Autor: EnzkreisAdmin

  • Mit Recyclingbeton Ressourcen schonen

    Mit Recyclingbeton Ressourcen schonen

    Die Vorteile von Beton sind mehr als überzeugend: langlebig, regional, hervorragende Brandschutzeigenschaften, sehr gute Schallisolierung, puristisches Design und – nicht zu vergessen – 100 % recyclingfähig. Um wertvolle Ressourcen zu schonen, ist die Verwendung von Betonbruch als Recyclingbaustoff in vielen Bereichen bereits gängige Praxis, derzeit hauptsächlich im Straßenbau.

    Aber wie wird aus einem längst ausgedienten Bauwerk z.B. ein neues und zugleich nachhaltiges Gebäude? Ganz einfach! Der aus Rückbauten entstandene Bauschutt wird aufbereitet und nach Korngröße sortiert. Anschließend wird die rezyklierte Gesteinskörnung anstelle von Kies oder Split der herkömmlichen Betonrezeptur beigemischt. Recyclingbeton ersetzt das primäre Material ebenso gut wie das Original und schont gleichzeitig natürliche Ressourcen.
    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
    Mehr unter www.beton.org.

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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Aber wie wird aus einem längst ausgedienten Bauwerk z.B. ein neues und zugleich nachhaltiges Gebäude? Ganz einfach! Der aus Rückbauten entstandene Bauschutt wird aufbereitet und nach Korngröße sortiert. Anschließend wird die rezyklierte Gesteinskörnung anstelle von Kies oder Split der herkömmlichen Betonrezeptur beigemischt. Recyclingbeton ersetzt das primäre Material ebenso gut wie das Original und schont gleichzeitig natürliche Ressourcen.
    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Aber wie wird aus einem längst ausgedienten Bauwerk z.B. ein neues und zugleich nachhaltiges Gebäude? Ganz einfach! Der aus Rückbauten entstandene Bauschutt wird aufbereitet und nach Korngröße sortiert. Anschließend wird die rezyklierte Gesteinskörnung anstelle von Kies oder Split der herkömmlichen Betonrezeptur beigemischt. Recyclingbeton ersetzt das primäre Material ebenso gut wie das Original und schont gleichzeitig natürliche Ressourcen.
    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Aber wie wird aus einem längst ausgedienten Bauwerk z.B. ein neues und zugleich nachhaltiges Gebäude? Ganz einfach! Der aus Rückbauten entstandene Bauschutt wird aufbereitet und nach Korngröße sortiert. Anschließend wird die rezyklierte Gesteinskörnung anstelle von Kies oder Split der herkömmlichen Betonrezeptur beigemischt. Recyclingbeton ersetzt das primäre Material ebenso gut wie das Original und schont gleichzeitig natürliche Ressourcen.
    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Aber wie wird aus einem längst ausgedienten Bauwerk z.B. ein neues und zugleich nachhaltiges Gebäude? Ganz einfach! Der aus Rückbauten entstandene Bauschutt wird aufbereitet und nach Korngröße sortiert. Anschließend wird die rezyklierte Gesteinskörnung anstelle von Kies oder Split der herkömmlichen Betonrezeptur beigemischt. Recyclingbeton ersetzt das primäre Material ebenso gut wie das Original und schont gleichzeitig natürliche Ressourcen.
    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Mehr unter www.beton.org.

    Die Vorteile von Beton sind mehr als überzeugend: langlebig, regional, hervorragende Brandschutzeigenschaften, sehr gute Schallisolierung, puristisches Design und – nicht zu vergessen – 100 % recyclingfähig. Um wertvolle Ressourcen zu schonen, ist die Verwendung von Betonbruch als Recyclingbaustoff in vielen Bereichen bereits gängige Praxis, derzeit hauptsächlich im Straßenbau.

    Aber wie wird aus einem längst ausgedienten Bauwerk z.B. ein neues und zugleich nachhaltiges Gebäude? Ganz einfach! Der aus Rückbauten entstandene Bauschutt wird aufbereitet und nach Korngröße sortiert. Anschließend wird die rezyklierte Gesteinskörnung anstelle von Kies oder Split der herkömmlichen Betonrezeptur beigemischt. Recyclingbeton ersetzt das primäre Material ebenso gut wie das Original und schont gleichzeitig natürliche Ressourcen.
    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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    Recyclingbeton kann auch problemlos im Hochbau genutzt werden: Bei Innenbauteilen aus Beton können mit den gültigen Bauvorschriften bis zu 45 Volumen-Prozent der natürlichen Gesteinskörnung durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt werden. So entsteht nicht nur die Tragschicht für neue Straßen durch Beton-Recycling, sondern auch das neue Traumhaus!
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  • 15 Jahre Enzkreis Rundschau

    15 Jahre Enzkreis Rundschau

    Liebe Leserinnen und Leser, 15 Jahre Lifestyle für den Enzkreis, Pforzheim, Mühlacker und die Region – und das aus voller Leidenschaft. Das ist ein fantastischer Anlass, um die Enzkreis Rundschau und ihre Leserinnen und Leser zu feiern. „Happy Birthday zum 15-jährigen Jubiläum!“ Das gilt nicht nur dem Lifestyle-Magazin unserer Region, sondern auch Ihnen. Denn nur durch Sie und Ihre loyale Lesebereitschaft konnte die Enzkreis Rundschau so erfolgreich werden.

    Aber was wäre die Enzkreis Rundschau ohne zielgruppenorientierte und aussagekräftige Anzeigen von Unternehmen aus der Region. All den Inserenten möchte ich als Herausgeber an dieser Stelle aufrichtig danken. Denn auch ohne Anzeigen wäre ein Magazin in einem Umfang wie diesem gar nicht zu finanzieren – noch qualitativ gehaltvoll. In Zeiten, in denen Suchmaschinenoptimierung, Google-Ranking und diverse andere Fachbegriffe der Online-Welt immer stärker an Rang gewinnen, ist es doch auch schön, hautnah mitzuerleben, dass auch die klassische, regionale Printwerbung immer noch ihren Stellenwert hat und zudem gut funktioniert.

    Mit der Keltern Rundschau fing vor nunmehr fünfzehn Jahren alles an. Dieses Umfeld änderte sich jedoch rasant und wurde mehr und mehr in den gesamten Enzkreis eingebettet. Vor fünfzehn Jahren, im Jahr 2008, rief ich das Magazin, damals noch als Keltern Rundschau ins Leben. Damals war ich noch als Radiomoderator und Redakteur im Fachgebiet „Promis“ für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen tätig. Übrigens wurde die Keltern Rundschau schon zwei Jahre nach Veröffentlichungsstart 2010 in Enzkreis Rundschau umbenannt, Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Dass sie sich danach aber zum auflagenstarken Magazin der Region entwickeln wird, hätte ich nicht gedacht. Doch gerade deshalb ist es umso erfreulicher zu sehen, dass die Auflage jährlich angestiegen ist.
    Eines blieb aber in den ganzen Jahren immer konstant: Die wechselnden Promi-Gespräche. Dank guter und lang gepflegter Kontakte sind wir hier richtig gut aufgestellt, immer ganz vorne mit dabei und können für Sie exklusive Einblicke in die Promi-Welt geben. Von Otto Waalkes bis hin zu Helene Fischer und Birgit Schrowange, Iris Berben, Elyas M‘Barek, Hans Sigl, Katja Burkard … wer aus Film, Fernsehen, Bühne und Theater Rang und Namen hat, findet in der Enzkreis Rundschau einen Platz. Und das Schöne dabei: Manchmal plaudert der ein oder andere Promi dann doch etwas mehr aus dem Nähkästchen, als eigentlich geplant – eben ehrlich und spontan.

    Selbstverständlich entsteht die Enzkreis Rundschau nicht nur in meinen Händen. Ohne mein starkes und zuverlässiges Team aus Autoren, Grafikern, Mediaberatern und zahlreichen weiteren beisteuernden Kräften könnte das Magazin gar nicht existieren. Ich finde, man kann es als gemeinsamen Erfolg betiteln, denn nur als gut funktionierendes Team war es uns in den letzten fünfzehn Jahren möglich, die Enzkreis Rundschau als feste Größe der Region zu etablieren. Wir haben sehr wenig Personalwechsel, viele Mitglieder aus meinem Team sind seit über 10 Jahren dabei. Eine freundschaftliche und familiäre Zusammenarbeit steht bei uns an erster Stelle.
    Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ihren kreativen Ideen und vor allem der zuverlässigen, hervorragenden Arbeit bedanken – das bedeutet mir wirklich sehr viel.

    Doch nicht nur in Sachen Print sind wir ganz vorn mit dabei, auch im Web sind wir mit unserer Online-Präsenz stark vertreten, um auf jedes Bedürfnis unserer Leserinnen und Leser einzugehen. Im Internet steht unseren Leserinnen und Lesern, die aktuelle Enzkreis Rundschau als blätterbare Version zur Verfügung. Klicken Sie doch einfach mal unter www.enzkreis-rundschau.de rein. Natürlich lassen wir auch die Social-Media-Plattformen nicht außer Acht. Facebook und Instagram sind in unseren Alltag fest integriert und werden mit neuem „Content“ befüllt.

    Lassen Sie uns aber nun einen Blick in die Zukunft und auf die kommenden Jahre werfen: Beständigkeit, Menschlichkeit und den Puls der Zeit abfangen – das sind die Komponenten, welche die Enzkreis Rundschau seit so vielen Jahren zum Erfolgsmodell machen. Diesen Leitsatz werden wir auch in den kommenden Jahren verfolgen, daran wird sich nichts ändern. Damit mein Team und ich Ihnen auch in Zukunft genau das bieten können, werden wir auch weiterhin unserer Kreativität beim Layout freien Lauf lassen, neue spannende Themen recherchieren und natürlich unseren großen Stellenmarkt mit interessanten Stellenangeboten füllen.

    An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Ihnen für Ihre treue Lesebereitschaft an unserem Magazin bedanken.

    Ihr Benny Clausing,
    Verleger der Enzkreis Rundschau

  • 50 Jahre  Neues Rathaus

    50 Jahre Neues Rathaus

    v.l. hinten: Bernhard Friese, Tanja Solombrino, Dr. Christoph Timm
    v.l. vorne: Kulturamtsleiterin Angelika Drescher, Christina Klittich, Eleni Engeser, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kulturamt, Baureferent Marc-Tell Feltl,
    Winfried Reinhardt, Andreas Ochs, Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler
    Bild: ©Stadt Pforzheim; Susanne Herrmann angeben.

    Anlässlich des 50. Geburtstages des Neuen Rathauses Pforzheim würdigt eine neue Publikation die herausragende Architektur des Neuen Rathauses und die sich darin befindliche Kunstsammlung.
    „Das Neue Rathaus in Pforzheim ist ein architektonisches Juwel, das in der Geschichte und Identität unserer Stadt eine besondere Rolle spielt. Die neue Buchpublikation gibt uns die Möglichkeit, diese einzigartige Schönheit und Bedeutung einem breiten Publikum zugänglich zu machen“, erklärt Bau- und Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler.

    Die von Andreas Ochs gestaltete Publikation beleuchtet mit Fotografien von Bernhard Friese und Winfried Reinhard sowie einem architekturhistorischen Text von Dr. Christian Vöhringer die herausragende Architektur im Stil des Brutalismus. Außerdem führen Texte von Eleni Engeser, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kulturamt und Projektleiterin der Publikation, und dem ehemaligen Denkmalpfleger der Stadt Pforzheim, Dr. Christoph Timm in die Zeitgeschichte ein und bieten einen historischen Kontext. Des Weiteren werden die Ausstattung des Rathauses und ihre Bedeutung näher untersucht, einschließlich der Inneneinrichtung und architektonischen Elemente sowie des Rathausumfelds.

  • Mit dem Rad im Enzkreis unterwegs

    Mit dem Rad im Enzkreis unterwegs

    Engagieren sich für sichere und alltagsnahe Mobilität auf zwei Rädern:
    Familienvater Tobias Wiener, der Engelsbrander Gemeinderat Wolfgang Reich und Christine Fischer vom Vorstand des ADFC Pforzheim-Enzkreis.
    Bild: Enzkreis; Fotograf Sebastian Seibel

    Es gibt viele Argumente, die für das Radfahren sprechen: Bewegung ist gesund, Radfahren kostet deutlich weniger als andere Verkehrsmittel und bei Strecken unter fünf Kilometern ist man mit dem Fahrrad häufig sogar schneller als mit dem Auto. Nicht zuletzt ist Radfahren auch gut für das Klima.

    „Der Enzkreis engagiert sich schon seit vielen Jahren für die Förderung des Radverkehrs, nicht zuletzt mit der Gründung der Radverkehrskommission 2001“, erläutert Radverkehrsmanagerin Andrea Wexel vom Amt für nachhaltige Mobilität. Ein wichtiges Ziel sei, den Anteil des Radverkehrs am Modal Split zu erhöhen – Modal Split meint dabei die prozentualen Anteile der einzelnen Verkehrsmittel an der gesamten Verkehrsleistung.

    In Kooperation unter anderem mit den Kommunen, Fahrradverbänden, der Polizei, Naturschutz- und Umweltverbänden ist im Enzkreis 2021 ein Radverkehrskonzept entstanden, das baulastträgerübergreifend die Infrastruktur für den Radverkehr verbessern und so das Verkehrsmittel Fahrrad stärken soll. Damit kommt der Enzkreis zusammen mit seinen Kommunen dem Ziel näher, fahrradfreundlich zu werden.

    Das Fahrrad als Verkehrsmittel
    „Der erste Schritt für das Radverkehrskonzept war die Ermittlung des Standes der Infrastruktur, bei dem alle Strecken mit dem Rad befahren wurden. Aus dem Befahrungsergebnis wurden in einem zweiten Schritt notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur entwickelt“, beschreibt Andrea Wexel. Auch die Nachbarkreise wurden in das Konzept mit einbezogen. Um die Infrastruktur zu verbessern, müssen nicht nur Straßen, sondern auch sichere Abstellmöglichkeiten wie Fahrradboxen berücksichtigt werden. „Wir als Enzkreis beraten und unterstützen die Kommunen hier bei Bedarf“, so Wexel.

    Unter touristischen Gesichtspunkten ist der Enzkreis bereits sehr gut erschlossen. Der Der Nagoldtal- und Enztal-Radweg bilden dabei die großen Achsen.
    Für Alltagsradler bleibt aber noch einiges zu tun, straßenbegleitend müssen zum Beispiel noch Lücken geschlossen werden. Das Radverkehrskonzept bietet hier einen guten Fahrplan. Bei der Umsetzung von Maßnahmen gibt es manchmal Reibungspunkte wie enge Straßenquerschnitte und konkurrierende Nutzungsansprüche. Da sind Kompromisse nötig, möchte man noch eine Möglichkeit für Radfahrende unterbringen. Die Einrichtung von Radfahrstreifen oder Schutzstreifen kann auch dazu führen, dass Parkplätze wegfallen, was bei Autofahrern häufig auf wenig Verständnis stößt. „Gleichzeitig wollen wir auch die Kommunikation rund um das Radfahren verstärken“, sagt Wexel. Deshalb beteiligt sich der Enzkreis an Programmen wie „RadKULTUR“ und „Stadtradeln“, um so Bürgerinnen und Bürger auf das Fahrrad als Verkehrsmittel aufmerksam zu machen.

    Vom Plan zur Umsetzung
    Das Radverkehrskonzept des Enzkreises findet beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Zustimmung, insbesondere die Ideen, die das Radeln im Alltag attraktiver machen. „Aber jetzt geht es an die Umsetzung“, betont Christine Fischer vom Vorstand des ADFC Pforzheim-Enzkreis. Um die ambitionierten Ziele zeitnah zu erreichen, müsse der Enzkreis noch mehr Engagement zeigen. Notwendig sei außerdem die Kooperation der Grundstückseigentümer, deren Grund und Boden für den Lückenschluss zum bereits bestehenden Fahrradweg benötigt werde. „Manchmal dauern die Verhandlungen mit den Grundstücksbesitzern Jahre. Unser dringender Appell ist deshalb: Bitte unterstützen Sie die Radwege!“, so Fischer. Denn, so zeige sich in vielen deutschen und europäischen Städten: „Wer Radwege sät, wird Radfahrerinnen und Radfahrer ernten.“

  • Aktionstag im  Wartbergbad

    Aktionstag im Wartbergbad

    v.l.: Haben gemeinsam den Aktionstag „Schwimmen“ im Wartbergbad ins Leben gerufen: Lutz Schwaigert (Leiter Bäderbetriebe; EPVB), Jörg Augenstein (Bademeister EPVB), Isabell Städele (DLRG) und Oberbürgermeister Peter Boch.
    Bild: ©Stadt Pforzheim; Laura Schaier

    Rund 20 Prozent aller Kinder zwischen 6 und 10 Jahren können nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft nicht schwimmen.
    Dabei sind allein im vergangenen Jahr 20 Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren in Deutschlands Badeseen, Flüssen und Schwimmbädern ertrunken.

    Ein erschreckender Befund findet auch Oberbürgermeister Peter Boch. „Diese Zahlen erschüttern mich zutiefst. Es darf einfach nicht sein, dass Kinder ertrinken, weil sie möglicherweise nicht schwimmen können“, unterstreicht der Rathauschef die schockierenden Zahlen.

    Um dem entgegenzuwirken, findet am Donnerstag, 7. September, der Aktionstag „Schwimmen“ im Wartbergbad statt. Unter www.goldstadtbaeder.de besteht ab Mittwoch, 24. August, die Möglichkeit, sich vorab online anzumelden.

    Kinder können an diesem Tag das Frühschwimmerab­zeichen (Seepferdchen) ablegen oder – für diejenigen, die schon etwas weiter sind – das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze erwerben und erhalten dafür im Gegenzug kostenlosen Eintritt.

  • Trinkwasserbrunnen im Wildpark

    Trinkwasserbrunnen im Wildpark

    Seit Ende Juni sprudelt das Wasser des neu installierten Trinkwasserbrunnens im Wildpark Pforzheim. Ganz zentral am Kletterbaumhaus am Schoferweg, also mitten im Wildpark, haben ihn die Technischen Dienste der Stadt Pforzheim in den vergangenen Monaten eingebaut. „Mit diesem Standort versorgen wir nun die Besucherinnen und Besucher unseres Wildparks kostenlos mit Trinkwasser, was gerade in Anbetracht der momentan vorherrschenden Temperaturen eine hervorragende Sache ist“, freut sich Bürgermeisterin Sibylle Schüssler.
    Die Initiative dazu ergriff der Rotary Club Pforzheim-Schloßberg. Unter anderem haben sich die Rotary-Präsidenten Uwe Mumm und Dan Tapalaga für den Standort Wildpark eingesetzt und dieses Projekt federführend begleitet. „Kostenloses Wasser ist ein guter Beitrag zur Minimierung von Plastikeinwegflaschen. Durch Wasserspender wie diesen können wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz liefern“, so Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum, der stellvertretend für den Rotary Club Pforzheim-Schloßberg vor Ort war.
    Auch Umweltdezernentin Sibylle Schüssler betont: „Mit diesem Trinkbrunnen kommen wir nicht nur der Empfehlung des Bundes nach, sondern leisten gleichzeitig auch einen aktiven Beitrag im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Ich möchte mich deshalb ganz herzlich beim Rotary Club Pforzheim-Schloßberg und insbesondere natürlich bei Herrn Krichbaum bedanken.“



    Bild: ©Stadt Pforzheim; Laura Schaier

  • STADTRADELN-Ergebnis  wird belohnt

    STADTRADELN-Ergebnis wird belohnt

    Von links: Schulleiter Hartmut Westje-Bachmann, Schüler Rumen Derventski, der die meisten Kilometer gefahren ist, Dietmar Aufmkolk, Lehrer und Initiator
    am Lise-Meitner-Gymnasium, Edith Marqués Berger und zwei Mechaniker von RadKultur. Bild: Enzkreis; Fotograf: Michael Kunzmann

    Mehr als 12.000 Kilometer legten insgesamt 79 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte des Lise-Meitner-Gymnasiums in Königsbach-Stein bei der diesjährigen STADTRADELN-Aktion zurück. Diese beeindruckende Leistung honorierte das Landratsamt Enzkreis gemeinsam mit der Initiative RadKULTUR und belohnte die fleißigen Radlerinnen und Radler mit einem kostenlosen RadCheck an der Schule. Die Kids nutzten die Möglichkeit sehr rege, ihre Fahrräder professionell überprüfen zu lassen. Die fachkundigen Mechaniker begutachteten dabei die Fahrtüchtigkeit und erledigten kleinere Reparaturen direkt an Ort und Stelle. Die jungen Radfans erhielten nebenbei noch wertvolle Tipps und Hinweise für eine sichere Fahrt.
    Schulleiter Hartmut Westje-Bachmann zeigte sich begeistert von der Aktion und dem Ergebnis. Er lobte die eifrigen Schülerinnen, Schüler und die Lehrkräfte für ihr beispielgebendes Mobilitätsverhalten. „Ihr seid mit dem Fahrrad sehr nachhaltig unterwegs und tut damit nicht nur etwas Gutes für eure Gesundheit, sondern auch für das Klima. Damit seid ihr auch tolle Vorbilder für eure Mitschüler. Bleibt also weiterhin dran!“, motiviert er.
    Edith Marqués Berger, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz und Kreisentwicklung im Landratsamt, das die Initiative jedes Jahr organisiert, freut sich über die jährlich wachsende Teilnahme von Kommunen, Schulen und Teams. Sie lädt ein, gleich das nächste Abenteuer in den Sommerferien anzugehen: die Radschnitzeljagd, die am 5. August im Enzkreis mit vier unterschiedlichen Strecken startet. „Dabei gilt es, spannende Rätsel zu lösen und die richtige Fährte aufzunehmen, um ans Ziel zu gelangen. Und natürlich winken auch wieder tolle Preise“, verspricht sie.

    Hintergrundinformation zur Initiative
    RadKULTUR und zum RadCheck
    Das Land fördert mit der Initiative RadKULTUR eine moderne und nachhaltige Mobilität – und das bereits seit mehr als zehn Jahren. Das Ziel des Ministeriums für Verkehr: Den Anteil des Radverkehrs deutlich steigern. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen, Arbeitgebern und einem wachsenden Partnernetzwerk macht die Initiative das Fahrradfahren im Alltag zugänglich und erlebbar. Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und weitere innovative Formate der RadKULTUR unterstreichen die Relevanz des Fahrradfahrens: Es ist gesund, zukunftsfähig – und somit eine zeitgemäße Form der Mobilität. Weitere Informationen: www.radkultur-bw.de. Der RadCheck ist eine Initiative des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Enzkreis. Weitere Informationen zum RadCheck sowie zur RadSchnitzeljagd im Enzkreis finden sich unter:
    www.radkultur-bw.de/radkultur-vor-ort

  • Ausstattung der Feuerwehren deutlich verbessert

    Ausstattung der Feuerwehren deutlich verbessert

    Bevölkerungsschutz-Sachbearbeiterin Janna Dukat und Kreisbrandmeister Carsten Sorg vor den zahlreichen Zuwendungsbescheiden, die an die
    Kommunen im Enzkreis verschickt wurden.
    Foto: Enzkreis, Christian Thümmel

    Wer die Nummer 112 wählt, erwartet schnelle und professionelle Hilfe von der Feuerwehr. Das gilt nicht nur im Brandfall, sondern auch bei Unfällen sowie zunehmend auch bei Unwetterereignissen.
    „Damit die Wehren im Notfall auch wirklich die erforderliche Hilfe leisten können, müssen sie allerdings nicht nur personell, sondern auch technisch gut aufgestellt sein. Dazu braucht es natürlich die entsprechenden Finanzmittel. Und in diesem Jahr bekommen wir eine sehr hohe Förderung: Alle 25 vom Kreis für 2023 beantragten Maßnahmen werden vom Regierungspräsidium beziehungsweise Innenministerium gefördert. Damit fließen hohe Summen an Fördergeldern für dringend notwendige Anschaffungen und Ersatzbeschaffungen in unsere Städte und Gemeinden“, freut sich die Erste Landesbeamtin des Enzkreises, Dr. Hilde Neidhardt, in deren Dezernat auch der Bevölkerungsschutz angesiedelt ist.

    „Mit dieser Vollförderung und den damit verbundenen Beträgen können wir insbesondere den Fuhrpark in einigen Enzkreiswehren auf den neusten Stand der Technik bringen und Fahrzeuge ersetzen, die 30 Jahre alt oder sogar noch älter sind“, konkretisiert Kreisbrandmeister Carsten Sorg.
    In diesem Jahr dürfen die Stadt- und Landkreise sowie die kreisangehörigen Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk Karlsruhe auf über 14 Millionen Euro Landeszuwendungen zur Projektförderung zählen. Der Enzkreis und seine Kommunen erhalten davon mehr als 1,4 Millionen Euro. Hinzu kommen noch rund 240.000 Euro als Pauschalförderung für Angehörige der Einsatzabteilungen und der Abteilungen der Jugendfeuerwehr.
    Mit den jetzt zugesagten Geldern sollen insgesamt drei Löschfahrzeuge (für Neuhausen, Knittlingen, Mühlacker), fünf Mannschaftstransportwagen (für Mühlacker, Königsbach-Stein, Friolzheim, Tiefenbronn und Birkenfeld), ein Gerätewagen-Logistik 2 (für Mönsheim), eine Drehleiter mit Rettungskorb (für Keltern) und zwei Einsatzleitwagen 1 (für Keltern und Heimsheim) angeschafft werden. Bezuschusst sind darüber hinaus auch vier Netzersatzanlagen für Feuerwehrhäuser (in Kieselbronn, Heimsheim und zweimal Keltern),
    neun Digitalfunkgeräte für Feuerwehrhäuser und Feuerwehrfahrzeuge (in Maulbronn und Mönsheim) sowie 38 Digitalfunkgeräte für den Einsatzstellenfunk (Straubenhardt).

    „In drei Fällen können künftig sogar zusätzliche Fahrzeuge stationiert werden“, kündigt Sorg an, der davon überzeugt ist, dass insbesondere die deutliche Senkung des Durchschnittsalters der im Enzkreis eingesetzten Feuerwehrfahrzeuge eine gute Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist. Damit die Fahrzeuge wiederum eine lange Lebensdauer haben, gut gepflegt und damit funktionstüchtig und einsatzbereit bleiben, ist ein Teil des Förderbetrags auch für den Neubau des Feuerwehrhauses in Remchingen-
    Nöttingen sowie für jeweils einen weiteren Fahrzeugstellplatz in den Feuerwehrhäusern Knittlingen und Keltern vorgesehen. Um auch bei einem Stromausfall noch einsatzfähig zu sein, wurden in vier Feuerwehrhäusern – in Heimsheim, Kieselbronn und zweimal in Keltern – Netzersatzanlagen gefördert.

    Der Enzkreis selbst erhält Fördermittel für die Beschaffung eines sogenannten „Gerätewagens-Erkundung“ und eines „Abrollbehälters-Atemschutz“. Die Fahrzeuge werden in Knittlingen beziehungsweise Mühlacker in den dortigen Feuerwehrhäusern unterkommen. Zusätzlich können dank der Fördermittel noch drei stationäre Funkgeräte für die Räumlichkeiten des Führungsstabs angeschafft werden.
    Die Zuwendungen zur Feuerwehrförderung werden in Baden-
    Württemberg aus dem Landesanteil am Aufkommen aus der Feuerschutzsteuer gewährt. Diese Mittel sind zweckgebunden für das Feuerwehrwesen zu verwenden und werden den Regierungspräsidien vom Ministerium des Inneren für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg jährlich zugewiesen.