Tag: 5. August 2025
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TAG DES HANDWERKS 2025
Mehr als ein Beruf: ein Fundament für unser LebenBild: ©Anselm – stock.adobe.com
Mehr als ein Beruf: ein Fundament für unser Leben
Am 20. September 2025 feiert Deutschland erneut den Tag des Handwerks – einen Tag, der das sichtbar macht, was im Alltag oft übersehen wird: die zentrale Rolle, die das Handwerk für unser Leben spielt. Ob im Baugewerbe, im Sanitär- und Heizungsbereich, in der Elektrotechnik, beim Innenausbau oder in klassischen Berufen wie dem Friseur- oder Bäckerhandwerk – ohne Handwerkerinnen und Handwerker würde buchstäblich nichts laufen.
Was wäre unsere Gesellschaft ohne das Handwerk?
Vom ersten Kaffee am Morgen bis zur warmen Dusche am Abend – hinter vielen Dingen, die für uns selbstverständlich sind, stehen Menschen, die ihr Handwerk verstehen. Sie installieren Heizsysteme, sorgen für funktionierende Stromleitungen, reparieren Dächer, fertigen Möbel, backen Brot und gestalten Räume. Sie schaffen Wohnraum, erhalten historische Bausubstanz, installieren moderne Technik und begleiten uns durch viele Lebensphasen – vom Hausbau bis zur barrierefreien Umgestaltung im Alter.Das Handwerk ist systemrelevant – und zukunftsrelevant
Mit über einer Million Betrieben und rund fünf Millionen Beschäftigten ist das Handwerk nicht nur ein wirtschaftliches Schwergewicht, sondern auch ein Innovationsmotor – gerade in Bereichen wie nachhaltigem Bauen, Energieeffizienz oder Digitalisierung. Wer heute eine Photovoltaikanlage aufs Dach bringt, eine Wärmepumpe installieren lässt oder sein Haus energieeffizient sanieren möchte, braucht vor allem eines: qualifiziertes Handwerk.
Doch es geht um mehr als nur Leistung. Es geht um Vertrauen, persönliche Beratung und das gute Gefühl, einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben.Warum regionale Ansprechpartner so wichtig sind
Wer schon einmal versucht hat, ein Projekt mit einem anonymen Anbieter aus dem Internet oder einem überregionalen Dienstleister umzusetzen, weiß: Es gibt kaum etwas Wertvolleres als einen Handwerksbetrieb vor Ort. Die Vorteile liegen auf der Hand:
• Kurze Wege, direkte Kommunikation: Bei Fragen, Änderungen oder Problemen ist der Ansprechpartner schnell erreichbar – kein Callcenter, keine langen Wartezeiten, sondern persönliche Betreuung.
• Vertrauen durch Nähe: Man kennt sich, begegnet sich im Alltag, weiß um den guten Ruf des Betriebs – das schafft Sicherheit.
• Verlässliche Qualität: Regionale Handwerksbetriebe arbeiten nicht für schnelle Masse, sondern für langfristige Zufriedenheit. Empfehlungen in der Nachbarschaft sind oft die beste Visitenkarte.
• Stärkung der regionalen Wirtschaft: Jeder Auftrag vor Ort unterstützt nicht nur einen einzelnen Betrieb, sondern oft ganze Netzwerke – vom Zulieferer bis zum Auszubildenden.
• Kundennähe durch Erfahrung: Regionale Handwerker kennen die Gegebenheiten und Anforderungen ihrer Region – vom Baustil über das Klima bis zu den typischen Herausforderungen im Bestand.Gerade in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit, Regionalität und persönlicher Service an Bedeutung gewinnen, zeigt sich: Das Handwerk ist nicht nur ein Berufsfeld, es ist ein gesellschaftliches Rückgrat.
Karriere mit Perspektive: Das Handwerk bietet Zukunft
Der Tag des Handwerks will aber nicht nur Wertschätzung ausdrücken, sondern auch junge Menschen motivieren, über eine berufliche Laufbahn im Handwerk nachzudenken. Denn klar ist: Der Fachkräftemangel ist spürbar – und gleichzeitig bieten sich im Handwerk vielfältige Chancen.Wer heute eine Ausbildung im Handwerk beginnt, hat beste Aussichten: Sicherer Arbeitsplatz, gute Verdienstmöglichkeiten, Aufstiegschancen bis zum Meister oder sogar zur Selbstständigkeit. Und das alles mit einem Beruf, der Sinn stiftet und jeden Tag greifbare Ergebnisse liefert.
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TAG DES BADES 2025
„Mein gutes Bad“ am 20. September„Mein gutes Bad“ am 20. September
Am Samstag, dem 20. September 2025, lädt die gesamte Badbranche Deutschlands zum Tag des Bades ein – eine bundesweite Aktion, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Unter dem Kampagnenmotto „Mein gutes Bad“ richtet sich der Fokus erstmals konsequent auf die Menschen, die das Bad jeden Tag nutzen – ihre Gewohnheiten, Wünsche und Lebenssituationen bestimmen die Gestaltung des Raums.
Der Tag des Bades wurde vor zwei Jahrzehnten von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ins Leben gerufen und wird getragen von einem starken Netzwerk aus Fachhandwerk, Großhandel und Industrie. Gerade die Kontinuität und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten – Einbindung von Badstudios des Handwerks und Ausstellungen des Großhandels – machen den Erfolg dieser Initiative aus.
Ein Tag für Inspiration und Information
Ziel dieses Tages ist es, Menschen, die über ein neues Badezimmer nachdenken, den Zugang zu Badprofis zu erleichtern – vollkommen unverbindlich und ohne Druck. Besucherinnen und Besucher können sich vor Ort informieren, unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten kennenlernen und erste Ideen sammeln – sei es zu altersgerechter Nutzung, energiesparender Technik oder persönlichem Stil. Das diesjährige Motto „Mein gutes Bad“ erzeugt einen Perspektivwechsel: Weg vom standardisierten Ausstellungsbad, hin zu einem Raum, der individuell passt und persönlich erlebt wird. Besonderer Clou: Die Kampagne bedient vier Bad-Typen – Praxis-, Wohn-, Genießer- und Komfort-Typ – und bietet damit einen Rahmen für konkrete Beratung.Ein Jubiläum mit Bedeutung
2025 markiert das 20-jährige Jubiläum des Tags des Bades – ein wichtiger Meilenstein, der die Nachhaltigkeit und Relevanz dieser Aktion unterstreicht. Gerade in diesem Jubiläumsjahr zeigt sich, wie wirkungsvoll ein gemeinsames Datum für die gesamte Branche sein kann. Bereits im Vorjahr wurden Besucherzahlen und Medienreichweiten messbar gesteigert – zum Vorteil aller Beteiligten.Dringliche Themen im Blick – großer Sanierungsbedarf
Die Rahmenbedingungen für diesen Aktionstag könnten kaum relevanter sein: Rund 18 % der Bäder in Deutschland sind renovierungsbedürftig – das entspricht etwa sieben Millionen privater Badezimmer.
Bei Bädern, die seit über 35 Jahren nicht modernisiert wurden, liegt der Anteil sogar bei über der Hälfte. Etwa jeder vierte Eigentümer rechnet innerhalb der nächsten Jahre mit einem Badumbau.Das bedeutet: Der Tag des Bades bietet für viele den idealen Impuls, jetzt über eine Modernisierung nachzudenken – sei es wegen Komfort, Sicherheit oder Energieeffizienz.
Regionale Ansprechpartner entscheidend
Ein zentraler Vorteil dieses Tages liegt im direkten Draht zu den regionalen Fachbetrieben. Wer sein Bad neu plant oder sanieren möchte, profitiert von:
• lokaler Nähe und persönlicher Betreuung – kein anonymes Callcenter, sondern echte Beratung durch Profis aus der eigenen Region.
• individueller Planung – abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, Wohnsituation und Budget.
• Nachhaltigkeit und Vertrauen – regionale Handwerksbetriebe setzen auf langfristige Kundenbindung und Empfehlungen.
• Netzwerkstärke – oft profitieren auch lokale Großhändler und Hersteller durch Kooperation, was sich in effizienter Projektumsetzung widerspiegelt.Rund um den Tag des Bades geht es nicht nur um Produkte, sondern um echte Beratung und Umsetzung mit lokalen Partnern, die Projekte zuverlässig begleiten.
Fazit: Ihr Anlass für neue Perspektiven am Bad
Der Tag des Bades 2025 ist mehr als ein Marketingtermin – er ist ein Angebot zum Schauen, Staunen und Informieren. Er verbindet stationäre Beratung mit inspirierenden Impulsen, bringt Menschen in Kontakt mit Fachleuten und eröffnet neue Wege, das Bad ganzheitlich zu denken.Wer sich für ein neues Bad interessiert – sei es bei Neubau, Renovierung oder altersgerechter Anpassung – sollte den 20. September 2025 im Kalender markieren. Denn an diesem Tag zeigen Badprofis vor Ort, was möglich ist: eine Kombination aus Kompetenz, Design, Nachhaltigkeit und Kundennähe.
Nutzen Sie die Gelegenheit, lassen Sie sich beraten – und starten Sie mit einem starken regionalen Partner in Ihr Projekt „Mein gutes Bad“.
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DER BAUMWIPFELPFAD
Wie sieht der Wald von oben aus?Anzeige
Wie sieht der Wald eigentlich von oben aus? Wer den Baumwipfelpfad in Bad Wildbad betritt, erlebt den Schwarzwald aus einem ganz neuen Blickwinkel.
Der Baumwipfelpfad Schwarzwald ist über 1.200 Meter lang und führt die Besucher in bis zu 20 Metern Höhe durch die Wipfel eines dichten Bergmischwalds mit Weißtannen, Fichten, Kiefern und Rotbuchen. Entlang des Weges sind die Baumkronen zum Greifen nahe und 20 Meter vom Erdboden entfernt lässt sich die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt bestens erkunden. Stationen mit Schautafeln laden zum Verweilen ein und vermitteln Wissenswertes über die ökologischen Zusammenhänge im Wald. Der Besucher kann raten und für Kinder gibt’s eine spannende Eichhörnchen-Rallye. Der Pfad endet am 40 Meter hohen Aussichtsturm. Actionfans können zwischendurch über Baumstämme balancieren oder kleine Kletterparcours absolvieren und zum Schluss in einer 55 Meter langen Tunnelrutsche vom Turm rutschen. Belohnt wird der Aufstieg auf die oberste Plattform des Turms mit einem herrlichen Panorama-Blick, der bei klarem Wetter bis zur Schwäbischen Alb, zum Stuttgarter Fernsehturm und zu den sanften Hügeln des Kraichgaus reicht. Der Aussichtsturm ist ein Hingucker: Die Konstruktion aus Holz und Stahl mit den schrägen Streben lässt ihn besonders imposant aussehen. Alle Wege sind für den Besuch mit Kinderwagen und Rollstuhl geeignet. Der Abenteuerwald Sommerberg direkt nebenan lädt zusätzlich zum Spielen ein.
Mehr Infos unter treetop-walks.com/schwarzwald
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STEFFEN HALLASCHKA
im Promi-GesprächSieben auf einen Streich! RTL zündet Quiz-Feuerwerk mit Steffen Hallaschka und sieben klugen Köpfen
Jetzt wird’s ernst für Besserwisser, Schlaumeier und Alleskönner: RTL startet im September ein neues Quizformat zur besten Sendezeit – und der Titel ist Programm. „7 Richtige – Das Quiz der Besserwisser“ bringt frischen Wind ins Genre und verspricht eine Mischung aus Hochspannung, Taktik und Wissen pur. Moderiert wird die Sendung von Steffen Hallaschka, langjähriger Moderator von stern TV, gibt hier sein Debüt als Quizmaster – und das mit sichtlicher Begeisterung.„Ich spiele wahnsinnig gern – Quiz ist wirklich eine große Leidenschaft von mir“, verrät Hallaschka im Gespräch. „Ich bin in vielen Lebenslagen ein kleiner Besserwisser – aber besonders, wenn es ums Spielen geht.“ In der neuen Show führt er durch ein intelligentes Wettkampf-Format, bei dem sieben Kandidatinnen und Kandidaten gleichzeitig antreten. Während eine Person am Pult spielt, lauern die anderen im Hintergrund – bereit, bei der kleinsten Unsicherheit anzugreifen und den Platz zu übernehmen. Wer sich durchsetzt, hat die Chance auf bis zu 100.000 Euro.
Ausgestrahlt wird die Show am 1. und 8. September 2025 jeweils um 20:15 Uhr bei RTL, vorab abrufbar auf RTL+. Wer Formate wie „Wer wird Millionär?“ liebt, wird „7 Richtige – Das Quiz der Besserwisser“ mit seinem Konkurrenzfaktor und dem schnellen Spielprinzip besonders spannend finden.Doch wie ist es für Hallaschka, nach Jahren als journalistischer Moderator nun in die Rolle des Quizmasters zu schlüpfen? Wie bereitet er sich darauf vor und was reizt ihn persönlich an dieser neuen Aufgabe? Enzkreis Rundschau-Verleger Benny Clausing sprach mit dem bekannten Moderator über seine neue Herausforderung, über Spielleidenschaft und über Persönliches jenseits des Studiopults.
Freuen Sie sich auf Ihre neue Aufgabe?
Ja, ich freue mich total! Ich spiele wahnsinnig gern und Quiz ist wirklich eine große Leidenschaft von mir. Ich bin in vielen Lebenslagen ein kleiner Besserwisser – aber besonders, wenn es ums Spielen geht. Deswegen ist es für mich eine große Freude, dieses wunderschöne Quiz leiten zu dürfen.Was reizt Sie an der Moderation einer Quiz-Show wie „7 Richtige“?
Diese Aufgabe hat für mich einen ganz besonderen Reiz, weil sie gleich mehrere Dinge vereint, die ich liebe: Zum einen übernehme ich wahnsinnig gern die Rolle des Spielleiters – mit allem, was dazugehört. Zum anderen geht es mir auch darum, Menschen kennenzulernen, sie ein Stück weit an die Hand zu nehmen, ihnen Sicherheit zu geben, wo sie sie brauchen, und sie gleichzeitig ein bisschen herauszufordern, wo es das Spiel spannender macht. Dieses gemeinsame Erlebnis ist immer ein kleines Abenteuer – manchmal fast wie ein Flirt. Und ein paar kleine Sticheleien hier und da gehören natürlich auch dazu.Wie finden Sie das neuartige „Besserwisser“-Konzept?
Was mich an „7 Richtige“ so begeistert, ist dieses Konzept: Auf der einen Seite ist es ein klassisches Quiz – mit klaren Regeln, sofort verständlich für alle, die zuschauen. Und auf der anderen Seite ist da dieser großartige Twist: Auf dem Weg zu 100.000 € kann sich keine Kandidatin oder Kandidat in Sicherheit wiegen, denn die sechs anderen sitzen im Nacken, immer bereit, den begehrten Platz auf dem Quiz-Sessel zu erobern. Diese ständige Spannung erzeugt eine ganz eigene Dynamik – alle sieben sind permanent in Alarmbereitschaft. Für mich als Spielleiter ist das eine herrliche Ausgangssituation: Es ist, als würde man einen gut getimten Zirkus dirigieren, in dem jederzeit etwas passieren kann.Sie präsentieren zum ersten Mal in Ihrer Karriere eine Quiz-Show, richtig?
Das stimmt tatsächlich! Ich habe im Laufe der Jahre immer wieder mal gequizt – als Radiomoderator oder auch innerhalb anderer Formate wie bei stern TV. Es gab auch schon einmalige Quiz- oder Spielshows, die ich moderieren durfte. Aber eine echte, serielle, klassische Quizshow – das ist für mich eine Premiere. Und weil ich diesen Wunsch schon so lange im Herzen trage, ist die Freude jetzt doppelt so groß.Herr Hallaschka, bei so viel Recherche, Dreharbeiten und Live-Sendungen – wie schaffen Sie es, im Alltag abzuschalten? Haben Sie ein persönliches Ritual oder eine Freizeitbeschäftigung, die Sie runterbringt?
Ich habe meine Powernap-Skills perfektioniert, um bei viel Stress und Müdigkeit kurz runterzufahren. Mir reichen acht Minuten mit einer Schlafbrille und spezieller „Schlafmusik“ auf den Ohren, um mich einmal zu rebooten. Wenn etwas mehr Zeit ist, gehe ich in die Sauna oder mache Yoga.
Gibt es einen Sport, der Sie begeistert – aktiv oder als Zuschauer? Und haben Sie in letzter Zeit etwas Neues ausprobiert?
Aktiv bin ich leider keinem Sport so richtig verfangen. Ich versuche, Yoga in meinem Wochenablauf unterzubringen und im Hotel eine halbe Stunde aufs Laufband zu kommen. Was ich unlängst ausprobiert habe, ist Training auf einer Rudermaschine. Gute Sache! Als Fußballfan und Vereinsmitglied bin ich weitaus engagierter. Ich versuche, kein Heimspiel meines FC St. Pauli zu verpassen.
Viele Menschen im Enzkreis zieht es zum Wandern oder Radfahren in die Natur. Wie naturverbunden sind Sie privat und gibt es einen Lieblingsort zum Abschalten?
Ich liebe Wanderungen in der Natur, insbesondere in den Bergen. Mindestens einmal im Jahr bin ich mit meiner Familie im Schwarzwald.
Aber ich liebe auch die Zugspitzregion und Südtirol. Zwischendurch bin ich häufig im Harz und für die kurzen Erholungsmomente in unserem Wochenendhaus in Mecklenburg.Was lesen, streamen oder hören Sie, wenn Sie mal ganz für sich sind? Haben Sie eine aktuelle Empfehlung für unsere Leserinnen und Leser?
Meine Streaming-Empfehlungen der letzten Monate sind „Herbstresidenz“ (RTL+), „The Bear“ (Disney+), „MY ROOTS – Wer sind meine Eltern?“ (ARD) sowie „FC Hollywood“ und „WTF is Jule?!“ (beides ZDF). Selber hole ich mir meine Streaming-Empfehlungen regelmäßig im Fernseh-Podcast „Och eine noch!“. Außerdem höre ich vor allem „Fest & Flauschig“, „Hotel Matze“, „Apokalypse und Filterkaffee“ oder gut erzählte monothematische Podcasts wie „Cui Bono“ oder „Boys Club“. Sehr gerne gelesen habe ich zuletzt das Buch „So viel mehr“, in dem mein Freund Max Mutzke seine Geschichte erzählt.
Zum Schluss: Wenn Sie spontan ein Wochenende frei hätten – ganz ohne Drehtermine – wie sähe Ihr perfekter freier Tag aus?
Raus in die Natur – am liebsten mit guten Freunden. Und am Ende des Tages bei einem guten Essen zusammensitzen.
Foto: RTL / Stefan Gregorowius
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STADTRADELN
in PforzheimFoto: © Stadt Pforzheim, Ljiljana Berakovic
Vom 16. Mai bis 5. Juni haben Pforzheimerinnen und Pforzheimer wieder kräftig in die Pedale getreten: 1.113 Personen sind im Rahmen der diesjährigen Stadtradeln-Aktion drei Wochen lang für Pforzheim aufs Fahrrad gestiegen. Damit war die Beteiligung so hoch wie noch nie. Am Freitag, 18. Juli, prämierte Umweltbürgermeister Tobias Volle die Gewinnerinnen und Gewinner des Stadtradeln-Wettbewerbs auf der schwimmenden Bühne der Veranstaltungsreihe Enz live.
Auch in diesem Jahr lag der Fokus des Stadtradelns auf der Anzahl der Fahrradfahrten. So waren insbesondere die Alltagsfahrten zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen relevant für die Aktion.
Die Preisverleihung
In diesem Jahr gab es eine Rekordbeteiligung: Mit insgesamt 18.057 Radfahrten sind im Vergleich zum Vorjahr rund 1.500 Fahrten mehr zusammengekommen. Gemeinsam haben die Teilnehmenden im Aktionszeitraum 225.191 Kilometer zurückgelegt und konnten dadurch rund 37 Tonnen CO2 gegenüber Fahrten mit dem Auto einsparen. „Wir sind sehr glücklich, dass wir die Beteiligung des letzten Jahres nochmals übertreffen konnten. Das zeigt uns, dass das Fahrrad als alltagstaugliches Verkehrsmittel schon in Pforzheim angekommen ist. Doch hier wollen wir nicht halt machen!“, so Umweltbürgermeister Tobias Volle. „Sie sind herzlich eingeladen, Pforzheim aus einem anderen Blickwinkel zu erleben und die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden!“.




