ORTSZEIT 2026
UNTER DEM MOTTO „FREIHEIT“

Präsentierten die 15. ORTSZEIT unter dem Motto „Freiheit“ in der Pforzheim Galerie (v.l.): Kuratorin Tanja Solombrino, Mirijam Babel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kulturamt sowie Claudia Baumbusch, Stellvertretende Leitung Kulturamt und Kulturbürgermeister Tobias Volle. Foto: © Stadt Pforzheim, Christian Schweizer

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Künstlerische Vielfalt im Nordschwarzwald

Vom 26. September bis zum 15. November 2026 ist die 15. ORTSZEIT unter dem Motto „Freiheit“ in der Pforzheim Galerie zu sehen. Rund 30 Künstlerinnen und Künstler präsentieren in diesem Jahr ausgewählte Positionen aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Objektkunst, Video und Installation. Die diesjährigen Preisträger der ORTSZEIT sind Elke Warth und Ulrich Seibt. Der Kunstpreis wird durch die Unterstützung der Baugenossenschaft Arlinger eG ermöglicht. Die Wanderausstellung ORTSZEIT findet zum 15. Mal statt und nimmt das Thema „Freiheit“ als Ausgangspunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. Die ausgestellten Werke machen sichtbar, wie unterschiedlich Freiheit erlebt und gestaltet werden kann: als individuelle Selbstbestimmung, als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen oder als fragiler Zustand zwischen Autonomie und Verbundenheit. Die Ausstellung soll zum Gespräch anregen und den Begriff Freiheit in seinen vielen Facetten neu erfahrbar machen.