier

  • Sparkasse Pforzheim-Calw spendet Himmelsliegen

    Sparkasse Pforzheim-Calw spendet Himmelsliegen

    Die Sparkasse Pforzheim-Calw hat der Stadt Pforzheim vier sogenannte Himmelsliegen gespendet. „Ich freue mich sehr, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern nun ein Stück mehr Aufenthaltsqualität auf dem Wartberg bieten können. Ein großer Dank geht dabei an die Sparkasse Pforzheim-Calw, die die Aufstellung dieser vier neuen Sonnenliegen möglich gemacht hat“, freut sich Erster Bürgermeister Dirk Büscher. Die Liegen stammen aus der Produktion der Lebenshilfe und befinden sich auf dem Wartberg in unmittelbarer Nähe des Freibades,
    einer beliebten Gegend für ausgedehnte Spaziergänge und ein viel frequentierter Aufenthaltsort für Jugendliche.

    „Bitte gehen Sie sorgsam mit den Himmelsliegen um“, appelliert Büscher an die Bürgerinnen und Bürger. „Vandalismus und mutwillige Zerstörung sind kein Spaß. In den vergangenen Wochen mussten die Kolleginnen und Kollegen der Technischen Dienste bereits eine der Himmelsliegen reparieren, weil diese gewaltvoll zerstört wurde.“

    Bild: ©Stadt Pforzheim; Susanne Herrmann

  • Landesehrennadel für Hans-Bernd Lipinski

    Landesehrennadel für Hans-Bernd Lipinski

    Am Abend des 12. Mai überreichte Oberbürgermeis­ter Peter Boch im Rahmen der Generalversammlung des SV Huchenfeld die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an Hans-Bernd Lipinski. Damit würdigte der Rathauschef sein über fünf Jahrzehnte anhaltendes ehrenamtliches Engagement zum Wohle des Sports und der Allgemeinheit.

    In seiner Laudatio hob er besonders die Verdienste für die Jugendarbeit hervor: „Durch Ihr Vorbild und Ihre Unterstützung tragen Sie dazu bei, dass die nächste Generation sich aktiv im Sportverein engagiert.“ Abschließend dankte Oberbürgermeister Boch im Namen der Stadt Pforzheim, ihrer Verwaltungsspitze und ihres Gemeinderates Herrn Lipinski für sein langjähriges Engagement.
    In der Zeit seines 55-jährigen Engagements beim SV Huchenfeld bereicherte Hans-Bernd Lipinski die Vereinsarbeit des SV Huchenfeld in verschiedenen Funktionen.

    So war er von 1968 bis 1975 Jugendspieler und zwischen 1975 und 1985 aktiv als Spieler in der 1. Mannschaft, davon einige Jahre als Mannschaftskapitän. Anschließend spielte er noch einige Jahre aktiv in der 2. Mannschaft und der AH-Mannschaft.

    Auch nach seiner aktiven Zeit auf dem Platz setzte er sich für die Belange der Fußballer ein – als Schriftführer, Teil des Wirtschaftsausschusses, Schatzmeister, Beisitzer, Kassenprüfer und seit Juli 2006 als Sprecher des Vorstandes.
    Sein Einsatz hat die Trainings- und Spielbedingungen verbessert und damit maßgeblich zur Entwicklung des Vereins beigetragen. Seine hervorragende Jugendarbeit und die Organisation von Fußballcamps haben vielen Kindern und Jugendlichen die Ideale des Sports, der Kameradschaft und der Toleranz vermittelt und zur aktiven Teilnahme am Vereinsleben ermutigt.

    Auch in Sachen Infrastruktur war er ein Vordenker und setzte sich für den Bau eines Sportzentrums ein, das nicht nur den Fußballern des SV Huchenfeld, sondern auch anderen Sportarten Raum bieten soll.

    ©Stadt Pforzheim; Julia Wieland

  • Internationaler  Museumstag

    Internationaler Museumstag

    Zum 46. Mal fand am Sonntag, 21. Mai von 10 bis 17 Uhr der Internationale Museumstag statt. Mit Sonderprogrammen luden die städtischen Museen und Galerien dazu ein, in die Pforzheimer Geschichte einzutauchen. Mitmachaktionen, Führungen, Workshops und viele weitere Aktionen garantierten ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie.

    „Dieser Tag gibt uns die Gelegenheit, unser Engagement für die Bewahrung und Vermittlung der Kultur und Geschichte unserer Region zu demonstrieren und gleichzeitig das Bewusstsein für die Bedeutung von Museen in unserer Gesellschaft zu stärken“, so Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler.

    Einer der diesjährigen Programmschwerpunkte lag auf der Ausstellung „Mit hydraulischer Leichtigkeit –
    Die Welt des Dieter Huthmacher“ in der Pforzheim Galerie. Die Ausstellung präsentierte Huthmachers Lebenswerk, seinen Werdegang und seine vielfältigen und kreativen Begabungen.

    Von 13 bis 17 Uhr lud das Team der Kulturellen Bildung zu kostenfreien Workshops für Kinder und Erwachsene ein. Die Teilnehmenden arbeiteten mit „leichten“ wasserlöslichen Farben und erstellten – inspiriert von Huthmachers Werken – eigene künstlerische Aquarellbilder.
    Bild: ©Stadt Pforzheim; Susanne Herrmann