Autor: EnzkreisAdmin

  • SONJA ZIETLOW im Promi-Gespräch

    SONJA ZIETLOW
    im Promi-Gespräch

    Spannung, Intrigen und unerwartete Wendungen – jetzt auf RTL+: „Die Verräter – Vertraue Niemandem!“ begeistert mit einer neuen Staffel voller Nervenkitzel. Die sechs bereits auf RTL ausgestrahlten Folgen sind nun exklusiv im Streaming auf RTL+ verfügbar. 16 prominente Teilnehmer stellen sich der Frage: Wem kannst du trauen – und wer spielt ein doppeltes Spiel?
    Moderatorin Sonja Zietlow begrüßt die hochkarätigen Persönlichkeiten im geheimnisvollen „Verräter“-Schloss, wo ein spannendes Spiel aus Wahrheit und Täuschung beginnt – mit einem Silberschatz von 50.000 Euro als heiß begehrtem Preis.
    Doch in diesem Spiel ist niemand sicher: Verrat lauert an jeder Ecke, und wer nicht clever genug spielt, könnte schon bald aus dem Rennen sein.

    Ein besonderes Highlight der neuen Staffel: Die Jury-Legenden der RTL-Tanzshow „Let‘s Dance“ – Motsi Mabuse,
    Joachim Llambi und Jorge González – wagen sich auf unbekanntes Parkett. Können sie ihre Instinkte für Taktik und Menschenkenntnis auch in diesem nervenaufreibenden Wettkampf unter Beweis stellen? Oder wird das raffinierte Spiel um Lügen, Allianzen und unerwartete Enthüllungen den Publikumslieblingen zum Verhängnis?


    Was erwartet die Zuschauer in der neuen Staffel von „Die Verräter“?
    Wie schon in den vergangenen Staffeln dürfen sich die Zuschauer auf beste Unterhaltung freuen: Es gibt Spannung, mysteriöse Wendungen, emotionale Momente und natürlich auch Psychospiele. Unsere prominenten Mitspieler lassen sich wirklich auf das Spiel ein, bauen Beziehungen auf, entwickeln Wertschätzung füreinander – und trotzdem kommt es zu Verrat, Ausgrenzung und manchmal ungerechter Verbannung. Das alles spielt erneut in dem traumhaften Schloss in Belgien, das wir schon aus der letzten Staffel kennen.
    Obwohl es eigentlich eine gruselige Atmosphäre ausstrahlen soll, verbinde ich mit diesem Ort nur positive Vibes. Und diesmal sind die Missionen noch spektakulärer, überraschender und spannender als je zuvor.

    Ist dieses „sich darauf einlassen“ das Erfolgsgeheimnis der Sendung?
    Absolut. Wer sich nicht wirklich auf das Spiel einlässt, wer nur wegen des Geldes mitmacht und hofft, frühzeitig rausgewählt zu werden, bringt das ganze Format ins Wanken. Zum Glück hatten wir in dieser Staffel fast ausschließlich Spieler, die mit vollem Ernst dabei waren. Sobald man mit einer Gruppe über längere Zeit ein gemeinsames Ziel verfolgt – ob man nun die Verräter enttarnen oder selbst als Verräter unentdeckt bleiben will – entstehen echte soziale Verbindungen. Wenn dann einer dieser Mitspieler hintergangen wird oder man selbst jemanden zu Unrecht verdächtigt, geht das nicht spurlos an einem vorbei. Viele schämen sich, wollen sich entschuldigen oder fangen sogar an zu weinen. Genau das macht den Reiz aus – wir haben Teilnehmer, die dieses Spiel ernst nehmen, und das macht es so besonders.

    Ist „Die Verräter“ für dich ein psychologisches Abenteuer?
    Oh ja, total. Mirja du Mont hat es treffend „Mindfuck“ genannt – und das ist es auch. Ich glaube, je mehr Lebenserfahrung man hat und je gefestigter man im Leben steht, desto besser kann man mit diesem Spiel umgehen. Für emotional labile Menschen kann es sehr her­ausfordernd sein.

    Wie sieht deiner Meinung nach der ideale Spieler aus?
    Ein idealer Spieler sollte authentisch sein. Es ist schwer zu sagen, denn wir hatten schon die unterschiedlichsten Typen dabei. Aber ich glaube, man darf nicht einfach nur mitschwimmen –
    man muss das Spiel aktiv spielen, sonst spielt es dich. Und dann wird es richtig psychologisch.

    Hast du im Vorfeld bestimmte Erwartungen oder Vorurteile gegenüber den Teilnehmern?
    Ich versuche wirklich, unvoreingenommen an die Sache heranzugehen – sowohl im Dschungelcamp als auch bei „Die Verräter“. Immer wieder wurde ich überrascht, wie anders Menschen sein können, als sie in der Öffentlichkeit dargestellt werden. Klar, beim ersten Gespräch bekommt man einen Eindruck, aber oft ist der erste Eindruck eben nicht der, den man erwartet hätte.

    Ist „Die Verräter“ dein Lieblingsprojekt?
    Puh, schwer zu sagen. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich wohl beim Dschungelcamp bleiben – einfach weil ich es schon so lange mache und es ein riesiger Erfolg ist. Aber was den Spaßfaktor angeht, begeistert mich „Die Verräter“ total. Es ist neu, es ist anders: die Art der Moderation, der Drehort, die Atmosphäre. Ich bin mit meiner Familie dort, habe sogar ein bisschen Freizeit – zumindest mehr als sonst. Und ich finde das Format einfach wahnsinnig spannend. Es ist wie eine Krimiserie – ich frage mich ernsthaft, warum man das nicht schauen sollte.

    „Die Verräter – Vertraue Niemandem!“ ist auf RTL+ abrufbar.


    Fotos: RTL / Stefan Gregorowius
  • Hochwasser im Saarland

    Hochwasser im Saarland

    Ehrung für Feuerwehrleute aus Ötisheim, Illingen, Neuenbürg und Maulbronn

    Für die Unterstützung beim Hochwasser im Saarland wurden die Männer und Frauen des Hochwasserzuges 1 um Manfred Wankmüller (2. von links) von Landrat Bastian Rosenau und Kreisbrandmeister Carsten Sorg (1. und 4. von links) ausgezeichnet. Bild: ©Enzkreis

    Das Ehrenzeichen „Hochwasserhilfe Saarland 2024“ haben Landrat Bastian Rosenau und Kreisbrandmeister Carsten Sorg an die Mitglieder des Hochwasserzuges 1 des Enzkreises übergeben. Der Zug besteht aus Frauen und Männern der Feuerwehren Illingen, Ötisheim, Neuenbürg und Maulbronn. Ausgezeichnet wurden auch Mitglieder des Führungsstabs des Enzkreises, die den Einsatz innerhalb von zwei Stunden organisiert und während der gesamten Einsatzdauer administrativ begleitet hatten.

    „Es ist alles andere als selbstverständlich, sich an einem Wochenende – noch dazu an einem langen – für zwei Tage in den Dienst für die Allgemeinheit zu stellen“, sagte Rosenau
    in seinen Dankesworten. Der Einsatz erfolgte im vergangenen Jahr am Pfingstwochenende: In den frühen Morgenstunden des Samstags erfolgte die Alarmierung und bereits um 6:30 Uhr fuhr der Zug am Feuerwehrhaus Maulbronn ab.

    Als Zugführer leitete der stellvertretende Kreisbrandmeister Manfred Wankmüller den Einsatz, der bereits beim Jahrhunderthochwasser 2021 im Ahrtal dabei war. Schmunzelnd meinte er: „Wir waren eines der freundlichen Gesichter Baden-Württembergs und haben gerne geholfen!“