Autor: ER_26_20_aDmIn

  • KEIN QUATSCH MIT KI: Jörg Rieger macht Unternehmen fit für den sinnvollen KI-Einsatz

    KEIN QUATSCH MIT KI:
    Jörg Rieger macht Unternehmen fit für den sinnvollen KI-Einsatz

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    Der Pforzheimer Trainer, Buchautor und Technikexperte zeigt Mitarbeitenden, wie künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag wirklich hilft – individuell, verständlich und praxisnah.

    Künstliche Intelligenz ist längst in den Unternehmen angekommen. Doch häufig wird sie eher ausprobiert als wirklich eingesetzt: ein paar Prompts hier, ein schneller Text dort, vielleicht ein Bildgenerator zwischendurch. Am Ende bleibt oft die Frage: Was bringt uns das im Arbeitsalltag eigentlich konkret?
    Genau hier setzt Jörg Rieger mit seinen KI-Trainings an. Sein Motto: „Kein Quatsch mit KI.“ Gemeint ist damit nicht weniger Neugier, sondern mehr Richtung. KI soll Unternehmen nicht beschäftigen, sondern entlasten.
    Jörg Rieger ist Trainer, Buchautor und Content Creator mit Schwerpunkt auf Technik, Kommunikation und künstlicher Intelligenz. Seit vielen Jahren erklärt er digitale Themen so, dass Menschen nicht nur zuhören, sondern wirklich verstehen, was sie damit anfangen können. Für die IHK gibt er unter anderem KI-Seminare, in denen Einsteigerinnen und Einsteiger lernen, wie sie KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude sinnvoll im Arbeitsalltag einsetzen.

    Herr Rieger, warum sprechen Sie von „Kein Quatsch mit KI“?

    JR: Weil viele KI gerade noch wie ein Spielzeug benutzen. Man probiert herum, lässt sich mal einen Text schreiben, erzeugt vielleicht ein Bild – aber ein echter Arbeitsweg entsteht daraus noch nicht.
    In meinen Trainings geht es darum, KI so einzusetzen, dass sie im Unternehmen wirklich hilft: beim Strukturieren, Recherchieren, Vorbereiten, Sortieren, Entwickeln von Ideen, bei Präsentationen oder wiederkehrenden Aufgaben.
    KI soll nicht beeindrucken. KI soll Arbeit erleichtern.

    Was erleben Sie aktuell in Unternehmen besonders häufig?

    JR: Viele Mitarbeitende haben schon erste Erfahrungen mit KI, aber sehr unterschiedlich. Die einen sind begeistert, andere sind skeptisch, wieder andere haben Angst, etwas falsch zu machen. Oft fehlen gemeinsame Grundlagen: Was darf ich eingeben? Wofür ist KI sinnvoll? Wo muss ich prüfen? Wie bekomme ich bessere Ergebnisse? Genau diese Basis schaffe ich in meinen Seminaren.

    Was ist das Ziel Ihrer KI-Trainings?

    JR: Ich bringe den Teilnehmenden im Grunde das Laufen bei. Wer einmal verstanden hat, wie KI-Systeme funktionieren, wie man ihnen Aufgaben gibt und wie man Ergebnisse bewertet, kann sich danach sehr viel selbstständiger weiterentwickeln. Es geht nicht darum, in einem Seminar jedes Tool der Welt zu erklären. Es geht darum, eine sichere Grundlage zu schaffen, mit der Menschen KI selbstbewusst und sinnvoll nutzen können.

    Viele sprechen bei KI sofort über ChatGPT. Reicht das überhaupt?

    JR: Nein, das wäre zu kurz gedacht. ChatGPT ist ein starkes Werkzeug, aber eben nicht automatisch für jede Aufgabe das beste. Das gilt genauso für Gemini oder Claude. Das sind starke Allrounder, mit denen man sehr viel machen kann und oft erstaunlich weit kommt. Aber wenn es spezieller wird, braucht man manchmal eben nicht das Taschenmesser, sondern das passende Werkzeug.
    Wer einen Garten umgraben will, nimmt keinen Löffel. Wer eine Wand streichen will, nimmt keine Zahnbürste. Und wer im Unternehmen wirklich effizient mit KI arbeiten möchte, sollte wissen, welches System für welchen Zweck geeignet ist.
    Genau das wird in meinen Trainings immer wichtiger: Welche KI hilft bei Recherche? Welche bei Struktur, Präsentation, Bild, Analyse oder Automatisierung? Wann reicht ein Allround-Tool wie ChatGPT, Gemini oder Claude – und wann ist ein Spezialtool deutlich sinnvoller? Denn der eigentliche Fortschritt entsteht nicht dadurch, dass man irgendeine KI benutzt. Sondern dadurch, dass man die richtige KI für die richtige Aufgabe einsetzt.

    Für wen sind Ihre Seminare gedacht?

    JR: Für Unternehmen, Behörden, Organisationen und Teams, die KI nicht nur spannend finden, sondern sie im Alltag sinnvoll einsetzen möchten. Besonders interessant ist das für kleinere und mittelständische Unternehmen, die merken: Wir müssen unsere Mitarbeitenden mitnehmen, bevor jeder irgendetwas ausprobiert und niemand eine gemeinsame Linie hat. Die Trainings richten sich an Unternehmen aus Pforzheim, dem Enzkreis, Karlsruhe, Stuttgart und der weiteren Region, die ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI schulen möchten.

    Sind das fertige Seminare oder individuelle Trainings?

    JR: Ich arbeite mit einem Baukastensystem, aber nicht mit Seminaren von der Stange. Vor einem Training sprechen wir über das Unternehmen, die Zielgruppe, den Wissensstand, typische Aufgaben und konkrete Wünsche. Daraus stelle ich ein Seminar zusammen, das maximalen Nutzwert hat. Ein Handwerksbetrieb mit Bürostruktur braucht andere Beispiele als eine Verwaltung, eine Agentur oder ein Industriezulieferer.

    Welche Inhalte können in so einem Training vorkommen?

    JR: Das hängt natürlich vom Unternehmen und vom Ziel des Trainings ab. Typische Inhalte sind Grundlagen von KI, sinnvolle Prompts, Recherche, Strukturierung von Informationen, Präsentationen, Bild- und Ideengenerierung, Datenschutz, Quellenbewertung und konkrete Workflows für den Arbeitsalltag. Wichtig ist: Wir machen nicht nur Theorie. Die Teilnehmenden probieren aus, stellen Fragen und erleben, wie KI in echten Aufgaben helfen kann.

    Und wenn ein Unternehmen tiefer gehen will – etwa bei Automatisierung oder eigenen KI-Prozessen?

    JR: Dann höre ich nicht einfach bei meinem Seminar auf. Ich habe Partner an der Hand, mit denen tiefergehendes Consulting und komplexere Automatisierungsprojekte möglich sind. Wenn ein Unternehmen also nicht nur Mitarbeitende schulen, sondern Prozesse mit eigenen KI-Lösungen optimieren möchte, können wir gemeinsam schauen, was sinnvoll ist und welche Experten dafür gebraucht werden.

    Wie können Interessierte starten?

    JR Der einfachste Einstieg ist ein unverbindliches Beratungsgespräch. Auf www.jrx.academy kann man mit mir direkt eine Erstberatung buchen. Kostenlos, aber maximal effektiv. Wer wissen möchte, welches Format zum eigenen Team passt und in Sachen KI im Business vorankommen will, sollte sich unbedingt melden.

    KI-Trainings mit JRX Academy

    Für wen?

    Unternehmen, Behörden, Organisationen und Teams, die KI sinnvoll im Arbeitsalltag einsetzen möchten.

    Worum geht es?

    Grundlagen, Wahl der richtigen KI-Tools, Workflows, Recherche, Präsentationen, Sicherheit und konkrete Anwendungen im Büro- und Unternehmensalltag.

    Was ist besonders?

    Die Trainings werden individuell an Unternehmen, Team, Wissensstand und Aufgaben angepasst.
    Formate:
IHK-Seminare, Inhouse-Trainings, Online-Workshops und individuelle Firmenformate.

    Weitere Informationen:

    www.jrx.academy

     

  • AMAZONIEN – Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

    AMAZONIEN –
    Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

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    Mit dem 360°-Panorama „AMAZONIEN“ entführt der Berliner Künstler Yadegar Asisi Besucherinnen und Besucher in die beeindruckende Welt des tropischen Regenwaldes. Im Gasometer Pforzheim hat Asisi einen einzigartigen, hyperrealistischen Kunstraum geschaffen, der die Vielfalt und Komplexität eines der faszinierendsten Ökosysteme der Erde auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht.

    Das monumentale Rundbild vereint unterschiedlichste Landschaftsformen des Amazonasgebiets: Dichte Bergregenwälder treffen auf weitläufige Flussniederungen, Lichtungen öffnen sich zwischen mächtigen Baumriesen, und ein weites Tal gibt den Blick frei auf die schier unendliche grüne Welt. Je länger man das Panorama betrachtet, desto mehr Details treten hervor – exotische Pflanzen, darunter leuchtend farbige fleischfressende Arten, Kolonien von Riesenameisen oder Szenen aus dem Leben indigener Gemeinschaften, etwa bei der Jagd.

    Dem Künstler Yadegar Asisi interessiert die Verdichtung von Wirklichkeit – das Zusammenspiel aus wissenschaftlicher Recherche, künstlerischer Interpretation und emotionaler Erfahrung. In einem Interview sagt er: „Das Amazonien Panorama fügt sich nahtlos ein in die Reihe meiner anderen Naturpanoramen wie GREAT BARRIER REEF und EVEREST. Ich suche immer nach dem Komprimierungsaspekt, um dadurch eine Erfahrbarkeit herzustellen. Das eint meine Naturpanoramen. Allerdings tue ich das mit zum Teil sehr unterschiedlichen Mitteln. In Amazonien habe ich Dinge zusammengepackt, die sich eigentlich nicht am selben Ort befinden, aber zum ganzen Naturraum gehören. Und weil ich sie so an einer einzigen Stelle eben nicht gefunden habe, habe ich sie für das Bild zusammengebracht. ….“ Das ganze Interview finden Sie im Magazin zur Ausstellung Amazonien im Shop. Der studierte Architekt und Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet, ist international bekannt für seine großformatigen Panoramen, die Kunst, Wissenschaft und immersive Inszenierung miteinander verbinden.

    Im Gasometer Pforzheim erleben Gäste das Panorama auf mehreren Ebenen: Drei zentrale Besucherplattformen in 6, 12 und 15 Metern Höhe eröffnen immer neue Perspektiven auf die Szenerie. Unterstützt wird das Erlebnis durch eine eindrucksvolle Lichtinstallation, eine realistische Geräuschkulisse sowie eigens komponierte Musik des Künstlers Eric Babak. So entsteht eine dichte Atmosphäre, die den Regenwald nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar macht.

    Ergänzt wird das Panorama durch eine informative Ausstellung, die den Einstieg in den sensiblen Naturraum Amazonien bietet. Themen wie der geologische Ursprung, der Süßwasserkreislauf sowie die enorme Artenvielfalt werden anschaulich vermittelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Insektenwelt: Spezielle Leihgaben von Modellen und Präparaten zeigen überdimensionale Käfer, farbenprächtige Schmetterlinge und außergewöhnliche Überlebensstrategien – etwa die der Vogelspinnen jagenden Pepsis-Wespe. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung auch aktuelle Herausforderungen wie invasive Arten und die fortschreitende Zerstörung des Regenwaldes durch menschliche Eingriffe.

    Der Gasometer Pforzheim bietet rund um die Ausstellung ein vielfältiges Rahmenprogramm. Führungen für Kitas, Schulklassen, Familien, Firmen oder Vereine sind fester Bestandteil des Angebots. Während der Ferien sorgen besondere Aktionen für zusätzliche Erlebnisse, und am letzten Freitag im Monat lädt ein spezieller Rentnertag zum vergünstigten Besuch ein. Schulklassen profitieren zudem jeden Montag von einem kostenfreien Aktionstag. Ein Besuch des Gasometers Pforzheim lässt sich ideal mit einem Aufenthalt im hauseigenen Café/Bistro abrunden, das täglich frische Kuchen, herzhafte Speisen und eine Auswahl an Getränken anbietet. Sämtliche Angebote sind auch als Gutschein erhältlich und eignen sich hervorragend als Geschenk.

    Gasometer

    Der Gasometer Pforzheim ist barrierefrei zugänglich, kostenfreie Parkmöglichkeiten stehen in der angrenzenden Tiefgarage zur Verfügung. Geöffnet ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    Ausblick auf kommende Highlights:
    In den kommenden Monaten wird das Angebot weiter ausgebaut: Geplant sind unter anderem Terrarien mit exotischen Insekten und Riesenschnecken, kuratiert in Zusammenarbeit mit Dr. Mirko Wölfling (Ecology & Biodiversity). Ab Herbst erweitern neue Formate das Programm, darunter kulinarische Führungen mit anschließender Verkostung sowie exklusive Gruppenangebote.

    AMAZONIEN – Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

     

    Gasometer Pforzheim
    www.gasometer-pforzheim.de
    info@gasometer-pforzheim.de
    Hohwiesenweg 6
    75175 Pforzheim

    www.pforzheim.de/museumstag

     

  • MEISTER DER ANPASSUNGMaßgefertigte Aluminium-Rollläden eignen sich für alle Fensterformen

    MEISTER DER ANPASSUNG
    Maßgefertigte Aluminium-Rollläden eignen sich für alle Fensterformen

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    Rund, halbrund, schräg, spitz oder sternförmig: Fenster sind längst nicht mehr nur klassisch rechteckig, sondern können viele verschiedene Formen annehmen. So werden die unterschiedlichsten Design- und Architekturanforderungen erfüllt. Doch wie sieht es mit der passenden Beschattung aus?

    Aluminium-Rollläden von Schanz sind „Made in Germany“ und wahre Meister der Anpassung. Denn sie eignen sich sowohl für herkömmliche Rechteckfenster als auch für kreative Fenster in Sonderformen. Sie werden individuell nach Maß gefertigt und überzeugen selbst bei schwierigen Einbausituationen funktional und optisch. Außerdem sind Schanz-Rollläden in allen RAL-Farben erhältlich. Damit lassen sie sich entweder harmonisch in die Fassadengestaltung einfügen, oder sie setzen markante Akzente. Egal, welche Form und Farbe gefragt sind: Die Beschattungshelfer aus Simmersfeld im Schwarzwald kommen ihrer wichtigsten Aufgabe, der Verschattung von Glas- und Fensterfronten, zuverlässig nach. Da sie bis zu 92 Prozent der Sonnenstrahlen reflektieren, bevor diese auf das Fensterglas treffen, bleibt es drinnen angenehm kühl. Selbst unter dem Dach oder im Wintergarten entsteht kein Hitzestau.

    Effizient: In der kalten Jahreszeit verhindert das isolierende Luftpolster zwischen dem geschlossenen Rollladenpanzer und dem Fensterglas, dass die Heizwärme ungenutzt nach außen entweicht. Die Wärme bleibt im Wohnraum und der Energieverbrauch niedrig – das freut Konto und Klima! Mit dem Vollprofil können übrigens speziell gelochte Lamellen, die sogenannten Select-Profil-Lichtschienen, kombiniert werden. Sie lassen genügend Helligkeit herein und erzeugen ein interessantes Streulicht.

    Mehr Infos direkt beim Hersteller unter

    www.schanz.de

     

  • DURCHDACHTES KLIMATISIEREN MIT BETON cleveres Bauen für Wohlfühlklima

    DURCHDACHTES KLIMATISIEREN MIT BETON
    cleveres Bauen für Wohlfühlklima

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    Im Sommer schwitzen, im Winter frieren – und in der Übergangszeit beides an einem Tag. Temperaturschwankungen sind gerade in den eigenen vier Wänden alles andere als angenehm.

    Wer sich zu Hause erholen möchte, braucht ein Raumklima, das konstant und behaglich bleibt. Modernes Bauen mit Beton kann hier Abhilfe schaffen. Eine clevere Technologie, die dabei eine entscheidende Rolle spielt, ist die Betonkernaktivierung. Dabei werden Rohrleitungen direkt in Decken oder Wänden aus Beton integriert. Durch diese fließt wahlweise warmes oder kaltes Wasser, sodass die Bauteile selbst als Heiz- und Kühlflächen dienen.

    Das Ergebnis ist ein gleichmäßiges, zugfreies Wohlfühlklima, ganz ohne trockene Heizungsluft oder laute Klimaanlagen. Weil die Betonkernaktivierung mit moderaten Vorlauftemperaturen arbeitet, eignet sie sich perfekt für den Betrieb mit erneuerbaren Energien. Darüber hinaus überzeugt die Technologie durch ihre Langlebigkeit und Wartungsarmut: Geschützt vom massiven Beton halten die Leitungen über Jahrzehnte, während Pumpen und Regeltechnik nur geringen Aufwand benötigen. Auch optisch spielt die Heiz- und Kühllösung ihre Stärken aus – die Technik verschwindet unsichtbar in den Bauteilen und eröffnet maximale Freiheit bei der Raumgestaltung. Die Betonkernaktivierung zeigt, wie modernes Bauen Komfort und Nachhaltigkeit miteinander vereint.

    Wer heute auf diese Technologie setzt, schafft ein Zuhause, das nicht nur in der Heizsaison und während sommerlicher Hitzewellen überzeugt, sondern auch für die Zukunft bestens gerüstet ist.

    Mehr unter www.beton-epr.de.

     

  • DIE VORTEILE REGIONALER ARBEITGEBERKurze Wege zur Arbeit und mehr

    DIE VORTEILE REGIONALER ARBEITGEBER
    Kurze Wege zur Arbeit und mehr

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    Regionale Arbeitgeber bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die über die Nähe zum Arbeitsplatz hinausgehen. Hier sind einige Gründe, warum die Wahl eines lokalen Arbeitgebers viele Vorteile mit sich bringt:

    Kurze Wege zur Arbeit: Ein klarer Vorteil regionaler Arbeitgeber ist die Nähe zum Arbeitsplatz. Kurze Pendelzeiten sparen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch den Stress und die Kosten, die mit langen
    Arbeitswegen verbunden sind. Dies ermöglicht eine bessere Work-Life-
    Balance und mehr Zeit für Familie, Freunde und Freizeitaktivitäten.

    Verbundenheit mit der Gemeinschaft: Lokale Unternehmen sind oft eng mit der Gemeinschaft verwurzelt und unterstützen diese aktiv durch Arbeitsplätze, Steuern und soziale Verantwortung. Durch die Arbeit für einen regionalen Arbeitgeber können Sie das Gefühl haben, einen direkten Beitrag zur Entwicklung und Stabilität Ihrer Gemeinschaft zu leisten.

    Persönliche Beziehungen: Bei regionalen Arbeitgebern besteht oft die Möglichkeit, persönliche Beziehungen zu Kollegen
    und Vorgesetzten aufzubauen. Eine familiäre Arbeitsatmosphäre kann die Arbeitszufriedenheit steigern und die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team verbessern.

    Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Regionale Unternehmen sind oft flexibler und können sich leichter an lokale Gegebenheiten anpassen. Dies kann sich in einer größeren Vielfalt an Arbeitsmodellen, flexibleren Arbeitszeiten und individuellen Lösungen für Mitarbeiterbedürfnisse widerspiegeln.

    Karrieremöglichkeiten: Viele regionale Unternehmen bieten attraktive Karrieremöglichkeiten. Durch flachere Hierarchien und direktere Kommunikationswege können Mitarbeiter oft schneller Verantwortung übernehmen und sich beruflich weiterentwickeln.

  • 1000 TAGE BETTEN FRIZ1000 Dank

    1000 TAGE BETTEN FRIZ
    1000 Dank

     „1000 Tage Betten Friz in Pforzheim – 1000 Dank“ waren Anlass für ein Gewinnspiel, bei dem es 10 Einkaufsgutscheine im Wert von je 100,00€ zu gewinnen gab. Diese wurden im Rahmen einer Feier persönlich an die glücklichen Gewinner übergeben. Geschäftsführer Hans Ulrich Friz betonte die große Bedeutung fachlich fundierter Beratung, wenn es um das gute Schlafen geht. Zudecke, Kopfkissen, Rost und Matratze, Bettgestell und schöne Bettwäsche ergänzen sich harmonisch und zum Menschen individuell passend. Der Service reicht von der Beratung über die Anlieferung und Installation bis zur Reinigung aller Zudeckenarten im eigenen Kompetenzzentrum. 

    Betten Friz ist nach nunmehr 3 Jahren als Unternehmen in Pforzheim angekommen und engagiert sich auch sozial. So wird in der nächsten Saison die ökumenische Vesperkirche in Pforzheim mit 500,00€ unterstützt. 

    Betten-Friz OHG
    Karlsruher Str. 24
    75179 Pforzheim
    Web: www.betten-friz.de

  • ELTERN BLEIBEN DIE WICHTIGSTEN UNTERSTÜTZERbei der Berufswahl

    ELTERN BLEIBEN DIE WICHTIGSTEN UNTERSTÜTZER
    bei der Berufswahl

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    Die Berufswahl ist eine bedeutsame Entscheidung im Leben. Dabei spielen Eltern noch immer die größte Rolle. Im Dschungel des großen Ausbildungsangebots können sie Vorbild sein und Orientierung geben. Unterstützung bietet dabei die Initiative Klischeefrei: Sie hält für Eltern viele Tipps, Fakten und Adressen bereit.

    Die Berufswahl ist eine bedeutsame Entscheidung im Leben. Dabei spielen Eltern noch immer die größte Rolle. Im Dschungel des großen Ausbildungsangebots können sie Vorbild sein und Orientierung geben. Unterstützung bietet dabei die Initiative Klischeefrei: Sie hält für Eltern viele Tipps, Fakten und Adressen bereit.

    Eltern haben einen großen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder: noch vor dem Internet und der Schule. Sie entscheiden oft mit und sind Vorbilder. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, damit sich ihre Töchter und Söhne oder ihre Enkelkinder für den passenden Beruf entscheiden. Ein sicherer Arbeitsplatz, ein gutes Einkommen und ein Beruf mit Zukunft sind Eltern besonders wichtig.

    Miguel Diaz, Projektleiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei, erklärt dazu: „Begabungen sind sehr individuell. Sie haben jedenfalls nichts damit zu tun, ob man ein Mann oder eine Frau ist. Auf dem Weg in den Wunschberuf sollte stets eine selbstbestimmte Entscheidung – frei von Klischees und den Erwartungen anderer – stehen.“

    Ein Ausbildungsreport des DGB von 2025 zeigt, dass dies nicht immer der Fall ist. Nur 25 Prozent der jungen Menschen, die bereits in Ausbildung sind, geben an, dass ihre Ausbildung tatsächlich ihr Wunschberuf sei. 75 Prozent der weiblichen Azubis in sogenannten, typischen Frauenberufen arbeiten nicht in ihrem Wunschberuf.

     

     

  • TRADITION TRIFFT INNOVATIONgemeinsam Chancen für die Zukunft entdecken

    TRADITION TRIFFT INNOVATION
    gemeinsam Chancen für die Zukunft entdecken

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    In unserem Ausbildung-Spezial nehmen wir Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die vielfältige Welt der Aus- und Weiterbildung in unserer Region. Lernen Sie Unternehmen kennen, die Tradition und Innovation miteinander verbinden: Firmen mit einer langen Geschichte, die dennoch am Puls der Zeit bleiben, moderne Technologien einsetzen und kreative Lösungen entwickeln.

    Wir zeigen Ihnen regionale Arbeitgeber, die nicht nur sichere und spannende Perspektiven bieten, sondern auch die Zukunft unserer Region aktiv mitgestalten. Ob klassische Handwerksbetriebe, mittelständische Hidden Champions oder innovative Start-ups – alle setzen auf motivierte Nachwuchskräfte und investieren in deren Aus- und Weiterentwicklung.

    Erfahren Sie, welche Karrierechancen direkt vor Ihrer Haustür warten, holen Sie sich wertvolle Tipps für den Einstieg in Beruf und Weiterbildung und lassen Sie sich inspirieren von Unternehmen, die ihre Wurzeln schätzen, dabei aber den Blick stets nach vorne richten. Mit unserem Spezial wollen wir zeigen: Tradition und Fortschritt schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich perfekt.

  • DAGMAR WÖHRLim Enzkreis Rundschau Promi-Gespräch

    DAGMAR WÖHRL
    im Enzkreis Rundschau Promi-Gespräch

    Dagmar Wöhrl geboren am 5. Mai 1954 in Nürnberg, studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften. Nach dem Zweiten Staatsexamen war sie ab 1987 als Rechtsanwältin und Unternehmerin tätig. Von 1990 bis 1994 gehörte sie dem Nürnberger Stadtrat an. 1994 gewann sie das Direktmandat im Nürnberger Norden für die CSU und war bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.
    Von 2002 bis 2005 war Dagmar Wöhrl wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Anschließend bekleidete sie, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Verdienstorden sowie dem Bundesverdienstkreuz am Bande, vier Jahre lang das Amt der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
    Von 2009 bis 2017 führte Dagmar Wöhrl den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Vorsitzende. Bereits 2016 entschied sie sich, bei der Bundestagswahl 2017 nicht erneut zu kandidieren und beendete damit ihre parlamentarische Laufbahn.
    Unabhängig von ihrer beruflichen Tätigkeit engagiert sich Dagmar Wöhrl mit großer Leidenschaft für soziale und humanitäre Anliegen. Sie ist in zahlreichen Gremien aktiv, unter anderem als Vorstandsmitglied der TUI Care Foundation sowie als Botschafterin für UNICEF Deutschland. Zum Andenken an ihren im Jahr 2001 tödlich verunglückten Sohn gründete die zweifache Mutter die Emanuel Wöhrl-Stiftung, die sich im In- und Ausland für Kinder einsetzt und ihnen faire Chancen im Leben eröffnen möchte.
    Als Ehrenpräsidentin des Tierschutzvereins Nürnberg gilt ihr Engagement selbstverständlich auch dem Schutz und Wohl der Tiere.

    Wenn die Löwen Platz nehmen, geht es um alles: In der 19. Staffel investieren Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl, Beauty-Expertin Judith Williams, Handelsprofi Ralf Dümmel, Wirtschaftsgröße Carsten Maschmeyer, Green-Tech-Investorin Janna Ensthaler und Unternehmer & Investor Frank Thelen in vielversprechende Geschäftsideen. Die preisgekrönte Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ ist zurück, mit neuen Folgen. Diese laufen bereits im TV, alle Folgen sind bei RTL+ abrufbar. Mutige Gründerinnen und Gründer pitchen ihre Innovationen und Visionen – mit der Hoffnung auf den entscheidenden Deal.

    Wie viele Arbeitsplätze sind dank der Sendung und mit Ihrer Hilfe entstanden?
    Mehr als 600.

    Welche DHDL-Gründer wurden zum Millionär?
    Als Familienunternehmen setzen wir bewusst auf nachhaltigen Markenaufbau und darauf, Gründerinnen und Gründer langfristig am Markt zu etablieren. Genau dieser Ansatz hat sich vielfach ausgezahlt. Einige unserer Start-ups erwirtschaften heute Millionenumsätze.
    Nach Rücksprache mit den Beteiligten ist allerdings klar geworden, dass die meisten von ihnen nicht als ‚Millionäre‘ in der Öffentlichkeit stehen möchten. Das respektieren wir selbstverständlich.
    Öffentlich bekannt sind zwei sehr erfolgreiche Exits aus meiner Zeit bei Die Höhle der Löwen. Einer davon war einer meiner ersten Deals, für den ich anfangs belächelt wurde. Gemeinsam mit den Gründern von HappyPo konnten wir einen überaus erfolgreichen Millionen-Exit realisieren. Ein weiterer starker Exit ist uns mit Löwenkind gelungen. Beides zeigt, dass sich Geduld, Vertrauen und unternehmerische Zusammenarbeit langfristig auszahlen.

    Die Höhle der Löwen-Team
    Foto: ©RTL / Boris Breuer

    Was ist Ihr erfolgreichstes DHDL-Start-up?
    Wir haben tatsächlich viele sehr erfolgreiche Start-ups im Portfolio. Herausragend ist dabei sicherlich u.a. Waterdrop. Das Unternehmen habe ich in meiner zweiten Staffel bei Die Höhle der Löwen kennengelernt, und es hat die Art, wie viele Menschen Wasser trinken, wirklich verändert.
    Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Kleine Getränkewürfel mit natürlichen Frucht- und Pflanzenextrakten, die jedem Glas Wasser Geschmack geben – ganz ohne Zucker.
    Daraus ist eine starke Marke entstanden, die für unkomplizierte, abwechslungsreiche und nachhaltigere Hydration steht. In den vergangenen Jahren wurde das Sortiment kontinuierlich weiterentwickelt, von klassischen Microdrinks über Microenergy mit natürlichem Koffein bis hin zu hypotonischen Getränken mit Elektrolyten und Zink. Auch Trinkflaschen und passende Accessoires gehören inzwischen dazu.
    Dass mit Novak Đoković einer der erfolgreichsten Tennisspieler der Welt als Investor eingestiegen ist, zeigt sehr schön, welches internationale Potenzial in dieser Marke steckt.

    Was begeistert Sie an DHDL?
    Was ich an „Die Höhle der Löwen“ besonders spannend finde, ist die Vielfalt an Ideen und Unternehmerpersönlichkeiten. Viele Start-ups kommen mit einer kleinen, oft mutigen
    Vision, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkt. Doch genau darin liegt der Reiz: Es sind oft die unspektakulären Ideen, die, richtig umgesetzt, den Markt verändern können.
    Für mich zeigt sich immer wieder, dass es nicht nur um die Idee allein geht, sondern darum, wie Gründerinnen und Gründer diese Idee zum Leben erwecken. Wer bereit ist, Risiken einzugehen, dranbleibt, auch mal scheitert und aus Fehlern lernt, der kann nachhaltig erfolgreich werden.

    Ich beobachte mit Freude, wie viele dieser jungen Unternehmen in den Jahren nach der Show weiter wachsen, neue Produkte entwickeln und ihr Geschäft auf stabile Beine stellen. Die Höhle der Löwen ist damit nicht nur Unterhaltung, sondern ein echtes Sprungbrett für unternehmerischen Mut und Kreativität – und das macht die Arbeit für uns Löwen so spannend.