Autor: EnzkreisAdmin

  • Jugendliche aus Gernika zu Besuch in Pforzheim

    Jugendliche aus Gernika zu Besuch in Pforzheim

    ©Stadt Pforzheim; Ella Martin

    Zwischen der Fritz-Erler-Schule in Pforzheim und dem Instituto Gernika in Pforzheims Baskischer Partnerstadt Gernika bestehen seit Langem enge Beziehungen, die jährlich durch die regelmäßig stattfindenden Schüleraustausche gepflegt werden. Vom 1. bis 8. Februar besuchen 20 junge Baskinnen und Basken daher ihre Austauschpartnerinnen und -partner in Pforzheim, um interkulturelle Freundschaften zu knüpfen und die gegenseitigen Lebensweisen besser kennenzulernen.

    Zu Beginn ihres Aufenthaltes wurden die Jugendlichen aus Gernika gemeinsam mit den deutschen Schülerinnen und Schülern im Foyer des Neuen Rathauses von Pforzheims Erstem Bürgermeister Dirk Büscher empfangen und durften sich offiziell ins Gästebuch der Stadt eintragen. „Es ist toll, dass das Interesse am gegenseitigen Austausch so groß ist, und ich freue mich sehr, euch alle hier in Pforzheim begrüßen zu können!“, so Büscher. Während des Austausches sollen nicht nur internationale Kompetenzen gefördert werden, es finden auch zahlreiche Ausflüge statt. „Es ist ungemein wichtig, dass Schülerinnen und Schüler früh Erfahrungen mit internationalen zivilgesellschaftlichen Kontakten machen können.“, erzählte Frau Bischoff, Spanisch-Lehrerin an der Fritz-Erler-Schule.

  • Pforzheim weiterhin „Fairtrade-Stadt“

    Pforzheim weiterhin „Fairtrade-Stadt“

    Vor vier Jahren ist Pforzheim von dem gemeinnützigen Verein TransFair e. V. erstmals für ihr Engagement zum fairen Handel ausgezeichnet worden. Die für die Auszeichnung zu erfüllenden Kriterien werden, wie im Jahr 2019 und 2021 weiterhin erfüllt, daher wurde die Stadt erneut rezertifiziert.

    „Die erneute Auszeichnung ist eine motivierende Bestätigung für das große Engagement aller Akteurinnen und Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Wir arbeiten alle eng zusammen für das Ziel der nachhaltigen Verankerung des fairen Handels in Pforzheim“, freut sich Bürgermeisterin Sibylle Schüssler über die Verlängerung des Titels. „Ich bin stolz, dass Pforzheim dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel mit all seinen Schwerpunkten auf lokaler Ebene zu fördern. So wird die Stadt einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten können.“, so Schüssler weiter.

    Besonders erfreulich ist die Erweiterung der Steuerungsgruppe durch die Hochschule Pforzheim als Fairtrade University und den Jugendgemeinderat. Außerdem konnten seit dem Abflachen der Covid Pandemie im Herbst 2022 vermehrt Veranstaltungen zum fairen Handel stattfinden wie z.B. Tauschaktionen, Informationsstände, Stadtspaziergänge und eine faire Kaffeewoche mit vielen Akteurinnen und Akteuren der Steuerungsgruppe.

    Auch 2024 sind verschiedene Aktionen geplant. So finden im Frühsommer erneut die Kaffeespaziergänge statt, die im letzten Jahr großen Anklang gefunden haben. Der Fokus liegt dieses Mal nicht nur auf fairem Kaffee und den Auswirkungen des Klimawandels auf Kaffee, sondern auch auf Geschlechtergerechtigkeit. Fairtrade hat 2016 eine Gender-Strategie verabschiedet, die durch gezielte Maßnahmen die Stärkung von Frauen ermöglichen soll. Hintergrund ist, dass besonders in armen Ländern ein Großteil der landwirtschaftlichen Arbeit von Frauen geleistet wird, diese jedoch kaum Gestaltungsmöglichkeiten haben. Daher fördert Fairtrade die Gleichstellung von Frauen und Männern, indem Frauen dabei unterstützt werden, innerhalb von Fairtrade-Organisationen stärke Positionen einnehmen zu können. Dies geschieht z. B. durch geeignete Schulungen und Projekte.
    STKPF, Foto: Dominik Mokrski

  • Willkommen im Leben

    Willkommen im Leben

    Hurra, wir bekommen ein Baby! Insbesondere in den letzten Wochen der Schwangerschaft werden die Vorfreude, aber auch die Ungeduld der werdenden Eltern immer größer. Ein beliebter und obendrein wertvoller „Zeitvertreib“ ist es, dem Nachwuchs jetzt ein kuscheliges Babyzimmer zu gestalten. Nur worauf achten beim Nestbau? Allen voran stehen Gesundheit und Sicherheit des neuen Familienmitglieds an erster Stelle. Daher machen wir auch einen großen Bogen um Möbel und Baustoffe, von denen evtl. bedenkliche Ausdünstungen ausgehen könnten. Vor allem die Gestaltung der großen Wand- und Deckenflächen kann sich auf das Raumklima auswirken. Greifen wir hier zu Erfurt-Rauhfaser, schaffen wir die optimale Grundlage für eine gesunde Umgebung im Babyzimmer: Denn die bewährte Tapete kommt bewiesenermaßen ohne Zugabe von Weichmachern, PVC oder Lösungsmitteln aus. Sicherheit gibt uns Eltern dabei z. B. das unabhängige Umweltsiegel „Blauer Engel“, das die Tapete bereits seit 1985 trägt. Zudem ist der Wandbelag diffusionsoffen sowie feuchtigkeitsregulierend und obendrein sogar für Allergiker geeignet. Und: Rauhfaser, die in diversen Oberflächenstrukturen erhältlich ist, kann in jeder gewünschten Farbe mehrfach überstrichen werden. Für unser Baby empfehlen sich zunächst sanfte, helle Farben, die beruhigend wirken. Mehr unter www.erfurt.com.

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    Hurra, wir bekommen ein Baby! Insbesondere in den letzten Wochen der Schwangerschaft werden die Vorfreude, aber auch die Ungeduld der werdenden Eltern immer größer. Ein beliebter und obendrein wertvoller „Zeitvertreib“ ist es, dem Nachwuchs jetzt ein kuscheliges Babyzimmer zu gestalten. Nur worauf achten beim Nestbau? Allen voran stehen Gesundheit und Sicherheit des neuen Familienmitglieds an erster Stelle. Daher machen wir auch einen großen Bogen um Möbel und Baustoffe, von denen evtl. bedenkliche Ausdünstungen ausgehen könnten. Vor allem die Gestaltung der großen Wand- und Deckenflächen kann sich auf das Raumklima auswirken. Greifen wir hier zu Erfurt-Rauhfaser, schaffen wir die optimale Grundlage für eine gesunde Umgebung im Babyzimmer: Denn die bewährte Tapete kommt bewiesenermaßen ohne Zugabe von Weichmachern, PVC oder Lösungsmitteln aus. Sicherheit gibt uns Eltern dabei z. B. das unabhängige Umweltsiegel „Blauer Engel“, das die Tapete bereits seit 1985 trägt. Zudem ist der Wandbelag diffusionsoffen sowie feuchtigkeitsregulierend und obendrein sogar für Allergiker geeignet. Und: Rauhfaser, die in diversen Oberflächenstrukturen erhältlich ist, kann in jeder gewünschten Farbe mehrfach überstrichen werden. Für unser Baby empfehlen sich zunächst sanfte, helle Farben, die beruhigend wirken. Mehr unter www.erfurt.com.

  • Sicher durch die Weihnachtszeit

    Sicher durch die Weihnachtszeit

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

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    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

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  • Energieeffizientes Zuhause

    Energieeffizientes Zuhause

    Mit Steckdosen Energie sparen

    Sie sehen aus wie herkömmliche Steckdosen, können aber viel mehr: Die smarten JUNG HOME SCHUKO® Steckdosen lassen sich unkompliziert ein- und ausschalten – über die Taster aus dem JUNG HOME System, die App und an der Steckdose selbst. Insbesondere bei Geräten im Stand-by-Betrieb wie PC oder Kaffeevollautomat spart das Kosten und sorgt für zusätzliche Sicherheit. Aber auch für Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Trockner lässt sich diese Funktion nutzen. Die Geräte werden mit der Steckdose komplett ausgeschaltet – bspw. über Nacht oder während der Urlaubszeit. Praktisch: Die Variante JUNG HOME SCHUKO® Steckdose Energy misst zusätzlich den Stromverbrauch und ermöglicht so ein gezieltes Energiemanagement. Mehr unter jung.group/junghome.

    Mit Steckdosen Energie sparen

    Sie sehen aus wie herkömmliche Steckdosen, können aber viel mehr: Die smarten JUNG HOME SCHUKO® Steckdosen lassen sich unkompliziert ein- und ausschalten – über die Taster aus dem JUNG HOME System, die App und an der Steckdose selbst. Insbesondere bei Geräten im Stand-by-Betrieb wie PC oder Kaffeevollautomat spart das Kosten und sorgt für zusätzliche Sicherheit. Aber auch für Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Trockner lässt sich diese Funktion nutzen. Die Geräte werden mit der Steckdose komplett ausgeschaltet – bspw. über Nacht oder während der Urlaubszeit. Praktisch: Die Variante JUNG HOME SCHUKO® Steckdose Energy misst zusätzlich den Stromverbrauch und ermöglicht so ein gezieltes Energiemanagement. Mehr unter jung.group/junghome.

    Mit Steckdosen Energie sparen

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    Mit Steckdosen Energie sparen

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    Mit Steckdosen Energie sparen

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    Sie sehen aus wie herkömmliche Steckdosen, können aber viel mehr: Die smarten JUNG HOME SCHUKO® Steckdosen lassen sich unkompliziert ein- und ausschalten – über die Taster aus dem JUNG HOME System, die App und an der Steckdose selbst. Insbesondere bei Geräten im Stand-by-Betrieb wie PC oder Kaffeevollautomat spart das Kosten und sorgt für zusätzliche Sicherheit. Aber auch für Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Trockner lässt sich diese Funktion nutzen. Die Geräte werden mit der Steckdose komplett ausgeschaltet – bspw. über Nacht oder während der Urlaubszeit. Praktisch: Die Variante JUNG HOME SCHUKO® Steckdose Energy misst zusätzlich den Stromverbrauch und ermöglicht so ein gezieltes Energiemanagement. Mehr unter jung.group/junghome.

  • 10 Jahre Kosmetik-Institut-Clausing

    10 Jahre Kosmetik-Institut-Clausing

    Kosmetik-Institut-Clausing aus Dietlingen feiert sein 10-jähriges Bestehen. Seitdem bietet das Institut individuelle Beauty-
    und Wellness-Behandlungen an, die auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden abgestimmt sind.

    Das Institut hat sich über die Jahre hinweg auf innovative Anti-Aging-Behandlungen, Lösungen für strapazierte Hauttypen und dauerhafte Haarentfernung durch Laser spezialisiert. Ein Meilenstein war die Auszeichnung mit dem renommierten Gütesiegel „Derma-Beauty-Star“, das das Institut als erstes dermatologisches Fachinstitut im Enzkreis erhalten hat.

    „Seit einem Jahrzehnt widmen wir uns der Erfüllung der Schönheitsbedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden. Wir sind dankbar für ihr anhaltendes Vertrauen und Zufriedenheit in unsere Dienstleistungen“, sagt Janine Buri, die das Kosmetik-Institut-Clausing in Dietlingen leitet. „Die Anerkennung als erstes dermatologisches Kosmetikinstitut im Enzkreis ist eine Bestätigung für die Qualität und das Engagement unseres Teams für professionelle Schönheitspflege.“

    Neben klassischen Gesichtsbehandlungen, professioneller Maniküre und Pediküre bietet das Institut „U20 Behandlungen“ für junge Frauen und Männer bis 20 Jahre an. Junge, unreine Haut benötigt meist spezielle Pflege – Kosmetik-Institut-Clausing hat die Lösung.

    Weitere Informationen zum Angebot unter:
    www.kosmetik-keltern.de