Autor: EnzkreisAdmin

  • Erste Bäume finden ihren Platz

    Erste Bäume finden ihren Platz

    Irmgart und Helmut Watter Baumtreuhandstiftung

    v.l.: Jürgen Metzger (GTA), Bernd König ( Volksbank pur eG), Dr. Gunther Staib (Rechtsanwaltskanzlei Ladenburger),
    Gerda Probst (ehem. Mitarbeiterin von Herrn Watter) sowie Oberbürgermeister Peter Boch

    Der Stadt Pforzheim wird durch die Stiftung somit in den kommenden zehn Jahren ein Budget von jährlich 75.000 Euro zu Verfügung gestellt. Dieses soll dazu verwendet werden, Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet zu ermöglichen. „Das Ehepaar Watter hat hier etwas Großartiges für unsere Stadt hinterlassen. Durch die jährlich zur Verfügung gestellten Mittel können wir viel Positives im Sinne des Klimaschutzes leisten. Diese Stiftung zeigt, wie sehr Irmgart und Helmut Watter ihr Pforzheim am Herzen lag. Hierfür darf ich stellvertretend für die Stadt unseren herzlichsten Dank aussprechen“, betont Oberbürgermeister Peter Boch gegenüber dem Nachlassverwalter und Vorsitzenden der Stiftung, Gunther Staib. Mit den ersten 75.000 Euro soll vor allem ein Herzensprojekt in Pforzheim gefördert werden: So werden mit den Geldern der Stiftung Bäume im neuen Eingangsbereich des Wildparks finanziert und gepflanzt.

    „Es freut mich ganz besonders, dass wir die erste Baumspende für den neuen Eingangsbereich unseres Wildparks einsetzen können. Mit diesem Projekt starten wir also an einem belebten und beliebten Ort in Pforzheim, an dem die Bäume die Aufenthaltqualität zusätzlich steigern werden. Das wäre sicher auch im Sinne des Ehepaars Watter gewesen“, so Oberbürgermeister Peter Boch abschließend.

  • Schlosspark Open

    Schlosspark Open

    Sommersprossen-Innenhoffestival Event-Highlights im sommer

    Schlosspark Open
    27.06. – 29.06.2025 im Schlosspark Pforzheim
    Vom 27. bis 29. Juni verwandelt sich der Schlosspark in eine Festivalbühne – und das bei freiem Eintritt! Seid dabei, wenn wir drei Tage lang gemeinsam feiern, tanzen, entdecken und genießen! Der Freitag steht im Zeichen elektronischer Musik mit Top-DJs und tanzbaren Beats. Am Samstag sorgen Live-Bands und Solo-Acts mit Rap, Punk, Rock und Singer-Songwriter-Sounds für echte Bühnenmagie. Der Sonntag bietet ein buntes Programm für Groß und Klein mit Musik, Tanz, Figurentheater und Magie. Drei Tage voller Musik,
    Genuss und guter Laune mit elektronischer Musik, Live­künstlerinnen und -künstlern, köstlichem Street Food und einem bunten Familientag mit Spiel und Spaß für alle Generationen – ein Event für ganz Pforzheim!
    www.schlossparkopen.de / www.kulturhaus-osterfeld.de


    Sommersprossen-Innenhoffestival
    01.08. – 03.08.2025 im Kulturhaus Osterfeld
    Freuen Sie sich auf ein besonderes Open-Air-Event im Kulturhaus Osterfeld! Drei Tage lang erwartet Sie ein hochkarätiges Festivalprogramm unter freiem Himmel. Den Auftakt macht am Freitag Michael Schulte, der mit seiner gefühlvollen Stimme und bekannten Songs begeistert. Am Samstag bringt die Kultband Camouflage ihren unverwechselbaren Synth-Pop-Sound auf die Bühne. Zum großen Finale am Sonntag sorgt Weltstar Anastacia mit ihren Mega-Hits und starker Bühnenpräsenz für ein unvergessliches Konzerterlebnis. Ein Wochenende voller Emotionen, Musik und Sommerfeeling in der einzigartigen Atmosphäre des Innenhofes! Infos unter: www.kulturhaus-osterfeld.de

  • Pforzheim erhält Auszeichnung

    Pforzheim erhält Auszeichnung

    für engagierte Europaarbeit

    Bürgermeister Tobias Volle (Mitte) und Anna-Lena Beilschmidt (rechts), Europa-Beauftragte der Stadt Pforzheim nehmen stellvertretend für die Stadt Pforzheim den Europa-Preis 2025 von Ralf Broß (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg), Evelyne Gebhardt (Landesvorsitzende der Europa-Union im Südwesten) und Florian Hassler (baden-württembergischer Staatssekretär für politische Koordinierung, Europa und Internationales und Präsident der Europäischen Bewegung Baden-Württemberg) (v.l.) entgegen.

    Am diesjährigen Europatag, Freitag, 9. Mai, hat die Stadt Pforzheim den Europa-Preis des Landesverbands Baden-Württemberg der Europa-Union Deutschland erhalten. Die Ehrung fand im Rahmen eines Festakts in der Villa Reitzenstein statt. Dabei wurden Städte, Gemeinden und Landkreise für ihr besonderes Engagement in der kommunalen Europaarbeit gewürdigt. In der Kategorie Stadtkreise hat die Stadt Mannheim den 1. Platz erhalten. Die Stadt Pforzheim teilt sich den 2. Platz mit der Landeshauptstadt Stuttgart.

    Die Europa-Union initiierte die Preisvergabe in Zusammenarbeit mit dem Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag Baden-Württemberg sowie dem Staatsministerium Baden-Württemberg. Ziel der Initiative ist es, die europäische Arbeit auf kommunaler Ebene sichtbar zu machen und herausragendes Engagement öffentlich zu würdigen.

    Bürgermeister Tobias Volle und Europabeauftragte Anna-Lena Beilschmidt nahmen die Auszeichnung stellvertretend für die Stadt Pforzheim entgegen. Volle betonte: „Pforzheim engagiert sich seit vielen Jahren mit großem Einsatz für die europäische Idee. Unsere Abteilung Europa und Städtepartnerschaften bringt das Thema Europa durch vielfältige Veranstaltungen und Projekte aktiv in die Stadtgesellschaft. Diese Auszeichnung ist eine wertvolle Anerkennung für die kontinuierliche Arbeit, die unser Team Tag für Tag leistet.“

  • Rauchmelder-Check für ein sicheres Zuhause

    Rauchmelder-Check für ein sicheres Zuhause

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

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    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

    Damit Rauchmelder im Brandfall zuverlässig alarmieren, müssen sie nach der geltenden Norm spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass bei gefährlichem Brandrauch auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

    Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder-Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

    Wann der exakte Zeitpunkt für einen Austausch gekommen ist, kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015 in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit folglich hoch, dass es aktuell Zeit für einen Wechsel ist. Mehr Infos dazu findet man unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

    Zusätzlicher Funktionstest
    „Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert z. B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.