Tag: 11. Oktober 2024

  • Umgestaltung Pfälzer Platz

    Umgestaltung Pfälzer Platz

    Freuen sich über den gelungenen Startschuss der Umgestaltung des Pfälzer Platzes: v.l. Projektleiter Smart City Fabian Böpple, Hans-Ulrich Rülke MdL, Alfred Bamberger MdL,
    Baubürgermeister Tobias Volle, Oberbürgermeister Peter Boch, Malte Rappmann von Glück Landschaftsarchitektur, Achim Schmielau von Ingenieurbüro Fritz Spieth, SWP-Geschäftsführer Herbert Marquard, Ralf Dietrich von Bietigheimer Gartengestaltung und Amtsleiterin vom Grünflächen- und Tiefbauamt
    Sandra Heitkamp. Bild: © Stadt Pforzheim, Ljiljana Berakovic


    Erfolgreicher Startschuss

    Mit einem symbolischen Spatenstich haben Oberbürgermeister Peter Boch und Baubürgermeister Tobias Volle gemeinsam mit hochkarätigen Gästen am Mittwochnachmittag den Startschuss für die Umgestaltung des Pfälzer Platzes im Rahmen des Stadterneuerungsprojekts „Nordstadt II“ gegeben.

    „Mit der Neugestaltung des Pfälzer Platzes setzen wir einen wichtigen Impuls für die Zukunft der Nordstadt. Dieses Projekt stärkt das soziale Miteinander, schafft moderne Infrastrukturen und erhöht die Lebensqualität der Menschen, die hier leben“, betont Oberbürgermeister
    Peter Boch. Baubürgermeister Tobias Volle ergänzt: „Das Sanierungskonzept für den Pfälzer Platz ist nicht nur vorbildlich, sondern setzt auch neue Maßstäbe für die Gestaltung weiterer öffentlicher Plätze in Pforzheim. Hier entstehen Freiräume, die den Anforderungen einer modernen und nachhaltigen Stadtentwicklung gerecht werden.“

    Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Erneuerung der Baumquartiere, ein smartes Regenwassermanagement mit Zisternen und Filtertechnik, eine moderne LED-Ausleuchtung, öffentliches WLAN, eine neue Markttechnik sowie die Erneuerung des Pflasters und die Installation von Sitzelementen, die zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beitragen sollen. „Wir sind uns bewusst, dass Bauarbeiten immer auch Beeinträchtigungen mit sich bringen. Unser Ziel ist es jedoch, diese so gering wie möglich zu halten. Für unvermeidbare Lärmbelästigungen und Einschränkungen während der Bauzeit bitten wir alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucherinnen und Besucher des Pfälzer Platzes um Verständnis“, so Baubürgermeister Volle. Die Bauarbeiten sind in mehreren Etappen geplant und sollen bis Ende Januar 2026 abgeschlossen werden. Die Ausführung der Bauarbeiten liegt bei der Firma Bietigheimer Gartengestaltung.

    Die Umgestaltung ist Teil des Bund-Länder-Programms „Sozialer Zusammenhalt“ und wird mit einem Gesamtförderrahmen von 7,5 Millionen Euro realisiert. Die Baukosten für die Umgestaltung inklusive Planung belaufen sich auf rund 3,9 Millionen Euro, wobei die Stadt Pforzheim 1,9 Millionen Euro trägt. 1,8 Millionen Euro fließen aus dem Sonderförderprogramm des Landes
    Baden-Württemberg „Soziale Integration im Quartier“ und weitere 200.000 Euro werden vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Modellprojekts „Smart City“ bereitgestellt. „Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren Abgeordneten für Ihren unermüdlichen Einsatz und stellvertretend für die Förderung und bei den anwesenden Mitgliedern des Gemeinderates für die Freigabe des städtischen Anteils herzlich bedanken“, so der Rathauschef.

    Verlegung des Wochenmarktes
    Während der Bauzeit wird der Wochenmarkt, der sonst auf dem Pfälzer Platz stattfindet, in die Wittelsbacherstraße beim Klingelpark verlegt. Die Verlegung gilt ab dem 27. September 2024 und dauert bis voraussichtlich Januar 2026. Der Markt findet weiterhin freitags von 7 bis 13 Uhr statt. An Feiertagen können Sonderregelungen gelten.

    Ansprechpartner und weitere Informationen
    Für Fragen und Informationen rund um das Sanierungsgebiet stehen Martin Eisenhauer (Tel. 07231 39-2197) und Pia Burrer (Tel. 07231 39-2285) von der Sanierungsstelle des städtischen Planungsamts zur Verfügung. Weitere Informationen zum Projekt und aktuelle Sachstandsberichte gibt es unter www.pforzheim.de/nordstadt. Anfragen und Anregungen können auch per E-Mail an sanierungsstelle@pforzheim.de gesendet werden. Darüber hinaus bietet die Stadt einen Newsletter zum Sanierungsgebiet an.

  • STADTRADELN 2024

    STADTRADELN 2024

    Bild: © Stadt Pforzheim, Ella Martin


    Preisverleihung auf dem Marktplatz

    Vom 28. Juni bis 18. Juli 2024 hat sich die Stadt Pforzheim zum sechsten Mal an der STADTRADELN-Kampagne des Klima-Bündnisses beteiligt. Mit der Preisverleihung im Rahmen des Klimatags fand die Aktion nun ihren krönenden Abschluss. Mit 16.679 Fahrten und insgesamt 206.778 Radkilometern haben die insgesamt 1.026 aktiven Radelnden den Rekord aus dem letzten Jahr weit übertroffen und damit 34 t CO2 eingespart.

    Umweltbürgermeister Tobias Volle war über diesen Erfolg sehr erfreut und zeichnete die aktivsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen STADTRADELN aus.

    Die Stadt Pforzheim prämierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion in fünf Kategorien: „Einzelradler oder Einzelradlerin mit den meisten Fahrten“, „Aktivstes Team mit den meisten Fahrten (mind. 5 Personen im Team)“, „Aktivstes Team mit den meisten Kilometern pro Kopf (mind. 5 Personen im Team)“, „Aktivste Schule mit den meisten Fahrten (mind. 5 Personen im Team)“ und „Zufall“.

    Gewinnerinnen und Gewinner
    Alle Gewinnerinnen und Gewinner des Pforzheimer STADT­RADELN 2024 im Überblick:
    • Aktivste Schule mit den meisten Fahrten mit mindestens 5 Personen im Team: Kepler-Gymnasium (1. Platz mit 1.960 Fahrten), Hebel-Gymnasium Pforzheim (2. Platz mit 1.533 Fahrten) und Hilda-Gymnasium (3. Platz mit 735 Fahrten)
    • Aktivstes Team mit den meisten Fahrten mit mindesten 5 Personen im Team: Stadtverwaltung Pforzheim (1. Platz mit 1.351 Fahrten), ADFC & CRITICAL MASS Pforzheim (2. Platz mit 1.136 Fahrten) und Polizeipräsidium Pforzheim (PF/ENZ) (3. Platz mit 922 Fahrten)
    • Aktivstes Team mit den meisten Kilometern pro Kopf mit mindestens 5 Personen im Team: Würmtalexpress (1. Platz mit 864,9 km pro Kopf), E-infach G-eniale F-reaks (2. Platz
    mit 580,6 km pro Kopf) und RADMEDES (3. Platz mit
    445,2 km pro Kopf)
    • Einzelradler oder Einzelradlerin mit den meisten Fahrten: Tobias Buehler (1. Platz mit 86 Fahrten), Uta Wettig (2. Platz mit 74 Fahrten) und Maria Dzejyte (3. Platz mit 71 Fahrten)
    • Zufall: Radlerinnen und Radler aus den Teams „Oratorienchor Pforzheim“, „Hildas Freund:innen“ und „SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG“.

  • Newie-Tasche in neuem Design

    Newie-Tasche in neuem Design

    Freuen sich über die neugestalte „Newie-Tasche“ zum Studienbeginn (v.l.n.r.): Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch, Shannon Thomas, ehemalige Vorständin AStA der Hochschule Pforzheim, Designerin Salma Sarah Benamar, WSP-Geschäftsbereichsleiter der Wirtschaftsförderung, Markus Epple, und Miriam Fieser vom WSP-Hochschulservice. Bild: © WSP, Ralf Ziegler


    „Herzlich willkommen“ hieß es vergangene Woche für rund 1500 neue Studierende an der Hochschule Pforzheim, als am Montag, den 30. September, die offizielle Begrüßung seitens der Hochschule Pforzheim und der Stadt Pforzheim stattfand. Auch der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) war mit seinem Hochschulservice am ersten Tag des neuen Semesters an der Hochschule vertreten und informierte die Studierenden über die vielseitigen Angebote Pforzheims. Natürlich durfte auch ein Begrüßungsgeschenk für die Neu-Studierenden, die „Newie-Tasche“, nicht fehlen. In dieser Stofftasche des WSP befanden sich unter anderem Informationen zu den zahlreichen kommunalen sowie regionalen Freizeitangeboten und Highlights in Pforzheim.
    Erstmals konnten sich Studierende mit Designvorschlägen für die „Newie-Tasche“ bewerben. Der Aufruf zum Designwettbewerb erfolgte gemeinsam durch den WSP sowie den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule. Salma Sarah Benamar, Bachelor-Studentin im Studiengang Visuelle Kommunikation im 4. Semester, konnte sich mit ihrer Idee durchsetzen: Auf der neuen „Newie-Tasche“ waren neben dem Stadtwappen und einem PFORZHEIM-Schriftzug prägnante Gebäude Pforzheims abgebildet. „Als ich frisch für das Studium nach Pforzheim gezogen bin, waren die abgebildeten Gebäude für mich am einprägsamsten und am repräsentativsten für Pforzheim. Ich finde die Vorstellung sehr cool, dass die Tasche mit meinem Design im Alltag der Studierenden Verwendung findet“, sagte Salma Sarah Benamar.