Tag: 11. Februar 2026
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ENZKREIS ERLEBEN
Hinter den Kulissen von EISBECHERLE®Anzeige
EISBECHERLE® steht für handwerklich hergestelltes Eis und Desserts aus der Region. Hinter der Marke steht KÄLTERUDI®,
ein Unternehmen, das seit vielen Jahren Maschinen und Systeme für die professionelle Speiseeisherstellung entwickelt. Neben der Technik gehören Schulungen, Praxiswissen und die enge Verbindung zum Handwerk mit zum Angebot. Aus dieser Kombination aus Erfahrung, Technik und täglicher Anwendung ist mit EISBECHERLE® ein eigenes Eis- und Dessertkonzept entstanden, bei dem Qualität, Sorgfalt und nachvollziehbare Produktionsprozesse im Mittelpunkt stehen.
Unter der Marke EISBECHERLE® verbindet das Unternehmen seine Leidenschaft für Eis mit einem modernen, regionalen Dessertkonzept. Im Dietlinger Eishüttle sowie an weiteren Standorten stehen die frischen Sorten rund um die Uhr in Automaten bereit – ideal für alle, die hochwertiges Eis genießen möchten, wann immer sie Lust darauf haben. Durch das Automaten-System sind die Produkte ohne Personal 24/7 verfügbar. Das bietet nicht nur Flexibilität für Eisliebhaber, sondern ist auch ein interessantes Modell für Standorte, Kommunen oder Partner, die moderne Formen der Direktvermarktung nutzen wollen. Der Weg zu einer neuen EISBECHERLE®-Sorte beginnt stets mit einer klar definierten Rezeptur. Ausgewählte Zutaten werden sorgfältig zusammengestellt und zu einem Eismix verarbeitet. Dieser bildet die Basis für alle weiteren Schritte der Eisproduktion.
Ein zentraler Bestandteil ist dabei das Erhitzen des Mixes, um eine stabile Grundlage für die spätere Verarbeitung zu schaffen. Der klassische Produktionsweg erfolgt zunächst über den DIBASE® von KÄLTERUDI®, in dem der Eismix pasteurisiert wird. Im nächsten Schritt wird der vorbereitete Mix in der DICOM® zu Speiseeis gefroren. Während dieses Prozesses entsteht die typische Eisstruktur. Je nach Sorte können nun weitere Zutaten ergänzt werden. Dazu zählen beispielsweise Fruchtstücke, Backwaren oder andere Einlagen, die dem Eis Textur, Abwechslung und Charakter verleihen. Mithilfe der Dekorierrutsche lassen sich Saucen oder Toppings beim Abfüllen in die Eiswanne gezielt marmorieren, sodass jede Portion ein ausgewogenes Geschmackserlebnis bietet.
Neben der Produktion von Speiseeis wird der DITHERM® bei EISBECHERLE® auch für die Herstellung verschiedener Desserts eingesetzt. Das System eignet sich ideal für Produkte wie Fruchtaufstriche, Marmeladen, Milchreis, Grießbrei oder auch ein Gulasch. Durch die präzise Temperaturführung lassen sich Zutaten schonend erhitzen, homogen vermengen und anschließend kontrolliert wieder abkühlen. So entstehen gleichmäßige Texturen und stabile Produkte, die sich direkt weiterverarbeiten oder abfüllen lassen. Der DITHERM® vereint mehrere Arbeitsschritte in einem System und bietet damit eine flexible Lösung für die handwerkliche Herstellung von Süßem und Herzhaftem – insbesondere bei wechselnden Rezepturen, Chargengrößen und saisonalen Produkten.
Nach der eigentlichen Eis- oder Dessertproduktion folgt die Portionierung. Hier kommt die PUREFILL® zum Einsatz, mit der Eis, Desserts oder auch Saucen präzise und gleichmäßig in Becher oder andere Gefäße abgefüllt werden. Mit verschiedenen Aufsätzen lassen sich unterschiedliche Strukturen abfüllen, beispielsweise Spaghettieis. Das sorgt für konstante Portionsgrößen, ein sauberes Erscheinungsbild und eine gleichbleibende Qualität der Produkte.

Das Sortiment von EISBECHERLE® umfasst heute Desserts, Aufstriche, Saucen und Eis sowie saisonale Highlights wie Winter- oder Sommereis. Neben klassischen Eissorten gehören auch Sorbets und wechselnde Special Editions zum Angebot. Alle Produkte werden mit hochwertigen Zutaten hergestellt und regelmäßig frisch aufgefüllt, damit Kundinnen und Kunden jederzeit beste Qualität erhalten.
Bei der Auswahl der Zutaten legt EISBECHERLE® großen Wert auf Herkunft, Qualität und verlässliche Partnerschaften. Wo immer möglich, kommen regionale Rohstoffe aus dem näheren Umfeld zum Einsatz. Milch wird von etablierten Betrieben aus dem Schwarzwald bezogen, Eier und Eigelb stammen von einem Geflügelhof aus der Region. Auch bei Früchten wird bewusst auf Qualität gesetzt, etwa durch den Einsatz hochwertig tiefgekühlter Erdbeeren aus regionalem Anbau. Ergänzt wird das Sortiment durch ausgewählte Zutaten wie hochwertige Schokolade aus Frankreich. Bewährt sich eine Zusammenarbeit, wird diese langfristig fortgeführt – weil gleichbleibende Qualität, Vertrauen und Partnerschaft für Geschmackssicherheit und Produktkonstanz entscheidend sind. So entsteht ein Sortiment, bei dem nicht der niedrigste Preis, sondern Qualität und Herkunft im Vordergrund stehen.
Mit dem nahenden Start der Eissaison wächst die Vorfreude auf bekannte Klassiker und neue Sorten. EISBECHERLE® verbindet handwerkliche Eisproduktion mit moderner Technik von KÄLTERUDI® und einer zeitgemäßen Form der Direktvermarktung. So macht man gutes Eis erlebbar.
Weitere Infos unter www.eisbecherle.de
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KELTERN
Die Gemeinde im PortraitDer Gemeindename „Keltern“ ist ein Kunstwort. Es gab im Oberen Pfinztal noch nie eine Ortschaft oder ein Gewann mit diesem Namen. Als Anfang der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts die Verhandlungen zwischen den damals noch selbstständigen Gemeinden Dietlingen, Ellmendingen mit dem schon vereinten Dietenhausen, Weiler, Niebelsbach und Ottenhausen auf die Zielgerade gingen, wurden erst noch verschiedene andere Namen diskutiert. Am 17.02.1972 tagten die Gemeinderäte der verhandelnden Ortschaften gemeinsam und stimmten über die Namensvorschläge „Keltern“, „Reben“, „Weinbergen“ und „Rudmersbach“ ab. Bei dieser Abstimmung sprachen sich dann 24 von 51 Räten für den Namen Keltern aus, der Name „Weinbergen“ erhielt 15 und der Name „Reben“ 11 Stimmen.
Wohl gab es dann doch noch Zweifel am Ergebnis der Entscheidung: In den Akten von damals existiert ein Aktenvermerk über eine Rücksprache mit dem Generallandesarchiv vom 29.02.1972. Zu verschiedenen Namensvorschlägen wurde von dort Stellung genommen und auch ein eigener Namensvorschlag unterbreitet. Der Name „Wollmersbüren“ oder „Wollmersbeuren“ wurde vorgeschlagen, da sich in der Nähe von Weiler eine Hutung mit diesem Namen befand.
Die zusätzlich existierenden Vorschläge Remberg, Neuberg oder Federbach wurden von der Karlsruher Stelle aus für gut geheißen. Interessanterweise wurden ausgerechnet gegen den Namensvorschlag Keltern Bedenken erhoben, da es sich um einen Kunstnamen handele. Vehement sprach sich das Generallandesarchiv gegen einen Namen mit „Wein“ aus, da ein solcher Name als „lächerlich“ empfunden würde und hunderte von Orten im Bundesgebiet sich so nennen könnten.
Die Badische Landesstelle für Volkskunde in Freiburg sprach sich aber mit Schreiben vom 01.03.1972 für den Namen Keltern aus. Schließlich genehmigte mit Bescheid vom 24.03.1972 das Regierungspräsidium Nordbaden den Zusammenschluss der Gemeinden Dietlingen, Ellmendingen und Weiler, damals alle zum Landkreis Pforzheim gehörend, und der Gemeinde Niebelsbach, damals noch im Landkreis Calw, zur neuen Gemeinde Keltern. Am 30. März 1972 trat die Vereinbarung in Kraft, die bisherigen Gemeinden gingen im neuen Keltern auf.
Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Keiner der Orte wäre das, was er heute ist, hätte man sich nicht unter dem neuen, wohlklingenden Namen zusammengetan.Und so antworten immer mehr Einwohner:innen auf die Frage: „Woher kommst du?“ nicht mehr mit dem Namen des Ortsteils, sondern sagen einfach: „Aus Keltern“!
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UNIVERSITÄTSSTADT PFORZHEIM
Unterstützerkreis im CongressCentrumAnzeige
Im Januar hat sich der Unterstützerkreis „Universitätsstadt Pforzheim“ offiziell konstituiert. Zu der Gründungsveranstaltung mit circa 30 Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Handwerkerschaft, Politik und Zivilgesellschaft hatte Oberbürgermeister Peter Boch in den Mittleren Saal des CongressCentrums Pforzheim geladen. Ziel des Unterstützerkreises ist es, einen möglichst breiten Schulterschluss über Gemeinde-, Stadt-, Kreis- und Parteigrenzen hinweg zu erreichen, um die Bewerbung Pforzheims als Standort einer 10. Landesuniversität in Baden-Württemberg geschlossen zu unterstützen.
Oberbürgermeister Peter Boch machte deutlich, dass jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um sich als Stadt und Region klar zu positionieren: „Wir bringen hervorragende Voraussetzungen mit – eine starke Hochschule, eine lange Bildungs- und Wissenschaftstradition sowie einen breiten Rückhalt in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Mit dem Unterstützerkreis senden wir ein klares Signal: Pforzheim ist bereit, Universitätsstadt zu werden.“ Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Unterzeichnung der vorbereiteten Absichtserklärung „Pforzheim muss Universitätsstadt werden!“, die von den anwesenden Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichnern zunächst analog unterzeichnet wurde.
Darin heißt es unter anderem: „Pforzheim ist heute die größte Stadt Baden-Württembergs ohne eigene Universität. Wir, die Unterzeichnenden, wollen das ändern.“ Ziel sei es, dass Pforzheim künftig nicht nur Gold-, Reuchlin- und Hochschulstadt, sondern auch Universitätsstadt wird. Die Erklärung verweist ausdrücklich auf die bestehenden Stärken des Standorts. So verfüge Pforzheim bereits heute über „eine der größten und profilstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Land“ mit rund 6.000 Studierenden sowie über ein dichtes Netzwerk aus Industrie, Mittelstand und Kreativwirtschaft. Eine Landesuniversität könne auf diesen Erfolgen aufbauen, Synergien heben und den nächsten logischen Entwicklungsschritt vollziehen – hin zu einem Universitätsstandort mit Promotionsrecht und international sichtbarer Grundlagenforschung.
Besonderes Gewicht legt die Absichtserklärung auf den breiten gesellschaftlichen Rückhalt des Anliegens. Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik erklärten, sich „über Kreis-, Gemarkungs- und Parteigrenzen hinweg mit aller Kraft für eine Landesuniversität in Pforzheim“ einzusetzen. Entsprechend heißt es abschließend: „Die Zeit ist reif für die Universitätsstadt Pforzheim.“ Im Anschluss an die Gründungsveranstaltung wurde wie angekündigt eine Online-Plattform freigeschaltet, auf der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Absichtserklärung digital unterzeichnen können, um den Unterstützerkreis weiter zu stärken.Die Absichtserklärung kann online unterzeichnet werden unter: www.pforzheim.de/landesuni
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VIELFALT UND ABWECHSLUNG
im Kulturhaus OsterfeldAnzeige
Die Monate Februar und März stehen im Kulturhaus Osterfeld ganz im Zeichen der Vielfalt – abwechslungsreicher könnte das Programm kaum sein!
Freuen Sie sich auf hochkarätige Musikkonzerte, die von Jazz über Rock bis hin zu irischer Musik reichen, auf mitreißende Comedy-Shows sowie auf magische Momente mit Miles Pitwell, dem Moderator der vergangenen WinterTräume. Auch das Theater kommt nicht zu kurz: Mit viel Engagement präsentiert der Verein Kultur im Osterfeld e.V. die Produktionen „Emil und die Detektive“, „Liebe“ und „Der Vorname“.
Für alle, die sich für Geschichte, Politik und gesellschaftliche Fragen interessieren, bieten zwei besondere Veranstaltungen Raum für Austausch und Reflexion. Anlässlich des Gedenktages zum 23.02.1945 wird am 22.02. das Stück „Geheimplan gegen Deutschland … und Opas Heimat“ aufgeführt. Bereits am 19.02. ist die Autorenvereinigung PEN Berlin zu Gast in Pforzheim mit der Gesprächsreihe „Hallo Baden-Württemberg, reden wir über Heimat“. Gemeinsam mit den Podiumsgästen Joana Cotar und Lisa Dengler wird die Moderatorin Stefanie Wally auch das Publikum aktiv in die Diskussion einbeziehen.
Nicht fehlen darf außerdem der kip-Kunsthandwerkermarkt: Am 28. und 29.03. präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus nah und fern ihre hochwertigen, handgefertigten Werke. Das Beste daran: Die Stücke können direkt erworben werden – perfekt, um sich selbst oder anderen eine Freude zu machen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch – bis bald im Osterfeld!
www.kulturhaus-osterfeld.de
