Tag: 7. April 2026

  • MEISTER DER ANPASSUNGMaßgefertigte Aluminium-Rollläden eignen sich für alle Fensterformen

    MEISTER DER ANPASSUNG
    Maßgefertigte Aluminium-Rollläden eignen sich für alle Fensterformen

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    Rund, halbrund, schräg, spitz oder sternförmig: Fenster sind längst nicht mehr nur klassisch rechteckig, sondern können viele verschiedene Formen annehmen. So werden die unterschiedlichsten Design- und Architekturanforderungen erfüllt. Doch wie sieht es mit der passenden Beschattung aus?

    Aluminium-Rollläden von Schanz sind „Made in Germany“ und wahre Meister der Anpassung. Denn sie eignen sich sowohl für herkömmliche Rechteckfenster als auch für kreative Fenster in Sonderformen. Sie werden individuell nach Maß gefertigt und überzeugen selbst bei schwierigen Einbausituationen funktional und optisch. Außerdem sind Schanz-Rollläden in allen RAL-Farben erhältlich. Damit lassen sie sich entweder harmonisch in die Fassadengestaltung einfügen, oder sie setzen markante Akzente. Egal, welche Form und Farbe gefragt sind: Die Beschattungshelfer aus Simmersfeld im Schwarzwald kommen ihrer wichtigsten Aufgabe, der Verschattung von Glas- und Fensterfronten, zuverlässig nach. Da sie bis zu 92 Prozent der Sonnenstrahlen reflektieren, bevor diese auf das Fensterglas treffen, bleibt es drinnen angenehm kühl. Selbst unter dem Dach oder im Wintergarten entsteht kein Hitzestau.

    Effizient: In der kalten Jahreszeit verhindert das isolierende Luftpolster zwischen dem geschlossenen Rollladenpanzer und dem Fensterglas, dass die Heizwärme ungenutzt nach außen entweicht. Die Wärme bleibt im Wohnraum und der Energieverbrauch niedrig – das freut Konto und Klima! Mit dem Vollprofil können übrigens speziell gelochte Lamellen, die sogenannten Select-Profil-Lichtschienen, kombiniert werden. Sie lassen genügend Helligkeit herein und erzeugen ein interessantes Streulicht.

    Mehr Infos direkt beim Hersteller unter

    www.schanz.de

     

  • DURCHDACHTES KLIMATISIEREN MIT BETON cleveres Bauen für Wohlfühlklima

    DURCHDACHTES KLIMATISIEREN MIT BETON
    cleveres Bauen für Wohlfühlklima

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    Im Sommer schwitzen, im Winter frieren – und in der Übergangszeit beides an einem Tag. Temperaturschwankungen sind gerade in den eigenen vier Wänden alles andere als angenehm.

    Wer sich zu Hause erholen möchte, braucht ein Raumklima, das konstant und behaglich bleibt. Modernes Bauen mit Beton kann hier Abhilfe schaffen. Eine clevere Technologie, die dabei eine entscheidende Rolle spielt, ist die Betonkernaktivierung. Dabei werden Rohrleitungen direkt in Decken oder Wänden aus Beton integriert. Durch diese fließt wahlweise warmes oder kaltes Wasser, sodass die Bauteile selbst als Heiz- und Kühlflächen dienen.

    Das Ergebnis ist ein gleichmäßiges, zugfreies Wohlfühlklima, ganz ohne trockene Heizungsluft oder laute Klimaanlagen. Weil die Betonkernaktivierung mit moderaten Vorlauftemperaturen arbeitet, eignet sie sich perfekt für den Betrieb mit erneuerbaren Energien. Darüber hinaus überzeugt die Technologie durch ihre Langlebigkeit und Wartungsarmut: Geschützt vom massiven Beton halten die Leitungen über Jahrzehnte, während Pumpen und Regeltechnik nur geringen Aufwand benötigen. Auch optisch spielt die Heiz- und Kühllösung ihre Stärken aus – die Technik verschwindet unsichtbar in den Bauteilen und eröffnet maximale Freiheit bei der Raumgestaltung. Die Betonkernaktivierung zeigt, wie modernes Bauen Komfort und Nachhaltigkeit miteinander vereint.

    Wer heute auf diese Technologie setzt, schafft ein Zuhause, das nicht nur in der Heizsaison und während sommerlicher Hitzewellen überzeugt, sondern auch für die Zukunft bestens gerüstet ist.

    Mehr unter www.beton-epr.de.

     

  • DIE VORTEILE REGIONALER ARBEITGEBERKurze Wege zur Arbeit und mehr

    DIE VORTEILE REGIONALER ARBEITGEBER
    Kurze Wege zur Arbeit und mehr

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    Regionale Arbeitgeber bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die über die Nähe zum Arbeitsplatz hinausgehen. Hier sind einige Gründe, warum die Wahl eines lokalen Arbeitgebers viele Vorteile mit sich bringt:

    Kurze Wege zur Arbeit: Ein klarer Vorteil regionaler Arbeitgeber ist die Nähe zum Arbeitsplatz. Kurze Pendelzeiten sparen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch den Stress und die Kosten, die mit langen
    Arbeitswegen verbunden sind. Dies ermöglicht eine bessere Work-Life-
    Balance und mehr Zeit für Familie, Freunde und Freizeitaktivitäten.

    Verbundenheit mit der Gemeinschaft: Lokale Unternehmen sind oft eng mit der Gemeinschaft verwurzelt und unterstützen diese aktiv durch Arbeitsplätze, Steuern und soziale Verantwortung. Durch die Arbeit für einen regionalen Arbeitgeber können Sie das Gefühl haben, einen direkten Beitrag zur Entwicklung und Stabilität Ihrer Gemeinschaft zu leisten.

    Persönliche Beziehungen: Bei regionalen Arbeitgebern besteht oft die Möglichkeit, persönliche Beziehungen zu Kollegen
    und Vorgesetzten aufzubauen. Eine familiäre Arbeitsatmosphäre kann die Arbeitszufriedenheit steigern und die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team verbessern.

    Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Regionale Unternehmen sind oft flexibler und können sich leichter an lokale Gegebenheiten anpassen. Dies kann sich in einer größeren Vielfalt an Arbeitsmodellen, flexibleren Arbeitszeiten und individuellen Lösungen für Mitarbeiterbedürfnisse widerspiegeln.

    Karrieremöglichkeiten: Viele regionale Unternehmen bieten attraktive Karrieremöglichkeiten. Durch flachere Hierarchien und direktere Kommunikationswege können Mitarbeiter oft schneller Verantwortung übernehmen und sich beruflich weiterentwickeln.

  • ELTERN BLEIBEN DIE WICHTIGSTEN UNTERSTÜTZERbei der Berufswahl

    ELTERN BLEIBEN DIE WICHTIGSTEN UNTERSTÜTZER
    bei der Berufswahl

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    Die Berufswahl ist eine bedeutsame Entscheidung im Leben. Dabei spielen Eltern noch immer die größte Rolle. Im Dschungel des großen Ausbildungsangebots können sie Vorbild sein und Orientierung geben. Unterstützung bietet dabei die Initiative Klischeefrei: Sie hält für Eltern viele Tipps, Fakten und Adressen bereit.

    Die Berufswahl ist eine bedeutsame Entscheidung im Leben. Dabei spielen Eltern noch immer die größte Rolle. Im Dschungel des großen Ausbildungsangebots können sie Vorbild sein und Orientierung geben. Unterstützung bietet dabei die Initiative Klischeefrei: Sie hält für Eltern viele Tipps, Fakten und Adressen bereit.

    Eltern haben einen großen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder: noch vor dem Internet und der Schule. Sie entscheiden oft mit und sind Vorbilder. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, damit sich ihre Töchter und Söhne oder ihre Enkelkinder für den passenden Beruf entscheiden. Ein sicherer Arbeitsplatz, ein gutes Einkommen und ein Beruf mit Zukunft sind Eltern besonders wichtig.

    Miguel Diaz, Projektleiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei, erklärt dazu: „Begabungen sind sehr individuell. Sie haben jedenfalls nichts damit zu tun, ob man ein Mann oder eine Frau ist. Auf dem Weg in den Wunschberuf sollte stets eine selbstbestimmte Entscheidung – frei von Klischees und den Erwartungen anderer – stehen.“

    Ein Ausbildungsreport des DGB von 2025 zeigt, dass dies nicht immer der Fall ist. Nur 25 Prozent der jungen Menschen, die bereits in Ausbildung sind, geben an, dass ihre Ausbildung tatsächlich ihr Wunschberuf sei. 75 Prozent der weiblichen Azubis in sogenannten, typischen Frauenberufen arbeiten nicht in ihrem Wunschberuf.

     

     

  • TRADITION TRIFFT INNOVATIONgemeinsam Chancen für die Zukunft entdecken

    TRADITION TRIFFT INNOVATION
    gemeinsam Chancen für die Zukunft entdecken

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    In unserem Ausbildung-Spezial nehmen wir Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die vielfältige Welt der Aus- und Weiterbildung in unserer Region. Lernen Sie Unternehmen kennen, die Tradition und Innovation miteinander verbinden: Firmen mit einer langen Geschichte, die dennoch am Puls der Zeit bleiben, moderne Technologien einsetzen und kreative Lösungen entwickeln.

    Wir zeigen Ihnen regionale Arbeitgeber, die nicht nur sichere und spannende Perspektiven bieten, sondern auch die Zukunft unserer Region aktiv mitgestalten. Ob klassische Handwerksbetriebe, mittelständische Hidden Champions oder innovative Start-ups – alle setzen auf motivierte Nachwuchskräfte und investieren in deren Aus- und Weiterentwicklung.

    Erfahren Sie, welche Karrierechancen direkt vor Ihrer Haustür warten, holen Sie sich wertvolle Tipps für den Einstieg in Beruf und Weiterbildung und lassen Sie sich inspirieren von Unternehmen, die ihre Wurzeln schätzen, dabei aber den Blick stets nach vorne richten. Mit unserem Spezial wollen wir zeigen: Tradition und Fortschritt schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich perfekt.

  • DAGMAR WÖHRLim Enzkreis Rundschau Promi-Gespräch

    DAGMAR WÖHRL
    im Enzkreis Rundschau Promi-Gespräch

    Dagmar Wöhrl geboren am 5. Mai 1954 in Nürnberg, studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften. Nach dem Zweiten Staatsexamen war sie ab 1987 als Rechtsanwältin und Unternehmerin tätig. Von 1990 bis 1994 gehörte sie dem Nürnberger Stadtrat an. 1994 gewann sie das Direktmandat im Nürnberger Norden für die CSU und war bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.
    Von 2002 bis 2005 war Dagmar Wöhrl wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Anschließend bekleidete sie, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Verdienstorden sowie dem Bundesverdienstkreuz am Bande, vier Jahre lang das Amt der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
    Von 2009 bis 2017 führte Dagmar Wöhrl den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Vorsitzende. Bereits 2016 entschied sie sich, bei der Bundestagswahl 2017 nicht erneut zu kandidieren und beendete damit ihre parlamentarische Laufbahn.
    Unabhängig von ihrer beruflichen Tätigkeit engagiert sich Dagmar Wöhrl mit großer Leidenschaft für soziale und humanitäre Anliegen. Sie ist in zahlreichen Gremien aktiv, unter anderem als Vorstandsmitglied der TUI Care Foundation sowie als Botschafterin für UNICEF Deutschland. Zum Andenken an ihren im Jahr 2001 tödlich verunglückten Sohn gründete die zweifache Mutter die Emanuel Wöhrl-Stiftung, die sich im In- und Ausland für Kinder einsetzt und ihnen faire Chancen im Leben eröffnen möchte.
    Als Ehrenpräsidentin des Tierschutzvereins Nürnberg gilt ihr Engagement selbstverständlich auch dem Schutz und Wohl der Tiere.

    Wenn die Löwen Platz nehmen, geht es um alles: In der 19. Staffel investieren Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl, Beauty-Expertin Judith Williams, Handelsprofi Ralf Dümmel, Wirtschaftsgröße Carsten Maschmeyer, Green-Tech-Investorin Janna Ensthaler und Unternehmer & Investor Frank Thelen in vielversprechende Geschäftsideen. Die preisgekrönte Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ ist zurück, mit neuen Folgen. Diese laufen bereits im TV, alle Folgen sind bei RTL+ abrufbar. Mutige Gründerinnen und Gründer pitchen ihre Innovationen und Visionen – mit der Hoffnung auf den entscheidenden Deal.

    Wie viele Arbeitsplätze sind dank der Sendung und mit Ihrer Hilfe entstanden?
    Mehr als 600.

    Welche DHDL-Gründer wurden zum Millionär?
    Als Familienunternehmen setzen wir bewusst auf nachhaltigen Markenaufbau und darauf, Gründerinnen und Gründer langfristig am Markt zu etablieren. Genau dieser Ansatz hat sich vielfach ausgezahlt. Einige unserer Start-ups erwirtschaften heute Millionenumsätze.
    Nach Rücksprache mit den Beteiligten ist allerdings klar geworden, dass die meisten von ihnen nicht als ‚Millionäre‘ in der Öffentlichkeit stehen möchten. Das respektieren wir selbstverständlich.
    Öffentlich bekannt sind zwei sehr erfolgreiche Exits aus meiner Zeit bei Die Höhle der Löwen. Einer davon war einer meiner ersten Deals, für den ich anfangs belächelt wurde. Gemeinsam mit den Gründern von HappyPo konnten wir einen überaus erfolgreichen Millionen-Exit realisieren. Ein weiterer starker Exit ist uns mit Löwenkind gelungen. Beides zeigt, dass sich Geduld, Vertrauen und unternehmerische Zusammenarbeit langfristig auszahlen.

    Die Höhle der Löwen-Team
    Foto: ©RTL / Boris Breuer

    Was ist Ihr erfolgreichstes DHDL-Start-up?
    Wir haben tatsächlich viele sehr erfolgreiche Start-ups im Portfolio. Herausragend ist dabei sicherlich u.a. Waterdrop. Das Unternehmen habe ich in meiner zweiten Staffel bei Die Höhle der Löwen kennengelernt, und es hat die Art, wie viele Menschen Wasser trinken, wirklich verändert.
    Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Kleine Getränkewürfel mit natürlichen Frucht- und Pflanzenextrakten, die jedem Glas Wasser Geschmack geben – ganz ohne Zucker.
    Daraus ist eine starke Marke entstanden, die für unkomplizierte, abwechslungsreiche und nachhaltigere Hydration steht. In den vergangenen Jahren wurde das Sortiment kontinuierlich weiterentwickelt, von klassischen Microdrinks über Microenergy mit natürlichem Koffein bis hin zu hypotonischen Getränken mit Elektrolyten und Zink. Auch Trinkflaschen und passende Accessoires gehören inzwischen dazu.
    Dass mit Novak Đoković einer der erfolgreichsten Tennisspieler der Welt als Investor eingestiegen ist, zeigt sehr schön, welches internationale Potenzial in dieser Marke steckt.

    Was begeistert Sie an DHDL?
    Was ich an „Die Höhle der Löwen“ besonders spannend finde, ist die Vielfalt an Ideen und Unternehmerpersönlichkeiten. Viele Start-ups kommen mit einer kleinen, oft mutigen
    Vision, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkt. Doch genau darin liegt der Reiz: Es sind oft die unspektakulären Ideen, die, richtig umgesetzt, den Markt verändern können.
    Für mich zeigt sich immer wieder, dass es nicht nur um die Idee allein geht, sondern darum, wie Gründerinnen und Gründer diese Idee zum Leben erwecken. Wer bereit ist, Risiken einzugehen, dranbleibt, auch mal scheitert und aus Fehlern lernt, der kann nachhaltig erfolgreich werden.

    Ich beobachte mit Freude, wie viele dieser jungen Unternehmen in den Jahren nach der Show weiter wachsen, neue Produkte entwickeln und ihr Geschäft auf stabile Beine stellen. Die Höhle der Löwen ist damit nicht nur Unterhaltung, sondern ein echtes Sprungbrett für unternehmerischen Mut und Kreativität – und das macht die Arbeit für uns Löwen so spannend.

     

  • ENTSCHLEUNIGUNG IM TANNHEIMER TAL   Wo sie Seele durchatmet

    ENTSCHLEUNIGUNG IM TANNHEIMER TAL
    Wo sie Seele durchatmet

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    Es gibt Orte, an denen die Zeit anders tickt. Das Tannheimer Tal auf 1.100 Metern Höhe gilt als Ruheoase inmitten der Tiroler und Allgäuer Alpen. Die tiefblauen Seen wie der Halden- oder Vilsalpsee wirken in Kombination mit den malerischen Bergen und der grünen Wiesenlandschaft wie ein sanfter Reset-Knopf für Körper und Geist. Durch die Ost-West-Ausrichtung durchflutet die Sonne von morgens bis abends das Hochtal und lädt zum Runterkommen ein. Aufgrund der Nähe zur deutschen Grenze ist man schnell im Entspannungsmodus und kann sich komplett fallen lassen. Entspannung und Abwechslung, wie man sie vom Alltag braucht.

    Die Natur als stiller Therapeut

    Schon der Weg ins Tannheimer Tal ist Teil des Entschleunigungs-Programms. Keine Maut, kein Stau, kein Stress, stattdessen führt die A7 entspannt bis kurz vor die österreichische Grenze. Die Anfahrt durch das Engetal ist wie das Tor in eine andere Welt. Die Kühe grasen entspannt am Wegesrand und alles lebt im Einklang mit der Natur. Im Tannheimer Tal angekommen, gibt es keine einzige Ampel und keinen Durchgangsverkehr. Nur diese Ruhe und Harmonie, die schon bei der Ankunft entschleunigt.

    Viele Hotels liegen so nah an der Natur, dass man morgens aus der Tür geht und direkt loslaufen kann – einfach rein in die Bergwelt und raus aus dem Alltagsstress. Ein kurzer Spaziergang zum Vilsalpsee durch das Naturschutzgebiet, und man spürt es: die Balance aus unberührter Landschaft und absoluter Stille. Die Aussicht auf das glitzernde Wasser und mit den Sonnenstrahlen im Gesicht lässt es sich bei einem feinen Kaiserschmarren und authentischer
    Tiroler Küche am besten entspannen.

    Wellness mit Weitblick

    Die Wellnesslandschaft im Tannheimer Tal ist vielfältig: von eleganten Spa-Resorts mit großzügigen Saunalandschaften über kleinere charmante Hotels bis zu traditionellen Gasthöfen. Allen gemeinsam ist die Verbindung zur Natur: Panoramafenster mit Bergblick aus der Sauna, Infinity-Pools, die optisch in die Landschaft übergehen, Ruheräume mit Aussicht auf die Gipfel. Dabei liegt der Fokus ganz auf dem alpinen Charme des Hochtals: Heubäder, Steinöl-Massagen, Zirbenholz-Saunen. Die Kombination aus moderner Wellness-Architektur und traditionellen Behandlungen schafft eine besondere Atmosphäre.

    Yoga zwischen Himmel und Erde

    Im Einklang mit der Natur und mit sich selbst. Yoga erdet und schafft eine harmonische Verbindung aus Körper und Geist. Im Tannheimer Tal erreicht diese Beziehung eine neue Ebene: Sonnenaufgangs-Yoga auf der Almwiese, Meditation am Seeufer, Atem-Übungen auf der Bergterrasse. Die Natur wird zum Studio, die Berge zur Kulisse.
    Zahlreiche Unterkünfte greifen den Yoga-Trend auf und schaffen individuelle Angebote zur Entschleunigung im Urlaub. Egal ob Wochenurlaub oder Kurztrip, durch spezielle Yoga-Retreats in Kombination mit Wanderungen, Ernährungsworkshops und Wellnessmöglichkeiten findet jede:r seine innere Mitte. Aber auch abseits klassischer Kurse gibt es alternative Optionen wie Qi Gong, geführte Meditations-Wanderungen oder Waldbaden, um der Hektik des Alltags und der Großstädte zu entfliehen. Und wer zwischendurch oder nach einer Wanderung eine Erfrischung für müde Beine braucht, nutzt die Kneippanlagen in der Region.

    Digital Detox – ganz natürlich

    Manchmal braucht es keine bewusste Entscheidung, das Handy wegzulegen – es passiert einfach: Zum Beispiel, wenn sich auf der SchneetalALM das gesamte Panorama des Tannheimer Tals vor einem auftut. Oder nach einer Wanderung in der Sauna mit Blick auf die Tiroler Almwiesen. Auch bei einem Kaffee auf dem Balkon mit Blick auf den Sonnenaufgang vergisst man Raum und Zeit.
    Einige Hotels bieten mittlerweile auch gezieltes Digital Detox an: Handyfreie Zonen, Zimmersafes für Smartphones, analoge Aktivitäten. Aber oft braucht es das gar nicht – die Natur, die Ruhe und die Entschleunigung sorgen ganz von selbst dafür, dass man weniger auf den Bildschirm und mehr aufs Leben schaut.

    Genussvolle Langsamkeit

    Zur Entschleunigung gehört auch Genuss. Zum Beispiel ein ausgedehntes Frühstück mit regionalem Bergkäse und Schinken. Mittags wartet auf der Gappenfeldalpe dann eine zünftige Brotzeit. Abends kann man noch ein mehrgängiges Menü mit Zutaten aus der Region genießen.

    Die Liebe zum Tal endet hier nicht in der Natur, sondern mündet im kulinarischen Genuss lokaler Spezialitäten. Täglich arbeiten die Köche und Senner mit Herz und Leidenschaft für diese Produkte und schaffen so eine authentische Kombination aus Kulinarik, Genuss und Entschleunigung.

    Bei vielen genießt das Tannheimer Tal noch Geheimtipp-Charakter, daher lebt es von seiner herzlichen und familiären Atmosphäre. Die sechs Orte sind klein und fein. Dadurch fühlt man sich schnell angekommen und wie zu Hause.

  • AMAZONIEN – Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

    AMAZONIEN –
    Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

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    Mit dem 360°-Panorama „AMAZONIEN“ entführt der Berliner Künstler Yadegar Asisi Besucherinnen und Besucher in die beeindruckende Welt des tropischen Regenwaldes. Im Gasometer Pforzheim hat Asisi einen einzigartigen, hyperrealistischen Kunstraum geschaffen, der die Vielfalt und Komplexität eines der faszinierendsten Ökosysteme der Erde auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht.

    Das monumentale Rundbild vereint unterschiedlichste Landschaftsformen des Amazonasgebiets: Dichte Bergregenwälder treffen auf weitläufige Flussniederungen, Lichtungen öffnen sich zwischen mächtigen Baumriesen, und ein weites Tal gibt den Blick frei auf die schier unendliche grüne Welt. Je länger man das Panorama betrachtet, desto mehr Details treten hervor – exotische Pflanzen, darunter leuchtend farbige fleischfressende Arten, Kolonien von Riesenameisen oder Szenen aus dem Leben indigener Gemeinschaften, etwa bei der Jagd.

    Dem Künstler Yadegar Asisi interessiert die Verdichtung von Wirklichkeit – das Zusammenspiel aus wissenschaftlicher Recherche, künstlerischer Interpretation und emotionaler Erfahrung. In einem Interview sagt er: „Das Amazonien Panorama fügt sich nahtlos ein in die Reihe meiner anderen Naturpanoramen wie GREAT BARRIER REEF und EVEREST. Ich suche immer nach dem Komprimierungsaspekt, um dadurch eine Erfahrbarkeit herzustellen. Das eint meine Naturpanoramen. Allerdings tue ich das mit zum Teil sehr unterschiedlichen Mitteln. In Amazonien habe ich Dinge zusammengepackt, die sich eigentlich nicht am selben Ort befinden, aber zum ganzen Naturraum gehören. Und weil ich sie so an einer einzigen Stelle eben nicht gefunden habe, habe ich sie für das Bild zusammengebracht. ….“ Das ganze Interview finden Sie im Magazin zur Ausstellung Amazonien im Shop. Der studierte Architekt und Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet, ist international bekannt für seine großformatigen Panoramen, die Kunst, Wissenschaft und immersive Inszenierung miteinander verbinden.

    Im Gasometer Pforzheim erleben Gäste das Panorama auf mehreren Ebenen: Drei zentrale Besucherplattformen in 6, 12 und 15 Metern Höhe eröffnen immer neue Perspektiven auf die Szenerie. Unterstützt wird das Erlebnis durch eine eindrucksvolle Lichtinstallation, eine realistische Geräuschkulisse sowie eigens komponierte Musik des Künstlers Eric Babak. So entsteht eine dichte Atmosphäre, die den Regenwald nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar macht.

    Ergänzt wird das Panorama durch eine informative Ausstellung, die den Einstieg in den sensiblen Naturraum Amazonien bietet. Themen wie der geologische Ursprung, der Süßwasserkreislauf sowie die enorme Artenvielfalt werden anschaulich vermittelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Insektenwelt: Spezielle Leihgaben von Modellen und Präparaten zeigen überdimensionale Käfer, farbenprächtige Schmetterlinge und außergewöhnliche Überlebensstrategien – etwa die der Vogelspinnen jagenden Pepsis-Wespe. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung auch aktuelle Herausforderungen wie invasive Arten und die fortschreitende Zerstörung des Regenwaldes durch menschliche Eingriffe.

    Der Gasometer Pforzheim bietet rund um die Ausstellung ein vielfältiges Rahmenprogramm. Führungen für Kitas, Schulklassen, Familien, Firmen oder Vereine sind fester Bestandteil des Angebots. Während der Ferien sorgen besondere Aktionen für zusätzliche Erlebnisse, und am letzten Freitag im Monat lädt ein spezieller Rentnertag zum vergünstigten Besuch ein. Schulklassen profitieren zudem jeden Montag von einem kostenfreien Aktionstag. Ein Besuch des Gasometers Pforzheim lässt sich ideal mit einem Aufenthalt im hauseigenen Café/Bistro abrunden, das täglich frische Kuchen, herzhafte Speisen und eine Auswahl an Getränken anbietet. Sämtliche Angebote sind auch als Gutschein erhältlich und eignen sich hervorragend als Geschenk.

    Gasometer

    Der Gasometer Pforzheim ist barrierefrei zugänglich, kostenfreie Parkmöglichkeiten stehen in der angrenzenden Tiefgarage zur Verfügung. Geöffnet ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    Ausblick auf kommende Highlights:
    In den kommenden Monaten wird das Angebot weiter ausgebaut: Geplant sind unter anderem Terrarien mit exotischen Insekten und Riesenschnecken, kuratiert in Zusammenarbeit mit Dr. Mirko Wölfling (Ecology & Biodiversity). Ab Herbst erweitern neue Formate das Programm, darunter kulinarische Führungen mit anschließender Verkostung sowie exklusive Gruppenangebote.

    AMAZONIEN – Faszination tropischer Regenwald im Gasometer Pforzheim

     

    Gasometer Pforzheim
    www.gasometer-pforzheim.de
    info@gasometer-pforzheim.de
    Hohwiesenweg 6
    75175 Pforzheim

    www.pforzheim.de/museumstag

     

  • ERSTHELFER-APP „REGION DER LEBENSRETTER“Mehr Überlebenschancen bei Herzstillstand

    ERSTHELFER-APP „REGION DER LEBENSRETTER“
    Mehr Überlebenschancen bei Herzstillstand

    Die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ ist ab sofort auch in Pforzheim und dem Enzkreis im Einsatz. Ziel des Systems ist es, bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand medizinisch geschulte Ersthelfende in der Nähe des Notfallortes schnell zu alarmieren und so die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

    Der offizielle Start der App wurde dabei ganz bewusst auf den 11. Februar, den Europäischen Tag des Notrufs 112, gelegt, da dieser Tag europaweit auf die Bedeutung schneller Notrufabsetzung, funktionierender Leitstellenstrukturen und einer lückenlosen Rettungskette aufmerksam macht. Diese bilden zentrale Elemente des neuen Ersthelfersystems. In den vergangenen Wochen lief die App bereits im Testbetrieb, bei dem die Alarmierungen zuverlässig funktioniert haben und die Ersthelfenden schnell erreicht wurden.

    Der Herz-Kreislauf-Stillstand ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. Jährlich ereignen sich deutschlandweit mehr als 50.000 Fälle, in denen nur etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben. Würde in mehr Fällen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen, ließe sich diese Quote mehr als verdoppeln. Denn meist dauert es mehrere Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft – bereits nach kurzer Zeit ohne Sauerstoff drohen aber schwere und irreversible Hirnschäden. „Diese Minuten entscheiden über Leben und Tod“, betont Prof. Dr. Wolfgang Kramer, Präsident des DRK-Kreisverbands Pforzheim-Enzkreis e.V. und Landesarzt des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg e.V. „Mit unseren Breitenausbildungen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort arbeiten wir seit Jahren daran, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Mit der App ‚Region der Lebensretter‘ gehen wir nun den nächsten konsequenten Schritt, um noch schneller qualifizierte Hilfe zum Patienten zu bringen.“

    So funktioniert das System

    Geht bei der zuständigen Integrierten Leitstelle Pforzheim als zentraler Anlaufstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz ein Notruf wegen eines vermuteten Herzstillstands ein, wird nicht nur der Rettungsdienst alarmiert. Zeitgleich sendet die Leitstelle über die App einen Hilferuf an registrierte, medizinisch geschulte Ersthelfende, die sich in der Nähe des Notfallortes befinden. Diese können häufig bereits wenige Minuten nach dem Notruf mit lebensrettenden Maßnahmen beginnen. Der Ersthelfende ist damit ein wichtiges Bindeglied zwischen der Laien-Reanimation und dem professionellen Rettungsdienst. „Mit der Einführung der Ersthelfer-App stärken wir den Bevölkerungsschutz und erhöhen die Sicherheit für die Menschen in unserer Stadt und im Enzkreis“, betont Oberbürgermeister Peter Boch. „Schnelle Hilfe kann im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.“

    Gemeinsam für mehr Überleben

    Beteiligt an der Einführung des Systems sind der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V., die Stadt Pforzheim und der Enzkreis. Der DRK-Kreisverband trägt dabei 50 Prozent der Kosten, während Stadt und Enzkreis die andere Hälfte gemeinsam finanzieren. „Die App ,Region der Lebensretter‘ ergänzt die bestehenden Rettungsdienststrukturen sinnvoll“, sagt Herbert Mann, Kreisgeschäftsführer des DRKKreisverbands. „Jede Minute zählt – und jede früh begonnene Wiederbelebung erhöht die Überlebenschance erheblich. Vom Sanitätshelfer bis zum Notfallsanitäter engagieren sich Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und aller beteiligten Hilfsorganisationen für dieses lebensrettende System.“

    Bei Fragen steht das Projektteam zur Verfügung unter:
    pforzheim@regionderlebensretter.de