Autor: EnzkreisAdmin

  • Raumtemperatur optimieren und Kosten sparen

    Raumtemperatur optimieren und Kosten sparen

    Nicht selten sind Wohnungen und Häuser wärmer als nötig oder es wird geheizt, obwohl sich niemand darin aufhält. Dabei spart laut Öko-Test schon ein Grad weniger sechs Prozent Heizkosten. Mit Reglern und Thermostaten von JUNG lassen sich die Temperaturen einfach und Raum für Raum optimieren. So regelt beispielsweise das Raumthermostat-Set aus dem JUNG LB-Management die Temperatur immer bedarfsgerecht und energieeffizient. Die komfortabelste und zugleich effizienteste Möglichkeit der Einzelraumregelung bieten Zeitprogramme. Werden Heizzeiten und Wunschtemperaturen am Display eingestellt, steuert das Thermostat elektrische Fußbodenheizungen und elektrothermische Stellantriebe punktgenau. Es begrenzt die Wärmeabgabe während der Nichtnutzungszeiten und sorgt dafür, dass zur gewünschten Zeit die richtige Raumtemperatur erreicht wird. Das lohnt sich: Laut Umweltbundesamt lassen sich durch den Einsatz programmierbarer Thermostate rund 10 Prozent Energie einsparen. Und das Beste: Das JUNG LB-Management kann jederzeit vom Elektrofachbetrieb nachgerüstet werden. Schritt für Schritt! Es ist problemlos möglich, mit nur einer Bedienstelle, z. B. im Wohnzimmer zu beginnen und später weitere Räume hinzuzufügen. Auch bei der Wahl des Schalterprogramms hat man alle Freiheiten.
    Weitere Informationen unter www.jung.de.

  • Wohnen im Wärmespeicher

    Wohnen im Wärmespeicher

    Infraleichtbeton verfügt über hervorragende Dämmeigenschaften

    Kubische Baukörper mit klaren Linien lassen sich am besten mit Beton verwirklichen. Doch monolithische Fassaden aus Normalbeton müssen mit einer Wärmedämmung versehen werden, damit sie den hohen Anforderungen an den Wärmeschutz gerecht werden können. Das Problem: Unter der Dämmschicht verschwindet die Betonfassade – vorbei ist es mit dem schönen Sichtbeton. Hier kommt der sogenannte Infraleicht- oder Dämmbeton ins Spiel.
    Im Gegensatz zu Normalbeton weist er eine poröse Gesteinskörnung mit einem hohen Luftanteil auf und verfügt somit über ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften. Denn Luft hat eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit.

    Ein hoher Luftanteil bedeutet aber auch, dass das Material eine geringere Rohdichte besitzt. Deshalb müssen Infraleichtbeton-Wände auch etwas dicker als Wände aus Normalbeton sein, sollen sie die gleiche Last tragen. Ganze 50 cm stark sind die Außenwände eines Einfamilienhauses im oberbayerischen Aiterbach, die ebenso wie der auskragende Deckenbereich des Obergeschosses vollständig aus Infraleichtbeton bestehen. Dank der hervorragenden Wärmedämmeigenschaften des innovativen Hochleistungsbaustoffs geht Heizwärme nicht verloren – das spart bares Geld und schont die Umwelt.

    Weiteres Plus: Feuchtigkeitsschwankungen werden ausgeglichen, das Raumklima bleibt angenehm. Zudem ist der voll recyclingfähige Beton außen und innen ein echter Blickfang. Das macht ihn zur idealen Wahl, wenn es um optisch ansprechendes und nachhaltiges Bauen geht. Mehr unter www.beton.org.

  • Pforzheim startet Ausbildungskampagne

    Pforzheim startet Ausbildungskampagne

    Ausbildungskampagne „Wir suchen Dich“
    Bild: ©Stadt Pforzheim; Laura Schaier

    Schon die knallbunten Aufkleber auf den Fahrzeugen der Technischen Dienste entdeckt? „Wir suchen Dich“ prangt dort seit einigen Tagen auf den Lkws und Unimogs in türkisblauer, pinker oder blauer Farbe. Mit dem Slogan möchte die Stadt Pforzheim auf ihr vielfältiges Ausbildungsangebot aufmerksam machen. Die bunten Farben sollen Jugendliche wie auch Erwachsene ansprechen, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Über die Webseite oder einen QR-Code gelangt man auf das städtische Ausbildungsportal, wo alle Ausbildungsberufe und Studiengänge von A bis Z aufgeführt sind, die die Stadt Pforzheim zu bieten hat. Außerdem sind Informationen zu Einsatzstellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr, Praktika und den Bundesfreiwilligendienst aufgeführt. Und nicht nur das: Dort verstecken sich außerdem Kurzvideos, die für verschiedene Fachbereiche produziert wurden. Sie zeigen, welche Aufgaben die einzelnen Berufsfelder mit sich bringen. So erklärt beispielsweise Manuela Erden, die die Laufbahn der Beamtin im mittleren Dienst bei der Stadt absolviert hat, welche Aufgaben und Bereiche die typische Verwaltungsausbildung umfasst. Leon Reiner, Auszubildender im Bereich Garten- und Landschaftsbau, nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer in einem der Videos mit durch seinen Alltag auf den grünen Baustellen in der Stadt. Laura Hof erklärt dagegen, welche Inhalte innerhalb des Studiums im Bereich der sozialen Arbeit auf der Agenda stehen. Und das ist nur ein Bruchteil der Berufe, die bei der Stadt Pforzheim ausgebildet werden.

  • CongressCentrum verleiht „SOLD OUT AWARD“

    CongressCentrum verleiht „SOLD OUT AWARD“

    CongressCentrum Pforzheim CCP Sold Out Award für „Hannes und der Bürgermeister“
    Bild: ©CongressCentrum Pforzheim, Rüdiger Maday

    Fast 4.000 Gäste haben am 23. und 24. Januar 2023 das Comedyduo „Hannes und der Bürgermeister“ mit Herrn Stumpfes Zieh und Zupf Kapelle in Pforzheim gefeiert. Für das CongressCentrum Pforzheim (CCP) hieß das ‚ausverkauft‘ und zwar zum ersten Mal seit der Pandemie. Dafür verlieh das CCP den Künstlern den SOLD OUT AWARD.

    Kultur hatte unter Corona und seinen Auswirkungen besonders stark zu leiden. Nur langsam erhalten Musik-, Comedy- und Theaterveranstaltungen wieder mehr Zuspruch. Das ist im CCP in den letzten Monaten deutlich zu beobachten.

    Um Besucherinnen und Besuchern, Künstlerinnen und Künstlern sowie Veranstalterinnen und Veranstaltern zu zeigen, dass im CCP wieder alles möglich ist und welch tolles Pflaster Pforzheim für Veranstaltungen ist, wurde jetzt erstmals der SOLD OUT AWARD verliehen. Daniel Schuch, Vertriebsleiter im CCP, überreichte die Auszeichnung an den Bürgermeister (Karlheinz Hartmann) und seinen schlitzohrigen Amtsboten Hannes (Albin Braig), die bereits zum 13. Mal im CCP gastierten. Im Jahre 1997 waren die bei-den aus dem SWR-Fernsehen bekannten Mundartkomiker zum ersten Mal in der damals zehn Jahre alten Stadthalle, die wenige Jahre später zum CCP vergrößert wurde.

  • Pforzheim hat einen Stadtjäger

    Pforzheim hat einen Stadtjäger

    V. l.: Jürgen Beck, Leiter des Amts für öffentliche Ordnung, Stadtjäger Klaus-Peter Schliffka und Martina Dann, Leitung der Abteilung Sicherheit und Ordnung
    Bild: ©Stadt Pforzheim; Susanne Herrmann

    Für das Gebiet der Stadt Pforzheim wurde ein Stadtjäger eingesetzt. Die Stadt ist damit eine der ersten Kommunen, die von dieser neuen Möglichkeit Gebrauch macht. Der Stadtjäger hat eine spezielle Ausbildung absolviert und ist Ansprechpartner, wenn es Probleme mit Wildtieren gibt, die in Siedlungsgebieten auftauchen.

    In den vergangenen Jahren machte sich auch in Pforzheim bemerkbar, dass immer mehr Wildtiere in den Siedlungsbereich drängen und es dadurch vermehrt zu Vorfällen in Wohngebieten oder anderen Bereichen kommt, in denen sich viele Menschen aufhalten. Häufigste Probleme in der jüngsten Vergangenheit waren kranke Füchse, die sich in Gärten oder auf Höfen zu schaffen machten. Aber zum Beispiel auch Waschbären, Bisamratten, Nutria und Marder sind vielen Hausbesitzerinnen und -besitzern ein bekanntes Problem.

    Bislang waren die Möglichkeiten, die eine Jägerin oder ein Jäger in solchen Fällen hatte, sehr begrenzt und ein Bejagen oder sonstige Hilfen oftmals kompliziert oder sogar unmöglich. Für Wohnhäuser, Hofräume und Hausgärten, die an Wohnhäuser angrenzen oder beispielsweise auch Friedhöfe gelten nämlich spezielle Regelungen. In diesen sogenannten „befriedeten Bezirken“ ruht die Jagd, das heißt die Jagdpächterin oder der Jagdpächter hat hier kaum Möglichkeiten, um für die geplagten Grundeigentümer tätig zu werden.

  • Neujahrsempfang 2023

    Neujahrsempfang 2023

    Bild: ©Stadt Pforzheim; Ljiljana Berakovic

    OB Peter Boch appelliert an Verantwortung „auf vielen unterschiedlichen Ebenen“

    Am Samstagabend, 14. Januar 2023, hat der Neujahrs­-
    empfang der Stadt Pforzheim stattgefunden. Oberbürgermeister Peter Boch begrüßte im CongressCentrum Pforzheim rund 1.200 Bürgerinnen und Bürger und freute sich, dass nach langer Zeit eine Feier in so großer Runde auch im Winter ohne Einschränkungen möglich sei. Der diesjährige Empfang stand unter dem Motto „Pforzheim klimafit“, das sowohl in der Rede des Oberbürgermeisters als auch an den Informationsständen im Foyer aufgegriffen wurde. Ein Schwerpunkt der Rede war die Verantwortung, die wir alle „auf vielen unterschiedlichen Ebenen“ übernehmen, um das Funktionieren unserer Gesellschaft sicherzustellen.
    Durch das Programm des Abends führte die Stuttgarter Moderatorin Carina Jantsch, die bereits für SWR, WDR und Netflix tätig war. Die Big Band „brandheiß“ der Feuerwehr Pforzheim begleitete den Neujahrs­empfang musikalisch. Im Rahmen der Veranstaltung verlieh Oberbürgermeister Boch in Abwesenheit die Bürgermedaille an Gerold Vitzthum, Vorsitzender des NABU Pforzheim und Enzkreis, für sein über dreißigjähriges Engagement für Artenerhalt, Biodiversität und Naturschutz. Der Naturschutzbund war auch Spendenempfänger des Abends.