Autor: EnzkreisAdmin

  • Würdigung von Bertha Benz

    Würdigung von Bertha Benz

    Bild: ©Stadt Pforzheim; Christian Schweizer

    Bertha Benz ist die weltweit wohl bekannteste Tochter der Stadt Pforzheim. Berühmt wurde die damals 39-Jährige, als sie im Jahr 1888 die erste erfolgreiche Fernfahrt mit einem Automobil unternahm. Mit einem Patent-Motorwagen ihres Mannes, Carl Benz, legte sie damals eine 106 Kilometer lange Strecke von Mannheim nach Pforzheim zurück. Drei Tage später ging es für Benz mit dem Automobil dann wieder zurück in die Quadrate-
    Stadt. Mit dieser Fahrt trug die Pionierin entscheidend zur Geschichte der Mobilität bei und ebnete den Weg für das Zeitalter des Automobils. In der Goldstadt erinnert heute unter anderem eine von René Dantes konzipierte Bertha-Benz-Skulptur auf dem vorderen Waisenhausplatz an die berühmte Tochter der Stadt. Um das historische Wirken von Bertha Benz und ihre starke Rolle als Frau zu würdigen und auch im Herzen der Stadt Pforzheim zu verankern, hat die Verwaltung dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 19. März empfohlen, den vorderen Waisenhausplatz in „Bertha-Benz-Platz“ umzubenennen. Zuvor wurde der Antrag im Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung sowie im Planungs- und Umweltausschuss beraten. Vor diesem Antrag hatte die Verwaltung beim Stadtarchiv zudem eine Stellungnahme in Auftrag gegeben, um die Rolle von Bertha Benz in der Zeit des Nationalsozialismus zu untersuchen und zu bewerten. Als Ergebnis dieser Untersuchung ist unter anderem herauszustellen, dass Benz die Ideologie der Nationalsozialisten nicht aktiv vertreten hat, kein Parteimitglied war und sich – soweit bekannt – nie antisemitisch oder auf andere Weise menschenverachtend geäußert hat.

  • Mobilität in der Stadt

    Mobilität in der Stadt

    Bürgermeisterin Sibylle Schüssler stellt gemeinsam mit dem stellvertretenden Amtsleiter des Grünflächen- und Tiefbauamts, Harald Kuch (links) und Christoph Schulze, Sachgebietsleiter Mobilität und Verkehr beim Grünflächen- und Tiefbauamt, die neue Broschüre zum Integrierten Mobilitäts­entwicklungsplan vor. Bild: ©Stadt Pforzheim; Laura Schaier

    Wie sieht die Mobilität in Pforzheim heute aus und wie soll sie in der Zukunft aussehen? Gemeinsam mit Pforzheimerinnen und Pforzheimern hat die Stadt den Integrierten Mobilitätsentwicklungsplan (IMEP) entwickelt. Unter dem Slogan „Pforzheim Mobil – Gemeinsam Mobilität gestalten“ ist der IMEP der Handlungsleitfaden, wenn es um die Gestaltung einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Mobilitätsplanung geht. Der Grundsatz lautet hierbei: Wir wollen eine menschen- und umweltfreundliche Mobilität in Pforzheim und eine bessere Lebensqualität für alle schaffen. „Mit dem IMEP hat die Stadt den Rahmen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilitätsplanung definiert. Diesen gilt es nun, konsequent und mutig umzusetzen“, so Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler.

  • Ja zur Zukunft? Ja zum Keller!

    Ja zur Zukunft? Ja zum Keller!

    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

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    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

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    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

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    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

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    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

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    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

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    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

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    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

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    Ein unterkellertes Haus punktet in Sachen Wohnqualität, Flächeneffizienz und Flexibilität

    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

    Mehr zum Kellerbau mit Beton unter www.beton.org.

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    Wohnraum in Deutschland ist knapp, unbebaute Grundstücke dementsprechend teuer und oftmals kleiner, sodass die Fläche bestmöglich genutzt werden muss. Auch um weniger Grünfläche zu versiegeln.

    Wer vorausschauend plant, kann seine Grundstücksfläche ideal und zukunftsorientiert nutzen. Eine buchstäblich tragende Rolle in Sachen Flächeneffizienz kann der Bau eines Kellers einnehmen. Die etwas höhere Investition für eine Unterkellerung zahlt sich in der Nutzungsphase des Gebäudes gleich auf vielerlei Weise aus. So bedeutet ein Zugewinn an Fläche „in der Tiefe“ ein dauerhaftes Plus an Wohn- und Nutzraum – weitere Zimmer und Lagerkapazitäten sind von Beginn an eingeplant, was nachträgliche und kostenintensive Anbauten überflüssig macht. Das bedeutet auch: Erhöht sich der Platzbedarf, bleiben vorhandene Garten- und Outdoorflächen unangetastet. Wichtig ist bei der Unterkellerung allerdings die Wahl des Baumaterials: Ein Betonkeller ist nicht nur statisch hoch belastbar, sondern auch trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert. Das ermöglicht individuelle Grundrisse, um z. B. Gäste- und Hobbyraum, Homeoffice, Sauna oder Jugendzimmer zu realisieren. Die Bewohner profitieren also von flexibel nutzbaren Räumlichkeiten, die sich verändernden Lebensphasen jederzeit anpassen lassen.

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    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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    Da sich Betonwände obendrein mit Lichtbändern oder -schächten versehen lassen, können Tageslicht und Ausblicke nach draußen die Wohnqualität zusätzlich steigern. Und auch die ökologischen Vorteile von Beton überzeugen: Seine natürlichen, zu 100 % recycelbaren Inhaltsstoffe Wasser, Sand, Kies und Zement sind regional verfügbar und ermöglichen kurze Transportwege. Die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit des Baustoffs garantieren nicht zuletzt eine lange Nutzungsdauer und tragen einer nachhaltigen Bauweise Rechnung.

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  • ARTEN IM GARTEN

    ARTEN IM GARTEN

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
    Warum sollten wir aber diesen fast vergessenen Arten und Sorten eine Chance geben? Durch ihren Anbau wird genetische Vielfalt erhalten, die für die Ernährungssicherheit im Zuge des Klimawandels schon jetzt essenziell ist. „Die vielfältigen alten Sorten haben sich über Generationen hinweg perfekt an regionale klimatische Bedingungen, Krankheiten und Schädlinge angepasst“, erklärt Ulrike Wolff. Einige Sorten wurden über lange Zeit ausschließlich in einer bestimmten Region angebaut, wie die Alblinse, das Filder-Spitzkraut oder die Langenauer Stangenbohne, eine schwäbische Regionalsorte. „Wenn man stabile und gut angepasste Sorten sucht, etwa um dem Klimawandel zu begegnen, ist diese Vielfalt ausgesprochen nützlich, um auf genetische Variationen zurückgreifen zu können, die angepasst und „hart im Nehmen“ sind.“

    Wer sich für den Anbau alter Sorten entscheidet, hat vorgesorgt für die Zukunft, wie Wolff erläutert: „Diese Pflanzen sind samenfest. Das bedeutet, dass die von ihnen ausgebildeten Samen fortlaufend für den Anbau genutzt werden können, ohne dass angezüchtete Eigenschaften nach der ersten Generation verloren gehen.“ Bei modernen Züchtungen, verkauft als „F1-Hybride“, sei nämlich genau das der Fall und Saatgut müsse stets neu gekauft werden. Zudem seien die robusten alten Sorten besonders anfängergeeignet, da sie Fehler eher verzeihen als das hochgezüchtete, moderne Gemüse. „Probieren Sie es doch mal aus“, rät Ulrike Wolff.

    Farbenfrohe Schmetterlinge, fleißige Wildbienen, flinke Eidechsen und jahrhundertealte Heilpflanzen – in den Gärten des Enzkreises gibt es viel zu entdecken. Vielleicht auch in Ihrem? Das Naturschutzamt des Enzkreises macht unter der Überschrift „Arten im Garten“ regelmäßig auf bemerkenswerte Gartenbewohner aufmerksam und will mit leicht umsetzbaren Tipps inspirieren und dazu motivieren, aktiven Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben.

    Jetzt, wo im Garten noch alles ruht, finden Gärtnerinnen und Gärtner die Zeit zu planen, was in diesem Jahr auf den Beeten angebaut werden soll. „Wie wäre es da zum Beispiel mit in Vergessenheit geratenem Gemüse, das man gar nicht im Supermarkt findet?“ fragt Ulrike Wolff, Natura2000-Beauftragte des Enzkreises. Leicht anzubauen und eine echte Bereicherung für die Küche sei etwa Mangold: „Seine Blätter wachsen bis in den Herbst hinein immer wieder nach und erinnern geschmacklich an Spinat.“

    Andere Beispiele für vergessene Gemüse-Artenvielfalt sind Haferwurzel, Mairübe, Erdbeerspinat, Winterheckenzwiebel oder Stielmus. „Diese Pflanzen im eigenen Garten aus Samen wieder zum Leben zu erwecken ist ein Beitrag zum Erhalt solcher alten Kulturpflanzen, denn viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht oder schon verschwunden“, schlägt Wolff den Bogen vom Gärtnern zum Artenschutz. „Mehr als 2.600 bedrohte Nutzpflanzen stehen bereits auf der Roten Liste der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Ertragreichere Züchtungen haben diese Pflanzen und ihre Geschmäcker aus den Läden und unseren Küchen verdrängt“, bedauert sie. Dabei seien sie tatsächlich gesünder, weil die alten Gemüsepflanzen während ihres langsameren Wachstums sehr viel mehr Nährstoffe bilden können.

    Vergessene Sorten und buntes Gemüse
    Bauerngärten vergangener Zeiten boten auch bei wohlbekanntem Gemüse wie Möhren, Tomaten, Gurken und Kartoffeln eine Fülle an Formen, Farben und Geschmäckern. „Stachelige Gurken, schwarze Tomaten, lila Kartoffeln und Möhren – man muss schon ein wenig suchen, um an das Saatgut dieser Schätze zu kommen“, weiß die Expertin. Als heißen Tipp nennt sie Saatgutbörsen, Pflanzentauschmärkte, die Saatgutbibliothek einiger Stadtbibliotheken oder spezialisierte Online-Händler.
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  • Die Neuinterpretation eines Klassikers

    Die Neuinterpretation eines Klassikers

    Die Designsprache bestimmter Möbel verrät nicht nur ihren gestalterischen Ursprung, sondern hält den Spirit einer ganzen Ära lebendig. So auch die ikonische Bad-Kollektion „Hommage“ von Villeroy & Boch, die in die Metropolen Anfang des 20. Jahrhunderts entführt. Hier, wo sich das Image des Badezimmers erstmals weg von der reinen Nasszelle und hin zum eleganten Lifestyle-Ort transformierte, trafen opulente Formen auf hochwertige Materialien. Nun nimmt das Traditionsunternehmen sein 275. Firmenjubiläum zum Anlass, seinen Bad-Designklassiker neu zu interpretieren: „Hommage an Hommage“ verkörpert den luxuriösen Stil der frühen 1900er-Jahre, kleidet sich aber in der modernen Keramikfarbe Pure Black! So setzt der komplett in Mattschwarz gehaltene Säulenwaschtisch dank markanter Linienführung und historischem Stufendesign edle Akzente. Eine frei stehende Badewanne mit eleganten Echtholzfüßen ist auf Wunsch ebenfalls in Schwarz verfügbar. Vervollständigt wird das Gesamtbild neben passenden WCs und weiteren Waschbecken durch nostalgische Gründerzeitmöbel.

    Mehr zur Kollektion „Hommage an Hommage“ sowie zum 275. Geburtstag von Villeroy & Boch unter www.villeroy-boch.com.

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    Die Designsprache bestimmter Möbel verrät nicht nur ihren gestalterischen Ursprung, sondern hält den Spirit einer ganzen Ära lebendig. So auch die ikonische Bad-Kollektion „Hommage“ von Villeroy & Boch, die in die Metropolen Anfang des 20. Jahrhunderts entführt. Hier, wo sich das Image des Badezimmers erstmals weg von der reinen Nasszelle und hin zum eleganten Lifestyle-Ort transformierte, trafen opulente Formen auf hochwertige Materialien. Nun nimmt das Traditionsunternehmen sein 275. Firmenjubiläum zum Anlass, seinen Bad-Designklassiker neu zu interpretieren: „Hommage an Hommage“ verkörpert den luxuriösen Stil der frühen 1900er-Jahre, kleidet sich aber in der modernen Keramikfarbe Pure Black! So setzt der komplett in Mattschwarz gehaltene Säulenwaschtisch dank markanter Linienführung und historischem Stufendesign edle Akzente. Eine frei stehende Badewanne mit eleganten Echtholzfüßen ist auf Wunsch ebenfalls in Schwarz verfügbar. Vervollständigt wird das Gesamtbild neben passenden WCs und weiteren Waschbecken durch nostalgische Gründerzeitmöbel.

    Mehr zur Kollektion „Hommage an Hommage“ sowie zum 275. Geburtstag von Villeroy & Boch unter www.villeroy-boch.com.

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    Die Designsprache bestimmter Möbel verrät nicht nur ihren gestalterischen Ursprung, sondern hält den Spirit einer ganzen Ära lebendig. So auch die ikonische Bad-Kollektion „Hommage“ von Villeroy & Boch, die in die Metropolen Anfang des 20. Jahrhunderts entführt. Hier, wo sich das Image des Badezimmers erstmals weg von der reinen Nasszelle und hin zum eleganten Lifestyle-Ort transformierte, trafen opulente Formen auf hochwertige Materialien. Nun nimmt das Traditionsunternehmen sein 275. Firmenjubiläum zum Anlass, seinen Bad-Designklassiker neu zu interpretieren: „Hommage an Hommage“ verkörpert den luxuriösen Stil der frühen 1900er-Jahre, kleidet sich aber in der modernen Keramikfarbe Pure Black! So setzt der komplett in Mattschwarz gehaltene Säulenwaschtisch dank markanter Linienführung und historischem Stufendesign edle Akzente. Eine frei stehende Badewanne mit eleganten Echtholzfüßen ist auf Wunsch ebenfalls in Schwarz verfügbar. Vervollständigt wird das Gesamtbild neben passenden WCs und weiteren Waschbecken durch nostalgische Gründerzeitmöbel.

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