Tag: 8. Dezember 2023

  • Willkommen im Leben

    Willkommen im Leben

    Hurra, wir bekommen ein Baby! Insbesondere in den letzten Wochen der Schwangerschaft werden die Vorfreude, aber auch die Ungeduld der werdenden Eltern immer größer. Ein beliebter und obendrein wertvoller „Zeitvertreib“ ist es, dem Nachwuchs jetzt ein kuscheliges Babyzimmer zu gestalten. Nur worauf achten beim Nestbau? Allen voran stehen Gesundheit und Sicherheit des neuen Familienmitglieds an erster Stelle. Daher machen wir auch einen großen Bogen um Möbel und Baustoffe, von denen evtl. bedenkliche Ausdünstungen ausgehen könnten. Vor allem die Gestaltung der großen Wand- und Deckenflächen kann sich auf das Raumklima auswirken. Greifen wir hier zu Erfurt-Rauhfaser, schaffen wir die optimale Grundlage für eine gesunde Umgebung im Babyzimmer: Denn die bewährte Tapete kommt bewiesenermaßen ohne Zugabe von Weichmachern, PVC oder Lösungsmitteln aus. Sicherheit gibt uns Eltern dabei z. B. das unabhängige Umweltsiegel „Blauer Engel“, das die Tapete bereits seit 1985 trägt. Zudem ist der Wandbelag diffusionsoffen sowie feuchtigkeitsregulierend und obendrein sogar für Allergiker geeignet. Und: Rauhfaser, die in diversen Oberflächenstrukturen erhältlich ist, kann in jeder gewünschten Farbe mehrfach überstrichen werden. Für unser Baby empfehlen sich zunächst sanfte, helle Farben, die beruhigend wirken. Mehr unter www.erfurt.com.

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    Hurra, wir bekommen ein Baby! Insbesondere in den letzten Wochen der Schwangerschaft werden die Vorfreude, aber auch die Ungeduld der werdenden Eltern immer größer. Ein beliebter und obendrein wertvoller „Zeitvertreib“ ist es, dem Nachwuchs jetzt ein kuscheliges Babyzimmer zu gestalten. Nur worauf achten beim Nestbau? Allen voran stehen Gesundheit und Sicherheit des neuen Familienmitglieds an erster Stelle. Daher machen wir auch einen großen Bogen um Möbel und Baustoffe, von denen evtl. bedenkliche Ausdünstungen ausgehen könnten. Vor allem die Gestaltung der großen Wand- und Deckenflächen kann sich auf das Raumklima auswirken. Greifen wir hier zu Erfurt-Rauhfaser, schaffen wir die optimale Grundlage für eine gesunde Umgebung im Babyzimmer: Denn die bewährte Tapete kommt bewiesenermaßen ohne Zugabe von Weichmachern, PVC oder Lösungsmitteln aus. Sicherheit gibt uns Eltern dabei z. B. das unabhängige Umweltsiegel „Blauer Engel“, das die Tapete bereits seit 1985 trägt. Zudem ist der Wandbelag diffusionsoffen sowie feuchtigkeitsregulierend und obendrein sogar für Allergiker geeignet. Und: Rauhfaser, die in diversen Oberflächenstrukturen erhältlich ist, kann in jeder gewünschten Farbe mehrfach überstrichen werden. Für unser Baby empfehlen sich zunächst sanfte, helle Farben, die beruhigend wirken. Mehr unter www.erfurt.com.

    Hurra, wir bekommen ein Baby! Insbesondere in den letzten Wochen der Schwangerschaft werden die Vorfreude, aber auch die Ungeduld der werdenden Eltern immer größer. Ein beliebter und obendrein wertvoller „Zeitvertreib“ ist es, dem Nachwuchs jetzt ein kuscheliges Babyzimmer zu gestalten. Nur worauf achten beim Nestbau? Allen voran stehen Gesundheit und Sicherheit des neuen Familienmitglieds an erster Stelle. Daher machen wir auch einen großen Bogen um Möbel und Baustoffe, von denen evtl. bedenkliche Ausdünstungen ausgehen könnten. Vor allem die Gestaltung der großen Wand- und Deckenflächen kann sich auf das Raumklima auswirken. Greifen wir hier zu Erfurt-Rauhfaser, schaffen wir die optimale Grundlage für eine gesunde Umgebung im Babyzimmer: Denn die bewährte Tapete kommt bewiesenermaßen ohne Zugabe von Weichmachern, PVC oder Lösungsmitteln aus. Sicherheit gibt uns Eltern dabei z. B. das unabhängige Umweltsiegel „Blauer Engel“, das die Tapete bereits seit 1985 trägt. Zudem ist der Wandbelag diffusionsoffen sowie feuchtigkeitsregulierend und obendrein sogar für Allergiker geeignet. Und: Rauhfaser, die in diversen Oberflächenstrukturen erhältlich ist, kann in jeder gewünschten Farbe mehrfach überstrichen werden. Für unser Baby empfehlen sich zunächst sanfte, helle Farben, die beruhigend wirken. Mehr unter www.erfurt.com.

  • Sicher durch die Weihnachtszeit

    Sicher durch die Weihnachtszeit

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
    Damit die Rauchmelder im Ernstfall funktionieren, sind eine jährliche Wartung und Kontrolle empfehlenswert. Dafür einfach die Raucheintrittsöffnungen auf Verschmutzungen prüfen und den Testknopf drücken: Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Sicherheitshalber sollte man auch noch das auf dem Gerät vermerkte Austauschdatum prüfen. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt und nach zehn Jahren sollten die kleinen Lebensretter erneuert werden.

    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

    „Alle Jahre wieder“ – der Rauchmelder-Check
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    Kerzenlicht gehört in der Advents- und Weihnachtszeit für die meisten Menschen mit dazu. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Rauchmelderherstellers Ei Electronics wird auch dieses Jahr mehr als die Hälfte der Deutschen einen Adventskranz mit echten Kerzen zu Hause haben. Doch sind sich die Menschen auch der erhöhten Brandgefahr bewusst? Und wie steht es mit der Rauchmelder-Ausstattung für den Ernstfall? Die „schönste Zeit des Jahres“ wird nach wie vor mit stimmungsvoller Beleuchtung und Gemütlichkeit verbunden. 50 Prozent der Befragten bevorzugen hierbei echte Kerzen als Dekoration für den heimischen Adventskranz. Trotz der großen Auswahl an Alternativen würden nur knapp elf Prozent elektrische Kerzen oder eine Lichterkette wählen. Zehn Prozent sind unschlüssig und knapp ein Drittel entscheidet sich gegen einen Adventskranz.

    Mängel bei der Sicherheit
    Laut dem Gesamtverband der Versicherer*² sind in Flammen aufgehende Adventskränze oder Christbäume in der Weihnachtszeit eine häufige Ursache für Wohnungs- und Hausbrände. Dabei ist allgemein bekannt, dass man brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen sollte. Fast 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass sie gelegentlich oder sogar häufig ihr Wohnzimmer trotz brennender Kerzen kurz verlassen. Umso wichtiger, dass im Fall des Falles ein Brand möglichst früh erkannt wird.
    Die Studie zeigt: Es muss noch mehr für die Sicherheit getan werden, denn bei fast einem Viertel der Deutschen ist im Wohnzimmer kein Rauchmelder installiert. Dabei befinden sich in der Regel gerade dort Adventskränze, Kerzen und elektrische Geräte. Letztere bilden aufs Jahr betrachtet die häufigste Brandursache. Daher rät Ei Electronics, auch über die Adventszeit hinaus, im Wohnzimmer zu einem Rauchmelder.

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  • Energieeffizientes Zuhause

    Energieeffizientes Zuhause

    Mit Steckdosen Energie sparen

    Sie sehen aus wie herkömmliche Steckdosen, können aber viel mehr: Die smarten JUNG HOME SCHUKO® Steckdosen lassen sich unkompliziert ein- und ausschalten – über die Taster aus dem JUNG HOME System, die App und an der Steckdose selbst. Insbesondere bei Geräten im Stand-by-Betrieb wie PC oder Kaffeevollautomat spart das Kosten und sorgt für zusätzliche Sicherheit. Aber auch für Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Trockner lässt sich diese Funktion nutzen. Die Geräte werden mit der Steckdose komplett ausgeschaltet – bspw. über Nacht oder während der Urlaubszeit. Praktisch: Die Variante JUNG HOME SCHUKO® Steckdose Energy misst zusätzlich den Stromverbrauch und ermöglicht so ein gezieltes Energiemanagement. Mehr unter jung.group/junghome.

    Mit Steckdosen Energie sparen

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    Mit Steckdosen Energie sparen

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    Mit Steckdosen Energie sparen

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  • 10 Jahre Kosmetik-Institut-Clausing

    10 Jahre Kosmetik-Institut-Clausing

    Kosmetik-Institut-Clausing aus Dietlingen feiert sein 10-jähriges Bestehen. Seitdem bietet das Institut individuelle Beauty-
    und Wellness-Behandlungen an, die auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden abgestimmt sind.

    Das Institut hat sich über die Jahre hinweg auf innovative Anti-Aging-Behandlungen, Lösungen für strapazierte Hauttypen und dauerhafte Haarentfernung durch Laser spezialisiert. Ein Meilenstein war die Auszeichnung mit dem renommierten Gütesiegel „Derma-Beauty-Star“, das das Institut als erstes dermatologisches Fachinstitut im Enzkreis erhalten hat.

    „Seit einem Jahrzehnt widmen wir uns der Erfüllung der Schönheitsbedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden. Wir sind dankbar für ihr anhaltendes Vertrauen und Zufriedenheit in unsere Dienstleistungen“, sagt Janine Buri, die das Kosmetik-Institut-Clausing in Dietlingen leitet. „Die Anerkennung als erstes dermatologisches Kosmetikinstitut im Enzkreis ist eine Bestätigung für die Qualität und das Engagement unseres Teams für professionelle Schönheitspflege.“

    Neben klassischen Gesichtsbehandlungen, professioneller Maniküre und Pediküre bietet das Institut „U20 Behandlungen“ für junge Frauen und Männer bis 20 Jahre an. Junge, unreine Haut benötigt meist spezielle Pflege – Kosmetik-Institut-Clausing hat die Lösung.

    Weitere Informationen zum Angebot unter:
    www.kosmetik-keltern.de

  • Grundschulen  im Enzkreis

    Grundschulen im Enzkreis

    Ein Rückzugsort für Bücherwürmer und auch alle anderen Schülerinnen und Schüler: Die Leseecke in der Grundschule in Schwann.
    Bild: Enzkreis; Fotograf: Sebastian Seibel

    Umgeben von Wald und Wiesen, ein großer Schulhof zum Austoben, kleine Klassen und eine individuelle Betreuung der Kinder: So stellen sich Eltern die ideale Grundschule für ihren Nachwuchs vor. Viele ländliche Grundschulen im Enzkreis bieten diese Vorteile. Die Grundschule Schwann ist eine davon.

    Familiäre Atmosphäre
    „Die Eltern schätzen die familiäre Atmosphäre, die an unserer Schule herrscht, und die kurzen Kommunikationswege“, sagt Schulleiterin Elisabeth Kiebelstein. 109 Kinder gehen hier zu Schule. „Wie viele ländliche Grundschulen haben wir kleine Klassen“, führt sie aus. Das ermögliche den Lehrkräften, individueller auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einzugehen. „Das schafft Vertrauen und eine emotionale Bindung“, ist Kiebelstein sicher.
    Ein weiterer Vorteil sei, dass die Kinder in der Regel eigenständig und zu Fuß zur Schule kommen können. Das fördere schon früh die Selbstständigkeit der Kinder. „Manche holen sich gegenseitig auf dem Weg zur Schule ab. Diese Laufgruppen bilden eine tolle Gemeinschaft“, beobachtet die Schulleiterin. Viele der Kinder und Eltern kennen sich bereits seit den Kindergartenjahren, das mache den Übergang in die Grundschule einfacher. Überhaupt gebe es in der Gemeinde ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte kennen sich oft persönlich, was zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternschaft führt. „Dies schafft eine unterstützende Umgebung für die Kinder“, ist sich die Schulleiterin sicher.

  • RadSchnitzeljagd ist zu Ende

    RadSchnitzeljagd ist zu Ende

    Die Erste Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt (Bildmitte vorne) belohnte die Teilnehmer an der Radschnitzeljagd im Enzkreis mit tollen Preisen.
    Bild: Enzkreis; Fotografin: Stefanie Frey

    Die RadSchnitzeljagd im Enzkreis ist zu Ende. Drei Monate lang, von Anfang August bis zum Ende der Herbstferien, lockte sie Radfahrerinnen und Radfahrer auf vier abwechslungsreichen Strecken unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade quer durch den Landkreis. Dabei konnten die kleinen und großen Radfans die vier verschiedenen Landschaften – Kraichgau, Stromberg, Heckengäu, und Nordschwarzwald – aus der Lenkerperspektive erkunden, knifflige Rätsel lösen und die Lösungsworte anschließend beim Landratsamt einreichen. Unter all den Einsendungen verloste die Behörde attraktive Preise wie zum Beispiels Einkaufsgutscheine von den Bioläden oder -höfen an den Strecken oder nützliches Radzubehör.

    Diese wurden nun im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung von der Ersten Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt den glücklichen Gewinnern im Sitzungssaal des Landratsamtes überreicht, die bei der Gelegenheit die Erfahrungen der Teilnehmer abfragte und gerne Verbesserungswünsche entgegennahm.

    Da die Strecken auch unter Beteiligung der Bio-Musterregion konzipiert waren, durften die anwesenden Preisträger beim anschließenden Imbiss leckere, regionale Hirsegerichte verkosten. Dieses wiederentdeckte sehr alte Powerfood wird von vier Bio-Landwirten in der Region als Reaktion auf die zunehmend trockenen Anbaubedingungen durch den Klimawandel angebaut.

  • Neue Weihnachtskugel für die  Sammlung

    Neue Weihnachtskugel für die Sammlung

    Foto: ©Daniela Samsony

    Bereits zum dritten Mal gibt es auch in diesem Jahr eine neue Pforzheimer Weihnachtskugel in der Tourist-Information Pforzheim zu kaufen. Wie schon im Jahr 2021 handelt es sich bei der aktuellen Weihnachtskugel um eine in Bordeauxrot gehaltene Glaskugel. Geziert wird sie, ganz im Sinne der „Goldstadt“, von einem goldenen Logo der Stadt Pforzheim sowie einer charismatischen Darstellung des „Pforzheimer Seckel“. Als historischer Protagonist bringt der Seckel ein kleines Stück Pforzheimer Geschichte an den Weihnachtsbaum.

    Im Sinne der Nachhaltigkeit wurde der Christbaumschmuck in Deutschland hergestellt und aus Deutschland und Europa stammenden Materialien gefertigt. Dabei ist die einzelne Weihnachtskugel für 4,50 Euro inklusive einer begleitenden Kurzinfo zum Motiv in einer eigens dafür kreierten Umverpackung erwerbbar. Auch der beliebte Dreierpack für 12 Euro steht ab November wieder in der Tourist-Information am Schlossberg 15-17 für Sammlerinnen und Sammler sowie Liebhaberinnen und Liebhaber der Pforzheimer Weihnachtskugeln zum Kauf bereit.