Monat: April 2025

  • Für eine starke Vereinslandschaft

    Für eine starke Vereinslandschaft

    Vereinsforum thematisiert Sichtbarkeit, Vernetzung und Fördermöglichkeiten

    Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Vereinen folgten der Einladung zum Vereinsforum am Mittwoch, 27. März im Neuen Rathaus, um sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen für das Vereinswesen auszutauschen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen zentrale Themen wie die Verfügbarkeit von Räumen für Vereine, die Sichtbarkeit ehrenamtlichen Engagements, die Vernetzung untereinander, Unterstützungsbedarfe kleinerer Vereine sowie Fördermöglichkeiten.

    Oberbürgermeister Boch betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Stadtgesellschaft: „Sie leisten nicht nur wertvolle Arbeit, sondern sind ein lebendiges Beispiel für die Kraft des Miteinanders und der Solidarität.“ Der Rathauschef stellte bereits bestehende sowie geplante Maßnahmen der Stadtverwaltung für mehr Sichtbarkeit des vorhandenen Engagements vor. Dazu gehören unter anderem der städtische Ehrungsabend, für den in diesem Jahr eine Rekordzahl an Ehrungsvorschlägen eingereicht wurden. Außerdem werden in Kürze die neuen Podcasts der FRAG – Freiwilligenagentur Pforzheim | Enzkreis veröffentlicht, die das Engagement in den Fokus rücken.Bild: ©Stadt Pforzheim; Ines Aiken

  • Familienfreundlichkeit

    Familienfreundlichkeit

    Auf dem Foto (v. l. n. r.): Patrik A. Hauns (stv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V.), Renate Schmetz (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V.), Juliane Wagner (Koordinatorin der Familienfreundlichen Stadt – Stadt Pforzheim), Mirjam Bußmann (Sachgebietsleitung der Jugend- und Familienförderung – Stadt Pforzheim), Staatssekretärin Dr. Ute Leidig, Lara Waterstraat (Geschäftsführerin Prädikat Familienbewusste Kommune Plus UG). Bild ©Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V., L. Waterstraat


    Pforzheim wird erneut ausgezeichnet

    Die Stadt Pforzheim ist zum dritten Mal mit dem Qualitätsprädikat „Familienbewusste Kommune Plus“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde von Staatssekretärin Dr. Ute Leidig und der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg in Ludwigsburg verliehen. „Die Würdigung durch das Prädikat ist ein wichtiges Zeichen für unsere familienpolitische Arbeit und zeigt, dass unsere Stadt weitere Fortschritte im Bereich Familienfreundlichkeit gemacht hat“, so Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch. Grundlage für die Auszeichnung ist ein umfangreicher Prüfungsprozess mittels eines Fragenkatalogs und Gesprächen mit aktiven Trägern und Kooperationspartnern in Pforzheim.

    Die Auszeichnung soll laut dem OB auch Ansporn sein, den bisherigen Einsatz zu intensivieren und Familienpolitik immer mitzudenken. „Die Analyse zeigt uns, dass es noch Entwicklungspotenzial gibt, das wir ergreifen müssen, damit Familien sich nach wie vor wohlfühlen und gerne in Pforzheim leben.“ Demnach bedarf der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze weiterhin hohe Anstrengungen und wird mit Priorität vorangetrieben. Ebenso hat für den Rathauschef das Thema Sicherheit einen hohen Stellenwert. Dies zeigt sich zum Beispiel im Aufbau des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), den neuen Anti-Terrorsperren oder der neuen Anti-Graffiti-Meldestelle in Fortführung des Anti-Graffiti-Mobils.

  • Neue zweite Konrektorin  Ramona Baumgärtner

    Neue zweite Konrektorin Ramona Baumgärtner

    Ramona Baumgärtner (Mitte) ist die neue 2. Konrektorin an der Schule am Winterrain in Ispringen. Darüber freuen sich Rektorin Christine Kaiser-Coly (links) und Konrektorin Simone Ruf.
    Bild: ©Sabrina Bertsch


    Das SBBZ Schule am Winterrain in Ispringen freut sich, Ramona Baumgärtner als neue zweite Konrektorin im Schulleitungsteam begrüßen zu können. Aufgrund des starken Anstiegs der Zahl der Schülerinnen und Schüler in den vergangenen fünf Jahren auf aktuell über 170 konnte die Stelle an dem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Trägerschaft des Enzkreises ausgeschrieben werden. Seit dem 1. März unterstützt Ramona
    Baumgärtner daher Rektorin Christine Kaiser-Coly und Konrektorin Simone Ruf in der Schulentwicklung, -organisation und im täglichen Schulleben.

    Die neue Rolle ermöglicht es der erfahrenen Sonderpädagogin, ihre Expertise noch gezielter in die Schulentwicklung einzubringen und das Schulleben zu bereichern. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit meinem Kollegium die Zukunft der Schule am Winterrain mitzugestalten“, so Ramona Baumgärtner, der die gesamte Schulgemeinschaft herzlich gratuliert und ihr viel Erfolg in ihrer neuen Rolle wünscht. (enz)

  • „Schokoladentag“ an pforzheimer Schulen

    „Schokoladentag“ an pforzheimer Schulen

    Dass Nachhaltigkeit und Bildung gut zusammenpassen, zeigt die Stadt Pforzheim: Das Amt für Umweltschutz bietet in Kooperation mit dem Weltladen Pforzheim den Informationstag „Schokoladentag“ für Schulen an. Umweltbürgermeister Tobias Volle zeigt sich begeistert von dieser Aktion: „Ich freue mich, dass wir als Fairtrade-Stadt auch dazu beitragen können, dass Schülerinnen und Schüler sich mehr mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen. Wenn es dabei noch um so etwas Leckeres wie Schokolade geht, funktioniert das Lernen sicher noch besser.“

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dabei natürlich die Schokolade. An fünf interaktiven Stationen erfahren Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6, wie Kakaobohnen angebaut, geerntet und verarbeitet werden, bevor sie als fertiges Produkt im Supermarktregal landen. Gleichzeitig erfahren sie, welchen Unterschied ein Fairer Handel macht und wie dieser zu besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen beiträgt.

    Ziel des „Schokoladentags“ ist es, die Schülerinnen und Schüler auf unterhaltsame und gleichzeitig informative Weise für die Themen fairer Handel und nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren. Der Tag soll Wissen vermitteln, vor allem aber die Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich aktiv für einen fairen und nachhaltigen Konsum einzusetzen. Jede bewusste Kaufentscheidung macht einen Unterschied – für die Menschen in den Anbauländern und für die gemeinsame Zukunft. Die Kakaowirtschaft ist ein Beispiel dafür, wie eng Klimawandel, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Herausforderungen miteinander verknüpft sind. Bild: ©Stadt Pforzheim; Nadia Melkumova