Kategorie: Business

  • DIE VORTEILE REGIONALER ARBEITGEBERKurze Wege zur Arbeit und mehr

    DIE VORTEILE REGIONALER ARBEITGEBER
    Kurze Wege zur Arbeit und mehr

    Anzeige

    Regionale Arbeitgeber bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die über die Nähe zum Arbeitsplatz hinausgehen. Hier sind einige Gründe, warum die Wahl eines lokalen Arbeitgebers viele Vorteile mit sich bringt:

    Kurze Wege zur Arbeit: Ein klarer Vorteil regionaler Arbeitgeber ist die Nähe zum Arbeitsplatz. Kurze Pendelzeiten sparen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch den Stress und die Kosten, die mit langen
    Arbeitswegen verbunden sind. Dies ermöglicht eine bessere Work-Life-
    Balance und mehr Zeit für Familie, Freunde und Freizeitaktivitäten.

    Verbundenheit mit der Gemeinschaft: Lokale Unternehmen sind oft eng mit der Gemeinschaft verwurzelt und unterstützen diese aktiv durch Arbeitsplätze, Steuern und soziale Verantwortung. Durch die Arbeit für einen regionalen Arbeitgeber können Sie das Gefühl haben, einen direkten Beitrag zur Entwicklung und Stabilität Ihrer Gemeinschaft zu leisten.

    Persönliche Beziehungen: Bei regionalen Arbeitgebern besteht oft die Möglichkeit, persönliche Beziehungen zu Kollegen
    und Vorgesetzten aufzubauen. Eine familiäre Arbeitsatmosphäre kann die Arbeitszufriedenheit steigern und die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team verbessern.

    Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Regionale Unternehmen sind oft flexibler und können sich leichter an lokale Gegebenheiten anpassen. Dies kann sich in einer größeren Vielfalt an Arbeitsmodellen, flexibleren Arbeitszeiten und individuellen Lösungen für Mitarbeiterbedürfnisse widerspiegeln.

    Karrieremöglichkeiten: Viele regionale Unternehmen bieten attraktive Karrieremöglichkeiten. Durch flachere Hierarchien und direktere Kommunikationswege können Mitarbeiter oft schneller Verantwortung übernehmen und sich beruflich weiterentwickeln.

  • ELTERN BLEIBEN DIE WICHTIGSTEN UNTERSTÜTZERbei der Berufswahl

    ELTERN BLEIBEN DIE WICHTIGSTEN UNTERSTÜTZER
    bei der Berufswahl

    Anzeige

    Die Berufswahl ist eine bedeutsame Entscheidung im Leben. Dabei spielen Eltern noch immer die größte Rolle. Im Dschungel des großen Ausbildungsangebots können sie Vorbild sein und Orientierung geben. Unterstützung bietet dabei die Initiative Klischeefrei: Sie hält für Eltern viele Tipps, Fakten und Adressen bereit.

    Die Berufswahl ist eine bedeutsame Entscheidung im Leben. Dabei spielen Eltern noch immer die größte Rolle. Im Dschungel des großen Ausbildungsangebots können sie Vorbild sein und Orientierung geben. Unterstützung bietet dabei die Initiative Klischeefrei: Sie hält für Eltern viele Tipps, Fakten und Adressen bereit.

    Eltern haben einen großen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder: noch vor dem Internet und der Schule. Sie entscheiden oft mit und sind Vorbilder. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, damit sich ihre Töchter und Söhne oder ihre Enkelkinder für den passenden Beruf entscheiden. Ein sicherer Arbeitsplatz, ein gutes Einkommen und ein Beruf mit Zukunft sind Eltern besonders wichtig.

    Miguel Diaz, Projektleiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei, erklärt dazu: „Begabungen sind sehr individuell. Sie haben jedenfalls nichts damit zu tun, ob man ein Mann oder eine Frau ist. Auf dem Weg in den Wunschberuf sollte stets eine selbstbestimmte Entscheidung – frei von Klischees und den Erwartungen anderer – stehen.“

    Ein Ausbildungsreport des DGB von 2025 zeigt, dass dies nicht immer der Fall ist. Nur 25 Prozent der jungen Menschen, die bereits in Ausbildung sind, geben an, dass ihre Ausbildung tatsächlich ihr Wunschberuf sei. 75 Prozent der weiblichen Azubis in sogenannten, typischen Frauenberufen arbeiten nicht in ihrem Wunschberuf.

     

     

  • TRADITION TRIFFT INNOVATIONgemeinsam Chancen für die Zukunft entdecken

    TRADITION TRIFFT INNOVATION
    gemeinsam Chancen für die Zukunft entdecken

    Anzeige

    In unserem Ausbildung-Spezial nehmen wir Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die vielfältige Welt der Aus- und Weiterbildung in unserer Region. Lernen Sie Unternehmen kennen, die Tradition und Innovation miteinander verbinden: Firmen mit einer langen Geschichte, die dennoch am Puls der Zeit bleiben, moderne Technologien einsetzen und kreative Lösungen entwickeln.

    Wir zeigen Ihnen regionale Arbeitgeber, die nicht nur sichere und spannende Perspektiven bieten, sondern auch die Zukunft unserer Region aktiv mitgestalten. Ob klassische Handwerksbetriebe, mittelständische Hidden Champions oder innovative Start-ups – alle setzen auf motivierte Nachwuchskräfte und investieren in deren Aus- und Weiterentwicklung.

    Erfahren Sie, welche Karrierechancen direkt vor Ihrer Haustür warten, holen Sie sich wertvolle Tipps für den Einstieg in Beruf und Weiterbildung und lassen Sie sich inspirieren von Unternehmen, die ihre Wurzeln schätzen, dabei aber den Blick stets nach vorne richten. Mit unserem Spezial wollen wir zeigen: Tradition und Fortschritt schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich perfekt.

  • AUSGLEICHS-ANSPRUCHaufgrund rechtswidriger Rückforderung der  Soforthilfe Corona in  Baden-Württemberg

    AUSGLEICHS-ANSPRUCH
    aufgrund rechtswidriger Rückforderung der Soforthilfe Corona in Baden-Württemberg

    Anzeige

    Mit dem „Gesetz zur Regelung eines Ausgleichsanspruchs im Zusammenhang mit Coronasoforthilfen des Landes Baden-Württemberg“ reagierte die Landesregierung nun auf die Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) vom Oktober 2025. Mit den Urteilen entschied der VGH, dass die Rückforderung der Corona-Soforthilfen, welche auf Basis der „Richtlinie für die Unterstützung der von der Corona-Pandemie geschädigten Soloselbständigen, Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe („Soforthilfe Corona“)“ vom 22. März 2020 gezahlt wurden, rechtswidrig ist. Grundsätzlich betrifft dies Anträge auf die Soforthilfe Corona, welche bis einschließlich zum 07.04.2020 gestellt wurden.

    Die Rückforderung der Corona-Soforthilfen in Baden-Württemberg galt in vielen Fällen als rechtswidrig, weil sie auf einer nachträglichen Änderung bzw. strengeren Auslegung der ursprünglichen Förderbedingungen beruhten. In der akuten Krisensituation wurden die Hilfen sehr schnell ausgezahlt, um Existenzen zu sichern. Der VGH argumentierte, dass staatliche Förderbescheide für die Empfänger verständlich und eindeutig sein müssen. Wenn Betroffene die Bedingungen anders verstehen durften, weil diese missverständlich oder unvollständig waren, kann eine spätere strengere
    Auslegung nicht einfach zu ihren Lasten gehen. Das verstößt gegen grundlegende Prinzipien des Verwaltungsrechts, insbesondere den Vertrauensschutz.

    Nicht alle Fälle werden jedoch von dem o.g. Gesetz erfasst. So besteht kein Anspruch, wenn die Hilfen auf anderen Rechtsgrundlagen, etwa späteren Bundes- oder Mischprogrammen, beruhen oder wenn ein Rückforderungsbescheid aus anderen rechtlichen Gründen ergangen ist. Auch bei nachgewiesenem Subventionsbetrug ist ein Ausgleich ausgeschlossen.

    Der Ausgleich erfolgt nicht automatisch, sondern muss von den Betroffenen aktiv beantragt werden. Hierfür ist ein spezielles Antragsverfahren vorgesehen, das digital abgewickelt werden soll. Die Einführung eines solchen Verfahrens soll eine einheitliche und effiziente Bearbeitung gewährleisten. Es ist damit zu rechnen, dass ein Antragsportal ab August / September 2026 verfügbar ist. Es ist daher zu erwarten, dass vor dem IV. Quartal 2026 nicht mit Rückerstattungen zu rechnen ist. Ob der Antrag vom betroffenen Unternehmen selbst oder einem Dritten gestellt werden muss, ist bislang offen.